Mi222 – „Müll in Tüten“

Inhalt:

00:00:00 Intro
00:01:59 Begrüßung
00:07:31 AAA-Auftritte
00:14:01 Marie
00:34:52 Klimaticket
00:39:58 Linz
00:56:19 StatsHunters
01:02:11 Themen der Woche
01:03:02 Thema 1: „Ein Ring, sie ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“
01:23:24 Thema 2: „Galadriels brüchige Phiole“
01:47:13 Thema 3: “Flieht ihr Narren!”
02:04:11 Thema 4: „War Gollum rare oder well done?“
02:29:40 Zusammenfassung
02:31:28 Schwurbel
02:45:35 Hausmeisterei
02:55:53 Audiokommentar David zu sozialem Kapital

Reinhard war mit seinem anderen Podcast „Alliteration am Arsch“ auf Tour und berichtet von der Begegnung mit dem wohl größten AAA-Fan …

Die Regenbogenfahrt ist eine Mut-Mach-Tour mit dem Fahrrad, die von der Deutschen Kinderkrebsstiftung veranstaltet wird. Die Teilnehmenden möchten dabei den akut betroffenen Kindern und deren Familien Mut und Hoffnung während der Krebstherapie machen. Der USP: Die Teilnehmenden waren selbst an als Kind oder Jugendliche an Krebs erkrankt.

Die Magische Stippvisite zaubert (nicht nur) für krebskranke Kinder.

Mit dem Klimaticket kann man ein Jahr lang und mit jedem Zug durch Österreich düsen und man tut etwas Gutes für die Umwelt! Z. B. kann man nach Linz fahren, sich Linzer Torte reinziehen, das Ars Electronica besuchen oder JA zur NÖ-Card sagen!

Geocaching für Ausdauersportler: mit StatsHunters kann man „Explorer Tiles“ sammeln und Gegenden erkunden, die man sich sonst nicht anschauen würde … Von der App hat Nicolas im Podcast ENJOYYOURBIKE erfahren!

Thema 1:Ein Ring, sie ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“ – erstmals wurde der innere Lichtring (Photonenring bzw. -sphere) eines Schwarzen Lochs sichtbar gemacht. Ein Phänomen, das bereits Albert Einstein prophezeit hat. Wer sich mehr zum Thema einlesen möchte, sollte sich die Florian Freistetters Kolumne „Freistetters Formelwelt“ zu Gemüte führen!

Thema 2: Galadriels brüchige Phiole“ – je nach Art der Lichtbestrahlung kann sich ein Material in seiner Konsistenz bzw. Eigenschaft verändern.

Thema 3: Flieht ihr Narren!“ – für Beutetiere gibt es zwei Arten, das eigene Überleben zu sichern: Flucht oder Tarnung. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile, die Forscher:innen anhand von verschiedenen Froscharten (die klassischen Flucht- und Tarnungsfrösche laut Dr. Nicolas Wöhrl 😉 ) beobachtet haben.

Thema 4: War Gollum rare oder well done?“ – endlich kommt die Menschheit ein Stück weiter; die Frage, die wir schon immer gestellt haben, konnte endlich beantwortet werden: wie oft sollte Grillgut gewendet werden, um es (möglichst effizient) schnell fertig zu bekommen? Ein witziger und dennoch sinnvoller Forschungsansatz eines Mathematikers.

Schwurbel der Woche:Unverträglichkeiten durch Haartests“ – Allergie-Selbsttest für zu Hause: also so halb … Denn um etwas für die Umwelt zu tun, werden die Test-Kits nicht mehr nach Hause geschickt. Stattdessen braucht ihr nur ein paar Haare lassen. Mit dem Quanten-Physik-Gerät natürlich möglich …
Für diejenigen, die mehr Varianz wollen, gibt es noch den ultimativen (und doppeldeutigen) Intoleranz-Test. Und wer wissen will, warum diese Selbsttests eh Quatsch sind, sollte hier mal reinschauen.

Hausmeisterei: Wir überlegen, kürzere Folgen zu produzieren, dafür aber wöchentlich. Der Sinn dahinter ist der Wunsch nach Aktualität und ein besseres Zeitmanagement für uns. Es ist erst einmal eine lose Überlegung: Schickt uns gerne eure Gedanken in die Kommentare hier im Blog (BITTE NICHT PER MAIL)!

Die Livetermine rücken näher! Wenn ihr noch ein Geschenk braucht oder einfach Bock auf Wissenschaft live habt, dann schaut mal bei unseren Terminen vorbei!

Wir haben auch einen Auftritt auf dem Superbloom-Festival in München! Falls ihr eh schon da seid (!), schaut gerne mal bei der Wissenschaftsbühne vorbei 🙂

Audiokommentare:
David zum Thema „Soziales Kapital“
Hört dazu auch gerne die Folge #032 vom Sozipod, „Bourdieu und der Fluch der sozialen Ungleichheit

Wichtige Adressen:

Unseren Discord findet ihr unter: https://discord.gg/PZ3cTUdMNx

Merch gibt es hier: http://www.modisch-inkorrekt.de

Minkorrekt ohne Werbung bekommt ihr bei Steady.

Alle Werbepartner findet Ihr in diesem Linktree!

61 Gedanken zu „Mi222 – „Müll in Tüten“

  1. Zuerst möchte ich Marie alles erdenklich Gute wünschen. Hoffentlich geht’s schnell aufwärts mit der Heilung und es kommen wieder entspannte Zeiten für euch alle.
    Ich höre euch seit 2018 regelmäßig und würde kürzere Folgen wöchentlich richtig gut finden, denn ich höre die Folgen sowieso nicht am Stück. Übrigens war euer Auftritt in Leipzig super, ein sehr schöner Abend.

    • Feedback zur Formatänderung: Probiert euch aus! Macht wie es euch passt. Ich freu mich immer drauf, euch zuzuhören. Am Ende ist wichtig, dass ihr Spaß daran habt. Wenns euch bockt, kommt immer auch was bei rum das Leute gerne hören. ✌️

  2. Weil Reini von einem Schokomuseum erzählt hat: du musst unbedingt von Mödling aus zu Zotter Schokolade. Da kann man sich durch die ganze Produktion und Produktpalette durchtesten, ein Traum! Ich empfehle aber, vorher was deftiges zu essen und sich vielleicht auch ein paar Salzstangen für zwischendurch einzupacken…
    Von Mödling ist es zwar noch ein Stück, aber definitiv den Weg wert oder ihr verbindet es mit einem Städtetrip nach Graz (auch sehr schön!)

  3. Ihr wollt wöchentlich podcasten: go for it !
    Habt in den Pros und Contras deutlich gezeigt, dass es den Podcast sicherlich nicht schlechter macht, sondern vielleicht sogar besser machen kann. Geil 🙂
    Wobei ich die eine Woche langer Podcast, eine Woche Optisch Inkorrekt auch fein fand..
    Liebe Grüße aus Hessen !

  4. zu kürzeren/öfter erscheinenden Folgen: Der Podcast lebt von Eurem Spaß daran. Nehmt ihn so auf, wie es Euch am besten in die Planung passt – dann gefällt er mir auch am besten

  5. Ich freue mich immer über eure wissenschaftlichen und menschlichen Ergüsse, wenn ich jetzt nur einmal pro Monat was von euch habe fände ich das sehr schade aber ob nun geteilt oder als großen Block… macht das wie ihr sagt, denn wenn ihr euch dabei wohl fühlt wird das sicher auch in den Folgen spürbar sein.

    • Hi Tanja, warum nur einmal im Monat? Ich glaube du hast uns da missverstanden. Wir wollen die Folgen kürzer aber dafür dann wöchentlich machen…also 4 mal im Monat 🙂

      Lieben Gruss
      Reinhard

  6. Wöchentlich und kürzer? Sehr gerne. Ich weiß nicht wie euer Plan mit Optisch Inkorrekt dann aussieht, aber 1x im Monat streamen statt eine Folge, fände ich z.B. auch gut.

    Ich mag ja long-form podcasts, aber das sind dann eher lange Interviews. Bei euch kann man das doch gut in kleinere Häppchen verpacken.

    Macht einfach wie es euch am besten passt und probiert euch aus!

  7. Das mit den Filmfehlern ist immer eigentlich auch eine Frage der Betrachtungsweise. Beispielsweise könnte man sich beim „Herrn der Ringe“ darüber beschweren, dass es da so einen merkwürdigen magischen Ring gibt.

    Alles was man als Filmfehler bezeichnen kann, könnte auch eine bewusste Entscheidung sein, beispielsweise um ein dumpfes Gefühl der Verwirrung zu erzeugen. Manche Leute sehen es als Filmfehler an, wenn man die Kamera sieht, während beispielsweise in „Garth Marenghi’s Darkplace“ das bewusst als Element in Szenen eingebaut wird.

    Das wurde beispielsweise von der Britischen Beatband „The Beatles“ in ihrem Stück „Only A Northern Song“ thematisiert.

  8. Du kannst du deinem Bruder sagen dass er mit seinem Ticket von Frohnhausen auch zum Rheinruhrzentrum fahren kann. Obwohl dies im Mülheim liegt gilt die Essener Wabe von Frohnhausen bis zu der Rhein Ruhr Zentrum Haltestelle!

  9. Moin aus Bremen!
    Auch aus einem anderen Punkt finde ich eure Wöchentlich-Überlegungen total gut: 4 Themen plus Schwurbel und Co sind immer echt viel fürs Laienhirn. Vielleicht würde sich das eine oder oder Zuhörenden-Gehirn über kleinere, dafür öfter mal, Wissenschaftsbrocken freuen. Für uns besser Merkbar, für euch besser Machbar.
    Aber:Entscheidet, was ihr daraus macht. Ich persönlich freue mich immer, euch zu hören. Möge es allen Beteiligten damit gut ergehen!

  10. Ein anderer Podcast hat vor ein paar Jahren mal auf monatlich auf 2wöchentlich umgestellt, mit derselben Begründung und Erklärung. Aus einer 2h-Folge sollten 2x1h werden.
    Jetzt sind die 2wöchentlich eher 1,5h Folgen. Oder die laden mal noch einen Gast dazu und es sind wieder fast 2h. 😉

    Aber bezüglich Aktualität ist das Punkt, aber ich persönlich habe nicht diesen Anspruch, genau in der Woche danach dann die totale Physikrevolution von Gravitationswellen aus dem CERN mit Schwurbelinput von euch erklärt zu bekommen. Manchmal liegt der Podcast eh noch 1w rum, weil das Backlog eh länger ist. :o)

  11. Hallo ihr beiden,

    ich bin auch ganz begeistert von dem neu entdeckten photoelastischen Effekt. Laut Paper soll die Steifigkeit des Halbleiters bei Bestrahlung mit geeignetem Licht um 40% zunehmen. Könnte man daraus nicht eine neue Klasse von Aktuatoren bauen, also Vorrichtungen, die mit Hilfe eines Energieeitrages mechanische Arbeit verrichten? Ähnlich Piezoelementen, die dies im wechselnden elektrischen Feld tun, könnten vorgespannte Photoelastika, die z.B. über einen rotierenden Spiegel oder noch einfacher über eine bewegte Blende, dazu verleitet werden, sich abwechselnd auszudehnen und wieder zusammen zu ziehen. Ich weiß jetzt nicht, wie tief die Eindringtiefe der Photonen in diese Materialien ist, und daraus resultierend, wie viel Material sich an diesem mechanische Workout 😁 beteiligt, aber eventuell könnte es reichen daraus eine neue Art von Lautsprechern oder vielleicht sogar von Licht-Motoren zu konstruieren. Im Falle von Motoren könnte ein findiger Fahrzeughersteller auf folgenden Werbeslogan kommen: „Weltweit erstes Auto mit Photonentriebwerk!“ 😆

    Grüße euer Tristan
    (Erfinder, also kein profaner Halbforscher) 😉

  12. Es ist euer Podcast und wenn es euch wöchentlich besser passt, dann gerne.
    Die Aktualität ist mir gerade bei den wissenschaftlichen Themen weniger wichtig, aber ich lese auch nicht jede Neuigkeit dazu und freue mich, wenn ihr es aufbereitet.

    Bedenkt aber, dass es ggf. auch doppelt so viele
    Intros, Experimente, Schwurbel vorzubereiten gilt. Ob sich schnitt und Hausmeisterei halbieren könnt ihr selbst besser abschätzen.
    Und was passiert dann mit Optisch Inkorrekt? da wäre für aktuelle Themen Platz.
    In der aktuellen Situation ist es eh alles nicht so wichtig. Sonst macht nur zwei Themen/Sendung.

    An dieser Stelle wünsche ich Marie und der ganzen Familie Wöhrl alles erdenklich Gute.
    Als Vater einer kletternden sechsjährigen Tochter mit gerne geflochtenen Zöpfen hat mich eure Geschichte sehr getroffen.
    Wenn alles vorbei ist würde ich mich freuen zu hören, was die Symptome zur ersten Untersuchung waren. Ich mache mir nun öfter Sorgen ob ich auch so gut reagiert hätte.

  13. Hallo ihr zwei.

    Schön das der Tumor bei Marie nicht mehr aktiv ist. Hoffentlich werden die Chemoblöcke jetzt auch etwas erträglicher und vorallem die zweit zwischen den Blöcken. Weiterhin nur das Beste für Marie und der ganzen Familie. #MarieStrong

    Zur aktuellen Folge: Kann es sein das es diesmal keine Kapitelmarken im Feed mit Werbung gibt? Zumindest werden mir bei Pocket Cast keine anzeigt. Nur in den Show notes.

    Bezüglich kürzeren Folgen dafür wöchentlich. Ich fände es schade wenn der laberteil am Anfang dann irgendwann wegfallen würde, weil ihr euch da nix mehr zu erzählen habt, weil nix erzählenswertes erlebt. Gerade der laberteil macht Minkorrekt für mich hörenswert, weil ich da auch schon einige interessante Sachen für mich gefunden hab. Das mit der Aktualität finde ich im 14 tägigen Rhythmus jetzt auch nicht schlimm. Kommt mir jetzt nicht so vor das ich etwas verpasst habe. Bei großen Ereignissen hört man über Wochen eh die selben Themen in verschiedenen Podcasts. Da ist es für mich zumindest nicht wichtig wer das Thema zuerst gebracht hat. Zumal ja jeder Podcast eine andere Sicht auf das Thema hat.

    Und ich glaube das ihr mit dem kürzeren Folgen eher das Problem bekommen werdet, dass die Folgen dann schleichend auch wieder länger werden. Hab das bei ein paar Podcasts schon mitbekommen. Die haben auch ihren Rhythmus geändert und am Anfang kürzere Folgen gemacht. Am Ende waren sie dann bei fast der selben Länge wie davor weil sie das einzige Thema am Ende länger besprochen haben.

    Aber letztendlich müsst ihr es so machen wie ihr euch am besten damit wohl fühlt. Ich freu mich über jede neue Folge. Ob jetzt wöchentlich oder 14 tägig. Und für dazwischen werden die alten Folgen nachgeholt.

    Grüße
    Sproggy

    • Ahhh. Man sollte immer noch mal den Text durchlesen bevor man ihn postet 🙈 auch ohne den laberteil wäre minkorrekt für mich hörenswert. Der laberteil macht ihn nur noch hörenswerter.

  14. Hi ihr Beiden,

    *Lobhudelei und Meinung zu Folgenfrequenz*
    Ich höre euch seid vielen Jahren. Ihr habt mich auf Radtouren begleitet. Auf einer einsamen Radtour in einem fernen Land habt ihr mich begleitet und erst letzte Woche konnte ich dank euch spontan ein gutes Thema für einen Vortrag aus dem Hut zaubern. Vielleicht sagt auch das hier relativ viel: ihr seid der einzige Podcast, den ich noch auf normaler Geschwindigkeit höre. Daher geht auch für die Folgenfrequenz: Egal wie oft, aber je mehr desto besser.
    *Lobhudelei ende*

    *wichtiges Thema für Schwurbel*
    Ich hab grad durch ebay kleinanzeigen gescrollt und habe ein Inserat für Schröpfgläser gefunden. Die inserierende Person hatte diese geschenkt bekommen und konnte nichts damit anfangen. Da ich mir nichtmal vorstellen konnte, was man damit macht. Also auf zu Wikipedia. Da bin ich beim deutschen Artikel „schröpfen“ aus allen Wolken gefallen. Nicht nur, weil die Gläser verwendet werden, um damit Unterdruck zu erzeugen und pseudomedizinisch zu „heilen“. Der Artikel hat das Thema auch so behandelt, als ginge es um eine wirksame Methode. Das wird zum Glück auch in der Diskussion zum Artikel erwähnt, aber offenbar ändert sich seit Jahren nichts. Derartige Änderungen wurden sogar teilweise revidiert. Ein wichtiges Problem scheint hier zu sein (und das macht die Angelegenheit zu einem allgemein wichtigen Thema), dass pseudowissenschaftler weiterhin zur Methode Literatur veröffentlichen, während das Thema in der Fachwelt abgeschlossen ist. Deshalb findet man in aktuellen Abhandlungen stark überproportional viele einseitig positive Darstellungen. Tatsächlich gibt es im hier sogar aktuellere kritische Quellen, die aber trotz mehrfacher Anprangerung in den Kommentaren nur in den Weblinks auftauchen, aber nicht im Text angesprochen werden. Würde mich freuen, wenn ihr das thematisieren könntet.
    Hier der Link zur Seite:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6pfen?wprov=sfla1

    Macht weiter so.
    Oscar

    PS.: Gute Besserung für Marie. Unser kleiner hatte seit der Geburt nur eine Nacht in der Klinik und die war schon sehr hart. Ich kann mir kaum vorstellen, was es für euch bedeutet. Umso mehr freue ich mich, in jeder Folge zu hören, wie ihr es schafft damit umzugehen.

  15. Ein kürzerer Podcast würde mir auch besser gefallen. Wobei ich trotzdem gute Themen aktuellen vorziehen würde. Den Laberteil könnte man etwas raffen und den „Schwurbel der Woche“ komplett streichen. Wenn ich einen Wissenschaftspodcast hören will, möchte ich nicht zusätzlich – auch wenn es vielleicht gut gemeint ist – mit irgendwelchem unwissenschaftlichen Blödsinn „belästigt“ werden. Nach dem immergleichen Muster: dumme Leute, die früher in der Schule nicht aufgepasst haben, werden heute von windigen Geschäftemachern über den Tisch gezogen und zwei Physiker regen sich darüber auf. Nein. Kapitelmarken funktionieren in meinem iTunes seit Jahren nicht mehr – egal bei welchem Feed. Mir würde lieber eine Rubrik gefallen, in der ihr wöchentlich proaktiv kleine, schlaue Tipps geben könntet, wie wir der Klimakatastrophe entgegen wirken könnten. 😇

  16. Als jemand, der als Kind öfter mal OPs erlebt hat: die Fragen, die Nicolas erwartet hat, habe ich mir nie bewusst gestellt. Wenn ich krank war, hatte ich erst akut Kopfschmerzen (und Kotzerei), weil Hirndruck sich so einfach auswirkt. Dann mussten wir eben dringend ins Krankenhaus und OP, und danach konnte es dann wieder besser werden. Was ich bei meiner letzten OP (inzwischen 10,5 Jahre her, und ja, ich habe die Monate im Blick) bemerkt habe: ich hab eine Angst entwickelt davor, mit dem Bett Richtung OP abgeholt zu werden. Vermutlich deswegen, weil ich den Zusammenhang zwischen Abholung und Schmerz nach OP irgendwo im Hinterkopf habe.

    Davon abgesehen habe ich ziemlich früh gewusst, was und warum bei mir operiert werden musste, was keine negativen Folgen gezeigt hat. So ein Hydrocephalus kann sich ziemlich kurzfristig verschlechtern, und dann dringend OP verlangen. Nach welchen Symptomen meine Eltern Ausschau gehalten haben, haben die mir erst verraten, als ich älter geworden bin.

  17. Zu den Gefahren durch AI, über die ihr anfangs kurz gesprochen habt, bin ich vor ein paar Tagen über diesen Artikel gestolpert: https://archive.ph/2022.08.21-100533/https://www.nytimes.com/2022/08/21/technology/google-surveillance-toddler-photo.html

    TLDR: Vater macht Fotos von Genitalien des Sohns, um sie nem Arzt zu schicken. Googles Algorithmus erkennt Verdacht auf Kinderp***, sperrt Account und informiert Polizei. Die ermittelt und bestätigt, dass nichts Verbotenes passiert ist, Google entsperrt aber nicht.
    Der Mann hat keinen Zugriff mehr auf E-Mails, Kontakte, Kalender, Passwörter, Telefon (Vertrag lief auch über Google). Da alles bei ihm über Google lief, ist auch ein Zurücksetzen von Passwörtern unmöglich, da weder Zugriff auf Mail noch auf Telefon möglich ist.
    „Algorithmen machen keine Fehler“ (QualityLand)

  18. Also ich fände einen wöchentlichen Rythmus mit kürzeren folgen besser. Ich höre den Podcast am liebsten am Stück und da sind dann jede Woche eineinhalb Stunden leichter im Alltag unterzukriegen (aka 15km laufen gehen) als 3 Stunden. Für mich wäre es echt ein Gewinn.

  19. Burger-Flipping: Ich habe vor >20 Jahren schon eine numerische Modellierung des Garverhaltens von Steaks gesehen — natürlich finde ich den Artikel nicht mehr.

    Viel wichtiger: Wie schon viele andere schrieben: Wenn Ihr die Podcasts so aufnehmt, dass es Euch Spaß und nicht Stress macht, dann werden Euch die Hörer*innen danken. Ich persönlich würde mich ganz besonders freuen, wenn es dann jede Woche einen Schwurbel gibt!

  20. Mal ein kurzer, kleiner Kritikpunkt. Ich finde die Werbung oft komisch platziert. Die letzten zwei Folgen hat es so gewirkt, als wäre Nicolas mitten im Satz von der Werbung unterbrochen. War nicht so aber hat so gewirkt.
    Ich fände es besser wenn zwischen dem letzten Satz vor der Werbung und der eigentlichen Werbung ein bis zwei Sekunde Stille wären, dann wirkt die Unterbrechung nicht so plötzlich. Zudem fände ich es schöner wenn die Werbung zwischen zwei Themenblöcke gepackt werden könnte und nicht mitten in ein Thema.

    • Soweit ich das im Hinterkopf habe wird die Werbung automatisch in einer kleinen Pause platziert. Und das auch nicht von den beiden im Schnitt sondern von der „Werbefirma“. Kann mich auch täuschen aber ich meine das hier und bei AAA so gemacht wird.
      Sproggy

  21. Zunächst alles Liebe für Marie!
    Was die Idee mit den wöchentlichen Folgen betrifft: find ich super. Ich schaffe es ohnehin nicht, die Folgen am Stück zu hören. Außerdem haben wir davon unterm Strich wahrscheinlich eher mehr, als weniger Inhalt.
    Macht einfach weiter so! Ihr versüßt mir fast jeden Arbeitsweg. Danke dafür!

  22. Hallo ihr zwei,
    Dann gebe ich auch mal meinen Senf dazu:
    Ich persönlich mag den zweiwöchigen Rhythmus, weil es dann etwas besonderes ist, wenn es gerade diese Woche Dienstag ist. Da ich euch eh nicht am Stück höre, macht das für mich wenig Unterschied, ob kürzer oder länger. Macht es am Ende natürlich so, wie es für euch am besten ist.
    Noch eine weitere Anmerkung: ich finde, dass sich der Schwurbel so langsam etwas abgenutzt hat, weil es meist das gleiche Muster ist. Ich fände es schön, wenn es dort wieder eine neue Rubrik gäbe (oder komplett weg und dafür regelmäßig Experimente 😄)
    LG und danke für den Podcast
    Jan

    • Ich finde eine wöchentliche Veröffentlichung gut. Oft schaffe ich es nicht eure Folgen am Stück zu hören, weil ich einfach nicht so viel Zeit habe. Oder ich höre dann während einer Folge nur halb zu und mache etwas anderes, was irgendwie schade ist.

      Es muss ja nicht unbedingt jeder Themenblock jede Woche betrachtet werden und vielleicht ergeben sich ja auch neue Möglichkeiten im Forma, wie zum Beispiel ein Thema intensiver zu besprechen, Sonderfolgen, Hörerfragen,…

      Manchmal ist der persönliche Laber Teil am Anfang auch gar nicht so Up to date für mich als Hörer, da Reini das schon bei AaA erzählt hat 🙂 Aber diesen Teil bitte unbedingt beibehalten!

      Alles Gute!

  23. Zur Folgenfrequenz sollte ihr euch etwas aussuchen was für euch selber am besten ist. Mir als Hörer ist auch jede Woche, dafür kürzer recht. Ihr werdet dann nur nicht die magischen 3h 14 min schaffen. Aber bisher hat eure Streuung es auch nicht geschafft…

  24. Zu der Gasflasche beim Grill. Wenn die Gasflasche zu klein ist (oder der Grill zu Leistungsstark) kann man Probleme bekommen das die Flasche zu kalt wird und der Übergang von Flüssig zu Fest eben nicht mehrt richtig klappt.

  25. Hallo,

    vielen Dank auch dieses Mal wieder für euren Podcast!

    Meine Meinung zu wöchentlichen Episoden ist leider nicht ganz so positiv. Grund ist die Werbung. Ich vermute, dass die durchaus auch ein Grund für die Idee gewesen sein könnte.

    Wenn nun verkürzt wird, z.B. auf zwei wissenschaftliche Themen pro Episode und die Folgen werden tatsächlich kürzer, aber es wird sicher insgesamt mehr Werbung geben.

    Natürlich kenne ich den bezahlten Feed. Aber ich finde es sehr schade, dass ich von werbefinanzierten Podcasts zu Plattformen „gezwungen“ werde (euer Projekt ist ja nicht das einzige), wenn ich trotz finanzieller Unterstützung keine Werbung hören möchte. Euer Projekt unterstütze ich aber trotzdem.

    Werbung ist mir ein absoluter Graus und ich höre keine Podcastepisoden in einem Umfeld, in dem ich Werbung nicht überspringen kann. Das mit den Kapitelmarken klappt ja leider nicht gut, wenn man nicht per Steady hört. So höre ich meist die erste Hälfte Minkorrekt nicht mehr im Auto oder beim Radfahren.

    Ich befürchte also: mehr Episoden=mehr Werbung und für mich weniger Gelegenheiten zum Hören. Das ist natürlich nur meine eigene persönliche Perspektive. Wenn euch das die Produktion erleichtert, ist das natürlich ein Pluspunkt und ich würde nicht aufhören, euren Podcast zu hören und zu unterstützen.

    Alles Gute an Marie und natürlich auch an euch und eure LIeben. Ich freue mich aufs Wiedersehen in Stuttgart.

  26. Bin ich der einzige, der längere Folgen mag? Dann ist womöglich aber auch nicht so wichtig.
    Hauptsache ihr habt ebenfalls Spaß, wie es euch am besten passt.
    Alles Gute für Marie.
    Liebe Grüße

  27. Zu Thema 1: Wieso erzeugen rotierende Massen mehr Raumkrümmung? (Ich habe da jetzt auf die Schnelle in den Weiten des Internets nichts zu gefunden.)

    Zu Thema 2: Danke für das sehr spannende Thema. Sorry fürs Klugscheißen, ich denke mal, das liegt an eurem Pott-Dialekt, aber Rheinard sprach immer von „Zinkoxit“ und „Zinksulfit“.
    Ob man das jetzt „oxit“ oder „oxid“ ausspricht ist vermutlich ziemlich egal. Bei Sulfiden allerdings nicht:
    Sulfide sind Verbindungen mit Schwefel (S), wohingegen als Sulfite Verbindungen mit SO3 bezeichnet werden. Zinksulfid und Zinksulfit sind also zwei völlig verschiedene Stoffe. (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob letzteres existiert.)
    (Um die Verwirrung komplett zu machen, gibt es außerdem auch noch Sulfate, was Verbindungen mit SO4 bezeichnet.)

  28. Hab eure Pros und Cons noch nicht gehört, aber probiert es gerne einfach mal aus mit dem kürzeren, wöchentlichen Format.. kann neue Hörer anlocken, die nicht sofort „abgeschreckt“ werden von +3h.. und eine Rückkehr zum alten Format nach ein paar „Probemonaten“ würde euch zumindest die „alte“ Community bestimmt nicht übel nehmen..

  29. Was ist denn das für ein Qualcomm-Werbespot bei 42:07 von einem „technik-affinen Podcast“?
    Die Stimmen erkenne ich nicht und da wird auf eine Stimmenimitation von Basti verwiesen?
    Hat da die Werbeagentur etwas verwechselt?

  30. Thema kürzere Folgen: Ich finde das nachvollziehbar, würde aber tatsächlich die von euch abgelehnte Variante bevorzugen, dass ihr in zwei Etappen aufnehmt, aber weiterhin nur alle zwei Wochen sendet. Das dürfte für euch weniger Aufwand sein, und ehrlich gesagt, ich höre so kurze Sachen nur, wenn ich die langen schon weg habe. Aktualität ist mir auch nicht so wichtig. Kürzere wöchentliche Folgen haben für euch aber natürlich den Vorteil, dass ihr mehr Werbung unterbringen könnt

  31. Darf man bei 42 Kommentaren überhaupt noch einen drauflegen? 🙂

    Zur angedachten Formatänderung:

    1.: IHR macht den Podcast und habt nen Haufen Arbeit damit, den ich sehr wertschätze.

    2.: Alles, was Euch hilft, den Podcast zu machen, ist für mich ok, da ich für jede neue Folge dankbar bin.

    3.: Ich behaupte mal, daß die Mehrheit der Mi-Community ähnlich tickt wie unter 1. u. 2. beschrieben und, daß Ihr Euch auf deren Solidarität verlassen könnt. Auch auf die derjenigen, die sich nicht aktiv melden.

    (4.: So eine Community hat man natürlich nur, wenn man so wertschätzend mit ihr umgeht, wie Ihr das tut, Insofern ist Eure Frage natürlich vollkommen gerechtfertigt.)

    lG, vD und weiter alle gedrückten Daumen für Marie!

  32. Eure These mit der Licht-Sphäre ist mir gar nicht so intuitiv. Schwarze Löcher haben doch immer auch einen Drehimpuls (Wüsste nicht das eins ohne entdeckt wurde).
    Und auch die Photonen würden zu derjenigen stabilen Laufbahn neigen, an der sich die meiste Masse konzentriert.

    Ich kanns nicht prüfen, da ich nie zu Recherchieren gelernt habe. Aber vielleicht habt ihr ja Lust zumindest den Gedanken mal durchzuspielen (Grober Physiker-Plausibilitätscheck).

    Zum Format: Macht was ihr wollt, obs klappt sieht man bei Erst-Experimenten immer erst im Nachhinein 😉

    Da mich nur selten die Muße packt unter meine Lieblingspodcasts zu kommentieren: Danke und alles Gute im Leben. Ich höre euch gerne zu.

    Gruß aus dem Flächeneinheitsbundesland

  33. Beim Burgergrillthema ist mir tatsächlich die erste Stunde in der Vorlesung „Gewöhnliche Differenzialgleichungen“ aus Mitte der 90er eingefallen.
    Da wurde gezeigt, warum es schneller geht ein (homogenes) Stück Fleisch zunächst heiß anzubraten und dann auf kleiner Hitze durchzubraten, statt die ganze Zeit auf konstanter mittlerer Temperatur.

  34. Reflektion am schwarzen Loch?
    In Folge 226 vom 24.8 @01:25:45 meinte Nicolas, dass ein Laserstrahl vom schwarzen Loch so abgelenkt werden könne, dass er zurückkommen würde. Bei nur einem schwarzen Loch ist das m. E. nicht möglich, da die Bahn entweder parabolisch (bei genügend Abstand vom Loch) oder elliptisch (um das Loch herum in der Photonensphere gefangen) verläuft.
    Oder habe ich da einen Denkfehler?

  35. was für ein timing! ich wollte bei den schwurblern eine mikronährstoffanalyse durchführen lassen. als sie dann auch die unverträglichkeiten im COMBI paket angeboten haben. und das alles nur mit einer haarprobe?? da habe ich ihnen gleich mal eine mal geschrieben und gefragt wie ihre tests im vergleich zu bluttests stehen. nach einem tag habe ich eine super antwort von ihnen bekommen. sie betonen dass man verschiedene messmethoden nicht vergleichen kann und bluttests auch nachteile haben. IX DEE freunde und danke.

    • org mail

      vielen Dank für Ihre Nachricht!

      Es freut uns, dass Sie unsere Dienstleistungen in Anspruch genommen und sich direkt an uns gewendet haben.

      Verschiedene Methoden haben oft unterschiedliche Referenzbereiche. Selbst bei identischen Methoden werden oft leicht unterschiedliche Referenzwerte angegeben. Es mag für den naturwissenschaftlich Denkenden eigenartig sein, aber es gibt viele Laborparameter, bei denen bei ein und derselben Probe mit verschiedenen Methoden systematisch unterschiedliche Ergebnisse herauskommen können – auch wenn die Ergebnisse z.B. in µg/l angegeben werden. Natürlich ist das theoretisch unmöglich. 1 Meter bleibt immerhin ein Meter, egal wie man ihn misst. Wenn jemand etwas anderes misst, so muss man von einer Fehlmessung ausgehen.

      Bei vielen Laborwerten ist es aber nicht möglich, wirklich exakt und einheitlich mit allen Methoden auf dieselben Ergebnisse zu kommen. Man bemüht sich natürlich, das bestmöglich zu erreichen und internationale Organisationen entwickeln Eich- und Kalibrationsmaterialien genau für diesem Zweck. Auch wenn dies für medizinische Zwecke ausreichend gut gelingt, so bleiben letztlich zwischen den Methoden kleine Unterschiede, die dann zu unterschiedlichen Referenzbereichen führen.

      Anbei senden wir Ihnen einen Bericht zur weiterführenden Lektüre:

      https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/bluttest-104.html

      Zu Ihrer weiteren Frage: die Durchführung von Haar/Nagel-Analysen unterscheiden sich gravierend von Blutanalysen.

      Der Bluttest zeigt z.B. einen ausreichenden Calciumwert. Bedeutet dies, dass der Calcium Stoffwechsel in Ordnung ist? Nicht unbedingt! Das Blut versucht, bei einem sinkenden Calciumwert den Calcium-Spiegel aufrecht zu erhalten und beginnt Calcium aus den Knochen zu lösen. Dieser Vorgang findet also auf Kosten anderer Gewebe statt und könnte möglicherweise schon frühzeitig durch eine Haar/Nagel-Analyse festgestellt werden.
      Die Haare dienen als eine Art Bio-Monitor, weil sie über den Blutkreislauf alle Nährstoffe, aber auch körperfremde Stoffe, aufnehmen und diese beim Wachstum in sich einschließen. Grundstoffe wie Magnesium, Kalzium, Kalium etc. können sich zwar unter Umständen stark im Haar anreichern, allerdings kommen nicht ausreichende Mengen der Nährstoffe in den Zellen an. Wir verwenden kein chemisches Messverfahren, deshalb wird das Haar bei der Analyse nicht in seiner Zusammensetzung aufgelöst. Wir messen nicht, woraus sich Ihr Haar zusammensetzt, sondern was Ihre Zellen benötigen.
      Unser System misst den abweichenden %-Wert auf einen bestimmten Bedarf, d.h. je höher der %-Wert ist, desto höher ist der Bedarf an diesem Nährstoff. Zur besseren Übersicht ist auch ein Ampel-System integriert. Der dort angeführte Schwellenwert wurde mit einer Internistin sowie mehreren Pharmazeuten entwickelt und festgelegt.

      Wir beziehen uns dazu auf die D A C H-Referenzwerte die Sie unter https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/ finden.

      Studien haben gezeigt, dass Europäer generell nicht genügend Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen und dies oft nicht wissen.
      Die Empfehlungen, wie eine gute Ernährung aussehen sollte, kennen wir alle. Trotz des vielfältigen Angebotes an Lebensmitteln ist es aber nicht immer einfach, sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Aus Zeitnot oder Bequemlichkeit wird der Hunger allzu oft mit Fast Food oder anderem ungesunden Essen gestillt. Zu den schlechten Essgewohnheiten kommen unterschiedliche Bedürfnisse in der Zufuhrmenge von Nährstoffen. So haben beispielsweise Kinder, Sportler, Schwangere und ältere Menschen einen erhöhten Vitaminbedarf. Weiters gibt es in jedem Alter Risikogruppen für Nährstoffmangel. Akute Infekte, chronische Erkrankungen, Rauchen oder Wachstumsphasen bei Kindern und Jugendlichen können dazu führen, dass die Vitaminversorgung trotz vernünftiger Ernährung zu kurz kommt. Eine großräumige Unterversorgung der Bevölkerung zeigt sich laut Ernährungsbericht bei Vitamin D, Folsäure und Vitamin B12, sowie bei Calcium, Eisen und Zink. Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung ist zweifellos das A und O für einen gesunden Körper. Die ergänzende Zufuhr von Vitaminen und anderen Nährstoffen, z.B. Aminosäuren, kann in bestimmten Lebensphasen aber sinnvoll sein.

      Grundlage einer ausreichenden, vielfältigen Vitaminzufuhr und eines starken Immunsystems ist eine regelmäßige und abwechslungsreiche Ernährung. Vitamine sind in Obst, Gemüse, Kräutern, Milchprodukten, Eiern, Fisch, Fleisch, Vollkornprodukten, Nüssen und pflanzlichen Ölen enthalten.
      Um sich gesund und vitaminreich zu ernähren, muss man kein grandioser Koch sein. Im Grunde genommen reicht es, auf Vielseitigkeit und Regelmäßigkeit bei der Nahrungsaufnahme zu achten.

      Vitaminpräparate sind kein Ersatz für eine gesunde Ernährung. In bestimmten Situationen, z.B. in Stress-Phasen, in denen wenig Zeit zum Kochen und Essen bleibt, kann die Einnahme aber sinnvoll sein, um den Bedarf zu decken. Auch Vegetarier/Veganer, deren Vitamin-Bedarf nicht durch die Nahrung gedeckt ist, können von der Einnahme profitieren.

      Ihren Fall würden wir gerne im Detail prüfen, daher bitte ich Sie, uns den Laborbericht der Blutanalyse zuzusenden.

      Wir hoffen, dass wir Ihnen mit dieser Nachricht etwas Klarheit über die verschiedenen Ergebnisse der Testverfahren ermöglichen konnten.

      Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

      Mit den besten Grüßen aus Lindau

      Ihr Medicross-Team

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      Medicross Labs
      Heuriedweg 20
      88131 Lindau (Bodensee)
      Deutschland

      HBR 14395 Amtsgericht Kempten Allgäu
      Gerichtsstand Kempten Allgäu
      GF Daniel Maier

  36. Moin,
    die Idee mit den kürzeren Folgen gefällt mir.
    Als Bedenken möchte ich anmerken das Ihr dann doppelt so viele Intros braucht.
    Danke für alles was bisher war und was noch kommt.

  37. Zum Folgenformat:
    Tatsächlich würde es mein Hörvergnügen aktuell kaum beeinflussen. Die üblichen 2-3h~ kann ich im Alltag sowieso selten am Stück hören, so dass die einzelnen Themen über die Woche aufgeteilt werden und eure lieblichen Stimmchen mich aktuell meist beim Frühstück begleiten.
    Von daher: go for it, was euch am besten entlastet und euch am meisten Spaß bereitet!

  38. Grüß Gott,

    ich finde die Idee mit kürzeren, dafür wöchentlichen Folgen auch sehr gut. Probiert es aus, vielleicht passt es euch ja auch ganz gut.
    Bei mir sind die ungehörten Folgen eh immer entweder gleich weg oder sie liegen 2 Wochen auf Halde, weil ich nicht hinterherkomme.

  39. Ich fände kürzer (nur 2 Themen) und trotzdem alle 14 Tage gut. Ich glaube, dass sich der Aufwand beim wöchentlichen Aufnehmen nicht verringern sondern eher in Summe erhöhen wird (und ich hätte Zeit, die anderen Folgen nachzuhören). Und bitte NICHT den Laberteil kürzen 🙈
    Liebe Grüße
    Kerstin

  40. Ich hänge leider etwas nach in meiner Podcast Queue, daher erst jetzt ein kurzes Feedback.

    Häufiger aber kürzer: TOP
    Würde mich auf ein Wochen Rhythmus freuen. Dann ist es auch mal nicht so wild wenn eine Folge ausfällt.
    Nicht das es schlimm ist …
    Ihr wisst was ich meine.

    Macht Wie Ihr denkt aber bitte macht weiter.

    Und natürlich alles Gute im speziellen für Marie

    P.S:
    Freu mich auf Stuttgart 😀

  41. hallo ihr beiden!

    ich höre das zwar sehr spät, möchte aber sagen, dass ich kürzere Folgen sehr gut fände. Da ich aktuell sehr wenig Freizeit habe, höre ich eure Folgen sowieso gestückelt und es ist teilweise schwer nach 1-2 Tagen wieder in eine Folge einzusteigen. Und wenn das für euch weniger Stress bedeutet…Go for it. Ich werde euch immer weiter hören, egal für was ihr euch entscheidet. 🙂

  42. Sorry für die verspätete Kritik, hänge gerade etwas hinterher:
    Bei Thema 1 spricht Nicholas davon, dass die Gravitation und die Zentrifugalkraft im Gleichgewicht wären und sie sich „aufheben“, ansonsten würde das Objekt abstürzen. Das stimmt so nicht, wie ihr wahrscheinlich selbst wisst, ist die Zentrifugalkraft eine Scheinkraft, die sich daraus ergibt, dass man sich in einem rotierenden Bezugssystem befindet. Der Klassiker bei der Autofahrt mit 3 Personen auf der Sitzbank, die sich in einer scharfen Kurve einquetschen: mein Körper will sich geradlinig weiterbewegen (Massenträgheit), das Auto beschreibt aber eine Kurve.
    Die Gravitationskraft z.B. im Sonnensystem wirkt als Zentripetalkraft, die den Planet auf eine Kreisbahn zwingt, denn ohne Kraft gäbe es keine Richtungsänderung und der Planet würde geradlinig weiterfliegen. Dass er nicht in die Sonne stürzt, liegt daran, dass er aufgrund seiner Bahngeschwindigkeit „am Planeten vorbei fällt“.
    Vielleicht findet ihr in einer der neuen Folgen nochmal Zeit darauf einzugehen, als Physiklehrer wäre mir das wichtig, da es ein verbreitetes Fehlkonzept unter Schüler*innen ist. Falls ihr das schon korrigiert habt, vielen Dank 😄

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