Mi206 – „Zwischen den Jahren“

Inhalt:

00:00:00 Intro
00:00:57 Begrüßung
00:02:55 Ruhepause
00:11:00 Gastauftritte in Podcasts
00:15:58 Verschiedenes
00:50:49 Kommentare
01:08:45 Themen der Woche
01:09:50 Interview Thomas Hörren
02:07:54 Thema 2: „It’s not a bug…“
02:27:33 Experiment der Woche
02:44:34 Thema 3: „grüner Weihnachtsstern“
03:01:05 Zusammenfassung
03:02:04 Schwurbel
03:22:56 Hausmeisterei

Wir haben den Film „Don’t Look up“ gesehen und können den für einen gemütlichen Fernsehabend sehr empfehlen.

Wenn euer Podcatcher langsam leer läuft, dann haben wir da was für euch. Wir waren zum einen zu Gast im Nachgefragt Podcast und Nicolas war noch zu Besuch beim „Radio Ertrus“ um endlich über Perry Rhodan zu reden.

Ansonsten könnt ihr die Zeit zwischen den Jahren ja auch nutzen um mal wieder etwas neues zu lernen. Nicolas lernt gerade zum Beispiel „Python the hard way„.

Wir haben Hörerkommentare zu Coronaleugnern und Tests in KITAS bekommen und Reinhard erwähnt kurz ein GIF das ihm dabei in den Sinn kam.

Thema 1:Pestizitinsekten“ – Wir reden mit Thomas über sein Paper zu Pestiziden in Naturschutzgebieten. Folgt Thomas gern auf Twitter und Insta.

Thema 2: „Its not a bug… – In der ersten Phase des Einschlafens sind wir besonders gut darin kreative Lösungen zu finden. Das kann man eventuell sogar mal nutzen, wir werden es mal testen.

Experiment der Woche: „Weinflasche öffnen“ – Mit der wunderbaren App Phyphox, deren Macher wir mal in einer alten Folge interviewt haben. kann man mit einer Weinflasche die Schallgeschwindigkeit messen. Wem das alles in der Folge zu komplex war, der kann es nochmal in dem Artikel von ProPhysik nachlesen.

Thema 3:Grüner Weihnachtsstern“ – Wir erklären warum ein Komet „vorne“ grün leuchtet und was das mit Diamanten und Plasma zu tun hat.

Schwurbel der Woche: Impffrei.work Wenn ihr wissen wollt wo ihr nicht arbeiten wollt, dann schaut mal auf dieser Seite vorbei.

Hausmeisterei:

Die Tourplanung ist immer noch schwierig und teilweise müssen Termine mittlerweile abgesagt werden weil die Veranstalter sonst keine Hilfen erhalten können. Glaubt uns, wir wollen auch wieder auf die Bühne, aber habt bitte auch Verständnis für die Leute die hinter den Kulissen gerade ihr Möglichstes tun um eine Tour bald wieder möglich zu machen.

Die Bewerbungsphase der Min:ions ist durch und wir sichten gerade die Bewerbungen. Zwischen den Jahren treffen wir eine Vorauswahl 🙂

Der nächste Minkorrekt-Lifestream muss leider nochmal ausfallen weil wir eine kleine Pause brauchen, danach geht es aber wie gewohnt weiter.

Wichtige Adressen:

Unseren Discord findet ihr unter: https://discord.gg/PZ3cTUdMNx

Merch gibt es hier: http://www.modisch-inkorrekt.de

Minkorrekt ohne Werbung bekommt ihr bei Steady.

Intro war „Dinner for ONE“

30 Gedanken zu „Mi206 – „Zwischen den Jahren“

  1. ey ihr labert 5 minuten über einen Film ohne dessen namen zu nennen…. ka von was einen Film ihr da gelabert habt, danke! ihr mich auch!

  2. Funfact und Grund, warum einige Netflix-Filme vor dem Streamen kurz im Kino laufen: Einige Festivals und Filmpreise akzeptieren nur Filme, die zuerst im Kino liefen. Wenn sich Netflix oder andere Streaming-Dienste Hoffnung auf Filmpreise machen, dann bringen sie ihre Produktionen erstmal ins Kino.

  3. Ein freundliches Hallo!

    Hier mal ein paar etwas zugespitzte Anmerkungen, auch zum „Nachgefragt Podcast;

    Wenn ich mal euren Wunsch, mehr wissenschaftsverständnis in die Welt zu bringen, ernst nehme, dann bitte ich euch an eurem persönlichen Wortschatz zu basteln.

    Denn, wenn ihr Andersdenkende oft nur mit despektierlichen Ausdrücken bezeichnen könnt, dann kann nichts positives entstehen.

    Manches darf man durchaus auch vom Ergebnis her betrachten und als positiv bewerten. Das ganze Feld der Psychosomatik ist hier zu nennen, wo die Menschen wieder sehr um persönliche Selbstbestimmtheit ringen.

    Gegenseitige Abwertung hat noch nie zu etwas positivem geführt.

    Das weite Feld der Verhandlungstechniken könnte hier helfen.

    Keiner kann doch von sich und seinen Erkenntnissen sagen er hätte immer und in jedem Kontext recht.

    Tragisch ist, dass kaum jemand die zugrunde liegenden Konflikte und Befürchtungen beim anderen hört. Die Not die hinter mancher andersartigen Weltbetrachtung liegt, ist ja auch wahr.

    Da gibt es viel mehr Wahrheiten als das Kausale Hirn machmal ertragen kann.

    Jeder versucht ja in seinem Kontext dass Beste zu geben und nur die zukünftige Vergangenheit zeigt auf, was faktisch für die Zeit gut war.

    Wir müssen doch ertragen können, dass jemand anders denkt. Denn normalerweise ist das die Zukunft, auch in der Wissenschaft. Nur weil uns das eine oder andere nicht gefällt, sollten wir diesen Korridor nicht fahrlässig verschließen.

    Ich halte mich auch nur aus zwei Gründen an die Coronaregeln. 1. bin ich selbst sehr gefährdet und 2. möchte ich nicht, dass Ärzte oder Pfleger in die Situation kommen über Leben und Tod entscheiden zu müssen und damit für den Rest ihres Lebens versaut sind in ihrem Job und langfristig auch für mich.

    Wie wird das erst mit der Rechthaberei, wenn der Freitod am ende des Lebens zwischen uns steht, der sogenannte Tod auf verlangen, von wem geht das Verlangen dann aus.

    Ich bin keine Schwurblerin, nur besorgt um unsere Toleranz.

    Liebe Grüße
    Josefine

    • Das Problem ist das diese „andere Denken“ Menschen dazu bringt sich bewusst nicht zu impfen. Was für manche tödlich oder mit erheblichen Schäden endet.
      Und da hört für mich die Toleranz auf!

    • Das Problem ist halt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse nicht hin und her diskutierbar sind. Diskutierbar sind die daraus resultierenden Handlungen. Wenn jemand sagt, Corona ist ungefährlich oder die Impfung bringt Menschen um oder es gibt keinen menschengemachten Klimawandel, dann ist das keine eigene Meinung oder ein anderes Denken, dass ist im einfachsten Fall dumm und ignorant.
      Wenn jemand sagt, mir sind die Toten egal, ich will meine „Freiheiten“ nicht aufgeben, dann ist das eine Meinung. Eine Scheißmeinung, aber eine Meinung.

      Und die Toleranz … das ist so eine Sache … um es mit Robert Long zu sagen …

      „Morgen sind wir tolerant, tolerant, tolerant
      und finden selbst die größten Idioten interessant
      wir reichen jedem Arsch die Hand, und was uns stört in diesem Land das wird ab morgen nicht mehr eine Schweinerei genannt.“

      Meine Toleranz hört tatsächlich da auf, wo Menschen leiden weil andere Menschen ignorant sind.

      • Nun, die Not sehe ich ja auch.
        Doch wir haben ja die Leugner schon längst verloren. Das ist entschieden. Da hilft nichts, auch keine bösen Worte, die nur uns selbst verbittern.
        Es kann doch nur darum gehen die Wankelmütigen zu entdecken und abzuholen und das schaffen wir nur durch gute unvoreingenommene Toleranz, auch und gerade in der Sprache.

        • Ich kann Dir nur zustimmen. Auch ich sehe in der pauschalen Abwertung der Andersdenkenden ein Problem.
          Oft entspringt, meiner Meinung nach, die andere Position weniger der vollständigen Ablehnung von Fakten als deren Interpretation. Ob ich Angst vor einer möglichen Corona-Infektion habe, ist nicht die Leugnung von Corona. Und ob ich Angst vor einer Impfung habe liegt weniger an der Wirksamkeit der Impfung als an der Glaubwürdigkeit von BigPharma.
          Ich bin geimpft und das war meine Entscheidung für meinen Körper. Warum sollten andere Menschen nicht anders entscheiden dürfen? Welche Hybris rechtfertigt meine Meinung über die eines anderen zu erheben?
          Liegt es in der Macht eines oder einiger Ungeimpften die Anzahl Intensiv-Pflegebetten zu bestimmen, oder ist das Ergebnis des profitorientierten Gesundheitswesens? Unsere geschätzten Physiker (sonst würden wir ihnen kaum so lange zuhören) werfen den Impfgegnern Cherry-picking vor. Zu recht. Aber gleichzeitig werden locker alle Impfgegner mit ein paar Spinnern in einen Topf geworfen. Ist das nicht auch Cherry-picking? Wie hoch ist der Anteil an aktiven Rechten in der Gruppe der Impfgegner und wie hoch ist er in der Gesamtbevölkerung?
          Die Kamera wird auf die hysterischen Spinner gehalten, weil sich so etwas verkauft. Die Leute, die sich tatsächlich Sorgen über die Einschränkung ihrer Grundrechte machen sind aber möglicher Weise viel mehr.
          Grundprinzipien der Diplomatie sind miteinander reden, dem Anderen zuhören und Kompromisse finden. Sonst kommt nur Diktatur.

    • >Wir müssen doch ertragen können, dass jemand anders denkt. Denn normalerweise ist das die Zukunft, auch in der Wissenschaft. Nur weil uns das eine oder andere nicht gefällt, sollten wir diesen Korridor nicht fahrlässig verschließen.

      Es geht ja nicht darum, das jemand eine andere Meinung z.B. zu den Maßnahmen hat. das haben die beiden doch auch explizit gesagt.

      Es geht darum, das wir einen relativ großen Prozentsatz an Menschen haben, die schlicht den Boden der Realität verlassen haben und objektiv Entscheidungen treffen die für sie selbst und die Gemeinschaft schädliche Entscheidungen treffen.

      Das ist mit dumm gemeint, und das sollte man auch so benennen können.

  4. Zum Thema Schlaf:
    In meinen Mitschriften (besonders die am Montag morgen) konnte ich immer wieder nachvollziehen wann ich die besprochene Schlafphase gekommen bin.
    Meine Schrift wurde dann immer krakeliger und unlesbar, manchmal gefolgt von einen langen Strich über die ganze Seite. 🙂

  5. Anmerkung zu den Aussagen im Interviewbeitrag:

    da wird eine Abnahme der Insektenbiomasse behandelt. (75 Prozent Abnahme)

    das Thema war mal ein Beitrag im
    RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/72/

    in kurz: damals wurde eine Sau durch die Medienlandschaft getrieben.

    diese Sammlung der Unstatistiken ist sowieso faszinierend und sicherlich bekannt.

  6. Schaue gerade „Don’t look up“ … und das macht mich richtig aggressiv. So einfach mal nebenbei „wegschauen“ ist irgendwie nicht machbar.

  7. Hallo ihr beiden,

    Frohes neues Jahr.
    Danke für die schöne Folge. Wie immer spannende Themen.

    kleiner Fun-Fakt zu dem Eiermann / Pizzamann:
    Ich (23) komme aus einer kleinen Stadt in der nähe von Aachen. Meine Eltern haben vor kurzem, als ich ein ähnliches Gedankenspiel wie ihr mit dem Pizzamann hatte, davon erzählt, dass es in ihrer Jugend hier tatsächlich einen Wagen gab, der klingelnd mit Pommes umhergefahren ist. Man nannte ihn den Pommes Johan oder so ähnlich :D.

    • Ich komme aus dem Ruhrgebiet und bin Jahrgang 71. Ich kenn das aus meiner Kindheit so das jeden Nachmittag der Eiswagen kam und abends der Pommeswagen. Irgendwann in den 80ern hörte das dann auf.

  8. Kleine Korrektur: Nicolas hat glaube ich die Fälle Kampusch und Fritzl vermischt. Letzterer war der, der seine Tochter für 24 Jahre im Keller eingesperrt und sieben Kinder mit ihr gezeugt hat.

  9. Hallo ihr zwei,

    erst einmal Danke für euren tollen Podcast!

    Nicolas spricht im Podcast über ein Buch zum Lernen von Python für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Solche Bücher gibt es von einigen Verlagen. Könntest du mir sagen welche Ausgabe du verwendest?

    Viele Grüße
    Markus

  10. Zum Thema Schlafen: Ich habe das Glück, damit wenig Probleme zu haben (außer dem nicht ins Bett kommen). Seit ich Smartphone und Co. konsequent aus meinem Schlafzimmer verbannt habe und zum Einschlafen etwas lese, hat sich meine Schlafqualität erhöht. Da ich nicht die Möglichkeit habe auf meinem Smartphone noch schnell was nachzuschauen oder vielleicht noch kurz …, ist es sozusagen aus den Augen aus dem Sinn.

  11. Bzgl. Aufrollen von Lichterketten:
    Nehmt leere Filamentrollen. Seit ich das mache habe ich null Knoten. Macht es sehr stressfrei.

    Bzgl. Jobs ohne impfen:
    Falls ein gelangweilter Jurist da ist, könnte der sich doch mal das Impressum ansehen und ein paar Abmahn-Euros verdienen. 😉

  12. Zum Pizzamann: Also bei uns fährt gegen Mittag ein Brotzeitwagen die ganzen Firmenparkplätze im Industriegebiet ab. Der fährt auf den Parkplatz, klingelt, macht die Klappe auf und verkauft belegte Semmeln, Bratwurstsemmeln, Burger, etc.
    Soweit ich weiß werden die warmen Speisen aber nicht frisch zubereitet/aufgewärmt sondern nur warmgehalten. Da ich da noch nie etwas gekauft habe, kann ich das aber nicht mit 100%-iger Sicherheit sagen.

    Zum ungeimpft.work: Ist das nur meine Filterbubble oder sind Frisöre eine Berufsgruppe mit überproportional vielen Impfgegnern/Corona-Leugner?

    Wir sehen uns im November in Fürth! Auf das Jahr legen wir uns lieber noch nicht fest 😉 Da hat man wenigstens was worauf man sich lange freuen kann 😀

  13. Hallo ihr beiden,
    Erst einmal ein großes Lob und danke. Ich bin Hörer der ersten Stunde und absolut begeistert, macht weiter so.
    Zum Thema Powernapping:
    Ich habe vor einigen Jahren ein ChinaGadget gesehen, welches ich damals einfach nur ungläubig belächelt habe, leider weiß ich nicht mehr wie es hieß um es euch zu verlinken.
    Die Asiaten sind ja unheimlich gut darin, Dinge zu kopieren / nachzubauen und auch weiter zu entwickeln / zu verbessern, jedoch ist die grundsätzliche Kreativität eher nicht so deren Stärke. Dies lässt mich vermuten dass auf dem östlichen Kontinent diese Studie nicht bekannt ist, beziehungsweise, dass die eigenen Leute das wahre Potential dieses, im Rückblick dann doch, großartigen Gadgets noch nicht erkannt haben.
    Aber genug der Spannungskurve.
    Es handelte sich um eine Art Halsreif, welcher eine Auflage auf der Brust hatte und dort einen nach oben gerichteten Dorn besaß 🤪
    Ihr versteht? Wenn man im sitzen arbeitet, oder studiert und einschläft, wobei der Kopf nach vorne sackt, sorgt der Dorn dafür das man direkt wieder aufwacht, indem er in das Kinn sticht.
    Es gab unterschiedliche Adapter / Dorn-Aufsätze für unterschiedliche Intensitäten…
    Mir persönlich sagt jedoch die Schlüssel-Methode eher zu.
    Lieben Gruß aus der Lüneburger Heide
    André

  14. Nicolas klagt in dieser Folge sein Leid, dass er „völlig unbegabt“ mit Sprachen sei. Das motiviert mich, einen Kommentar zu schreiben, obwohl die Folge schon über zwei Wochen alt ist. Ich hab nämlich gute Erfahrungen mit Vera F. Birkenbihl gemacht. Sie war etwas schwierig, weil sie auch offen für Esoterik war, aber ihre praktischen Hinweise zu dem, was sie „gehirn-gerechtes Lernen“ nannte, sind gut anwendbar, wie ich finde. Auch zum Sprachenlernen hat sie eine „gehirn-gerechte“ Methode veröffentlicht. Findet man zum Beispiel bei Jutup unter playlist?list=PLCA40B07868DF22D4 und schriftlich hier: https://www.birkenbihl-uni.ch/birkenbihl-texte/birkenbihl-texte.html – Ctrl-F sprachen.
    Bei Äußerungen wie „Ich bin völlig sprachunbegabt.“ zucke ich zusammen, weil das ganze System Sprachenlernen, wie die meisten es kennen, anscheinend darauf ausgelegt ist, dass man sich dumm und unfähig fühlen soll. Dabei bist du ganz offensichtlich nicht unbegabt: Du sprichst zwei Sprachen fließend, eine davon auf Muttersprachniveau, kannst eine weitere so gut, dass du in der Bäckerei Croissants kaufen kannst, und hast Grundkenntnisse in mehreren weiteren Sprachen. Also wenn das kein Sprachtalent ist!
    Vfb hat einige wenige Sprachkurse nach ihrer Methode selbst entwickelt. Darunter auch Französisch (Anfänger*innen- und Fortgeschrittenenkurs findet man für je 20 €). Dabei kommt man an Grenzen, weil es nicht soo furchtbar viel Material zum Weiterlernen gibt. Vfb selbst hat zu Lebzeiten die Sprachkurse der Firma Assimil empfohlen, weil dort alle Texte eingesprochen und übersetzt sind. Wenn man dann noch die überflüssigen Grammatikübungen ignoriert, muss man sich gar nicht dumm fühlen. Mittlerweile gibt es auch den Jutup-Kanal „Easy Languages“, wo es zumindest eine englische Übersetzung gibt (Man muss also Englisch können.) und der auch der Birkenbihl-Methode recht nah kommt.
    Meine Erfahrung mit ein halbes Jahr Spanisch lernen (mit dem eigenen Sprachkurs von Vfb) und dann in Spanien sein zum Ausprobieren: Funktioniert sehr gut, macht Spaß und ich habe in der Zeit mehr gelernt als in den sieben Jahren Russisch-Unterricht in der Schule davor.

  15. Hallo Nicolas,
    hallo Reini,
    Ihr habt darüber gesprochen dass Ihr in der Pandemie Zeit hattet mal was anderes zu machen. Nicolas erwähnte dass er in der Zeit in Python programmiert hat und Reini erwiderte dass ihm dafür die Projekte fehlen.
    Aber genau so eine Idee für ein Projekt kam mir bei dem Thema Chaos Game der Optisch Inkorrekt Folge 18.
    Ich habe meine Leidenschaft für den Commodore 64 wiederentdeckt und wollte schon damals Assembler lernen. In meiner Jugend fehlte mir leider das Geld um entsprechende Fachbücher zu kaufen und das Internet gab es in den 80ern bekanntlich noch nicht.
    Vor einigen Jahren habe ich den C64 wieder ersteigert und als ich Eure Sendung auf YouTube sah, kam mir die Idee ein Chaos Game in Assembler für den 64`er zu schreiben.
    Die Version 1 ist kurz nach Eure Weihnachtsfolge (Mi206) fertig geworden und kann hier:
    http://download.squarebreakers.de/Chaos_Game.D64
    heruntergeladen werden.
    Diese Version ist noch etwas holprig programmiert aber ich habe schon einige Ideen für die Version 1.1.
    Für Kritiken und Verbesserungsvorschläge von den Hörern wäre ich dankbar.

    Viele Grüße aus dem Pott

    Michael

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