Minkorrekt Folge 75 „Rührholz“

Folge vom 31.05.16

Nicolas war beim Podcast „Kunst und Horst“ zu Gast und hat sich gemeinsam mit Daniela Ishorst (@die_horst) die Ausstellung „Wunder der Natur“ im Gasometer Oberhausen angesehen.

Reinhard war beim Powerpoint-Karaoke und beim Scinece-Slam bei der langen Nacht der Wissenschaft in Magdeburg und hat eine recht spontane Vorlesung bei der langen Nacht der Technik in Ilmenau gehalten.

Die EU setzt sich für Open Access ein! Mehr Open Access für alle!

padlock_closedThema 1: „Sechstagewerk der Sonne” – Die Sonne hat mal wieder kräftig bei der Entstehung von Leben mitgemischt.

padlock_openThema 2: „Micro(Extra)soft” – Bill sorgt für pure Lust! Er sponsort diese Studie, die sich mit dünneren Kondomen beschäftigt

Experiment der Woche: „Unter dem Druck kann ich nicht arbeiten!“ – Hier findet ihr die Bilder und hier das Video.

Musik: “Die wunderschöne Mathematik hinter der hässlichsten Musik der Welt: Scott Rickard auf der TEDxMIA

Chinagadget der Woche: Eier-Guillotine

padlock_openThema 3: „Liebling, ich hab die Drohnen geschrumpft” – Winzige Drohnen die sich wie die Vorbilder bei den Insekten einfach an Decken heften können. Seht auch das Video zu den Insektendrohnen.

padlock_openThema 4: „Wir sind gekommen um zu bleiben” – Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wie kam das Leben auf die Erde? Weitere Hinweise bieten die neusten Entdeckungen hinter Tschuri.

Urknall für Kinder, Zuhörerfrage von Theo

Amazon Kauf der Woche: “minimus – das Taschen-Örtchen, Das mobile Einweg-WC,Wegwerf Urinal Camping WC

Rausschmeißervideo: „PartyProfs – The Circuit Song (Official Music Video) | TU Dresden

52 Gedanken zu „Minkorrekt Folge 75 „Rührholz“

  1. Gents,

    nach dem ich alle Folgen nachgehört habe und mich regelmäßig auf den Podcast freue, wollte ich nun auch mal ein Kommentar hinterlassen. Danke für eure geballte Kompetenz und sagenhafte fast 200 Stunden voller Hörvergnügen im Namen der Wissenschaft.

    Namennennung ist natürlich erlaubt 😉

    Beste Grüße aus München

    Julian

    PS:

    Es scheint, als würde sich das Blatt nun wenden und die Verlage nun endlich Schwierigkeiten bekommen

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/open-access-eu-will-forschungsergebnisse-kostenfrei-veroeffentlichen-1.3011490

  2. Was mich bei Open Access immer wundert:
    Ich schreibe derzeit an meiner Masterarbeit und wenn ich mit Google Scholar nach Papers suche sind die immer als PDF verfügbar. Ich brauche normalerweise nicht einmal den Proxy von der Bibliothek.
    Ich gebe einfach die Suchbegriffe ein und dann gibts rechts neben den Ergebnissen einen Link namens “PDF von …”.

    Wer macht diese PDFs und sind die legal? Ist die Informatik einfach eine Disziplin bei der fast alles Open Access ist und anderswo gibts soche Links nicht?

    • Schwer zu sagen. Das klappt bei mir auch schon mal, häufig kommen die Paper dann von privaten Webseiten bzw. institutionellen Webseiten wo die Paper auch abgelegt sind (teils legal, teils halblegal) und von Preprint-Servern (legal). Das hängt sicherlich auch stark von der fachlichen Ausrichtung ab, aber ich habe da einen sehr eingeschränkten Physik-Blick.

      /nw

  3. Was hat das Linealexperiment mit der Mondlandung zu tun? Während man mit Triangulation der Fernsehsignale deren Herkunft und damit die Mondladung beweisen kann, führen Luftdrucküberlegungen zum schlüssigen Beweis, dass die Fernsehübertragungen 1969/70 nicht im Studio entstanden sind:

    Die Aufnahmen von Apollo 15 zeigen einen Moon-Rover, dessen Staubfahne nicht wie bei einer Wüstenralley durch die Landschaft weht, sondern mit Mondgravitation ungebremst zu Boden fällt. Schlußfolgerung: Vakuum. Da der Rover herumfährt darf man die Größe des “Studios” auf 400 x 250 Meter schätzen. Auf der Dachfläche lasten dann 1.000.000 Tonnen Luftdruck – ohne dass es Säulen gäbe. Das entspricht 10 Flugzeugträgern der neuesten Klasse.

    Das nenne ich mal ein Hochdruckgebiet!

  4. Hallo Nicolas, Hi Reinhard,

    Gratuliere zur 75. Folge. Ich hab ein “kleines” Best of der bisherigen Folgen zusammengeschnitten (inkl. Vor- und Abspann) und würde das Video gerne bei Youtube hochladen. Eure Erlaubnis natürlich vorausgesetzt.

    Viele Grüsse
    Gottesgeilchen

  5. Lieber Reinhard, lieber Nicolas,

    zu aller erst möchte ich dir Reinhard mein herzlichstes Beileid aussprechend. Ich finde es bewundernswert, wie du damit umgehst und hoffe das du und deine Familie den Trauerfall gut überstehen.
    Mach dir mal keine darüber Gedanken, dass du mich zurückgewiesen hast. Ich denke jeder andere hätte in der Situation genauso reagiert. Ich hab es dir an den Tag auch schon nicht übel genommen, da du gestresst warst und etwas Ärger auf die Organisation hattest.

    Für Nicolas: Es gibt Aufnahmen von Reinhard’s “Ohne Beamer / Pseudo Science Slam / Pseudo Buchvorlesung”-Vortrag. Leider hatte ich weder Stativ dabei noch kommt meine Kamera gut mit Dämmerlicht zurecht. Daher sind die Bilder/Videos nicht besonders gut. Ich denke, man hat es Reinhard nicht angemerkt, dass er Vortrag von der Uni-Seite katastrophal organisiert wurde. Allerdings kannte ich auch fast alles was gezeigt wurde von euren Podcast/Youtube-Videos.
    Der Link zu den Bildern/Videos: https://www.dropbox.com/sh/v3rw57nwicx0eqo/AADrgbuJCSSZEdrClbk3vSvGa?dl=0

    Ansonsten wieder eine schöne Folge.

    Viele Grüße aus Ilmenau bzw. Regensburg
    Tobias

  6. Hey,
    Studieren Ohne Grenzen ist ein studentischer Verein, der sich für andere Studierende in Konfliktgebieten einsetzt. In Burundi unterstützen wir Studenten, die Projekte zum Wiederaufbau ihrer Heimat durchführen, finanziell.
    Ein Wettbewerb gibt uns nun die Möglichkeit 2000€ dafür zu gewinnen – Voraussetzung ist, dass wir genug Stimmen bekommen.
    Es wäre deshalb super, wenn ihr für uns abstimmt (jede E-Mail-Adresse hat eine Stimme pro Tag): https://www.sparda-vereint.de/voting/spardafruhjahrsaktion-2016/bildung-fordern-selbsthilfe-ermoglichen-2/

    Vielen Dank! 🙂

  7. So – Herr Festangestellt schneidet sich wohl demnächst die Haarpracht ab, um sich eine Föhnwelle zuzulegen?
    Und herzliches Beileid für Herrn Großes-Herz.

    Glück Auf!

  8. Hallo ihr beiden,

    ich habe nur einen kleinen Hinweis am Rande: der EZ Cracker spricht sich wahrscheinlich eher Easy Cracker aus, s. https://de.wikipedia.org/wiki/EZ

    Ansonsten möchte ich mich nur für eine weitere, hervorragende Folge eures Qualitätspodcasts bedanken! 🙂

    Viele Grüße
    Denny

  9. Hallo

    “Reinhard war beim Powerpoint-Karaoke und beim Scinece-Slam bei der langen Nacht der Wissenschaft in Magdeburg”. Ich war auch da, nur in der “falschen Veranstaltung” ueber Gravitationswellen :/ Wieso stehen so absolut wichtige existenzielle elementare Informationen nie im Programmheft ??? 🙁 Schade ich waere gern dabei gewesen.

    Viele Gruesse und vielen Dank fuer den prima Podcast

  10. Wollen wir doch mal überschlagen, welche Golomb-Lineale man wirklich für Musik bräuchte…
    Wir haben einen Tonraum von 12 Halbtönen.
    Das menschliche Gehör umfaßt grob 10 Oktaven
    Nutzbare Tonlängen sind doppelganze, sowie ganze, halbe, viertel, achtel und sechzehntel jeweils in normal, punktiert und doppelpunktiert, zweiunddreißigstel normal und punktiert und vierundsechzigstel – macht insgesamt 19 Notenwerte.
    Dann haben wir noch Pausen, Einzeltöne und Mehrklänge. Mehr als 5 Töne übereinander sind schon schwer auseinanderzuhalten, wir haben also den Wertebereich 0-5 Töne oder 6 Werte.

    Kann bitte wer anderes weiterrechnen? Ich brauche jetzt ein Bier…

    • *Zisch* Aaah!
      Für eine Pause müssen wir nur die Länge festlegen – 19
      Ein Einzelton hat Länge, Ton und Oktave – 19*12*10
      zwei Töne haben eine gemeinsame Länge und individuellen Ton und Oktave – 19*(12*10)*(12*10-1)
      drei Töne analog – 19*(12*10)*(12*10-1)*(12*10-2)
      vier Töne – 19*(12*10)*(12*10-1)*(12*10-2)*(12*10-3)
      fünf Töne – 19*(12*10)*(12*10-1)*(12*10-2)*(12*10-3)*(12*10-4)

      • Nette Überlegung. Gibt es überhaupt Instrumente, die 10 Oktaven abdecken? In unserem Beispiel war man ja von einem spezifischen Instrument (Komposition für Klavier) mit 88 Tönen ausgegangen.

        /nw

        • Große Orgeln gehen mit den Fußpedalen manchmal an die untere Grenze des Hörbereiches, und nach oben sowieso.
          Und bei Streichinstumenten kann man per Flageolett künstlich Obertöne “herauskitzeln” – ein Streichquintett könnte also auch in Frage kommen…

  11. Diese Universumsfrage ist auch etwas, was ich mich immer gefragt habe, wenn auch eher örtlich als zeitlich.
    Denn ich kann mir einerseits keinen endlichen Raum vorstellen (um einen Tisch ist schließlich auch meist ein Zimmer, darum ein Haus, darum unsere “Natur”, darum das Weltall, …). Also muss doch irgendwas außerhalb sein.
    Andererseits kann ich mir aber auch keinen unendlichen Raum vorstellen.

    Aber wie gut, dass mich die Kirche/Religion auch damit nicht kriegt 😀

  12. Ihr hattet etwas Bauchschmerzen mit dem “niederländischen Modell” des Open Access und seinen Gummiparagraphen. Nun, das wird etwas verständlicher, wenn man überlegt, wo Elsevier seine Steuern bezahlt: In Amsterdam.

  13. Hallo an euch zwei,

    es gibt zum Thema “Was kann ein Haufen insektengroßer, bewaffneter Drohnen so anrichten?” den guten Roman “Kill Decision” von Daniel Suarez. Lohnt sich mal reinzulesen

    Viele Grüße

  14. Lieber Reinhard, herzliches Beileid! Ich kann Deine Gefühle sehr gut nachvollziehen. Meine Oma (ja, das ist natürlich nicht mein Papa – das möchte ich mir gar nicht vorstellen) ist nach jahrelanger fortschreitender Demenz gestorben – in Wahrheit war es für sie eine Erlösung.

    Zu der “Neuen Musik” gibt es von ViHart ein tolles youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=4niz8TfY794

    Zu der Frage von dem kleinen Forscher (sehr süß!) hat Roger Penrose bei uns an der Fakultät mal einen Vortrag gehalten. Verstanden habe ich nur die Hälfte und es hat ein bisschen so geklungen als würde der alte Mann neuerdings ein wenig senil werden, aber er hatte auch gar nicht so schlechte Argumente. Er und sein Mitarbeiter haben im Mikrowellenhintergrund kreisförmige Strukturen gefunden, die von Ereignissen *vor* dem Urknall stammen.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Conformal_cyclic_cosmology
    Wenn es jemand einschätzen kann, wäre ich dankbar. Ich bin da wie gesagt im Wiggelwaggel.

    • Ja, diese Penrose Geschichte ist schon faszinierend. Aber auch hochgradig spekulativ. So weit ich das einschätzen kann gibt es auch noch keine starke Evidenz für die Muster die er in der Hintergrundstrahlung erwartet. Vielleicht stell ich das trotzdem mal in einer der nächsten Folgen vor. Allein um zu zeigen, dass sich Wissenschaftler Gedanken machen über das “außerhalb unseres Universums”.

      /nw

  15. Moinmoin,

    Tut mir leid weil es gestern nicht mehr geklappt hat, mit dem Best of Video hochladen. Dauert anscheinend ein bisschen, wenn man 6 GB bei Youtube hochladen möchte. 🙂

    Aber jetzt ist es endlich online. Müsst nicht alles hören (ihr kennt ja euren Content), aber würd mich über ein Feedback von euch freuen.

    Hier der Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=0_9WoNPjVpc

    Ab hier beginnt ungefähr der Abspann:
    https://www.youtube.com/watch?v=0_9WoNPjVpc#t=4h31m00s

    Viel Spass

  16. Oje. 🙁
    Paywalls, GEMA… Sollten eines Tages Ausserirdische zu uns wollen, finden sie wahrscheinlich die Erde mit nem Schild um “Closed Planet”.

    Ok. Hab das Video nochmals offline genommen und bearbeite es nochmals. Das wird schon.

    Schönes weekend…. 🙂

  17. Moin Moin,

    Mein Sohn ist 5 und fragte mich letztens auch, was es mit dem Urknall auf sich hat. In der Regel erkläre ich die Fragen meiner Kinder, und mache im Anschluss ein Experiment für einen bleibenden Eindruck. Die Frage: „Warum ist die Milch weiß?“ zum Beispiel habe ich mit Mamas guter Leonardo-Design-Glasvase, Wasser, Öl und Stabmixer erklärt. Nur wie sollte ich den Urknall in der Küche erklären?!

    Ich habe dann einen sehr hohen Topf Wasser auf den Herd gestellt und das Heizfeld auf Max gedreht. Es bilden sich irgendwann am Boden Blasen, die Aufsteigen aber die Oberfläche des Wasserspiegels nicht erreichen, weil die heißen Gas-Blasen im kühleren Medium wieder kollabieren. Meine Erklärung war: Außerhalb unseres Universums ist ein „Medium“, über dessen Beschaffenheit wir nur spekulieren können. Aber aufgrund von ebenfalls unbekannten Umständen entstand in dem Medium eine Blase: unser Universum. Es war am Anfang nur mit Energie gefüllt – dehnte sich aber immer weiter aus und kühlte dabei ab. Beim Abkühlen kondensierte die Energie zu fester Materie. So wie Dampf zu Wasser und dann zu festen Eis abkühlen kann …

    Einem 5jährigen zu erklären, dass es „Zeit“ nur innerhalb der Blase gibt, ist schon ziemlich abstrakt – andererseits nehmen die kleinen Knöpfe ja auch einige Dinge mit großer Gleichgültigkeit hin. So auch in diesem Fall. Die Kids haben sich (erst einmal) mit der Analogie abgefunden: sie sind eine Ameise in einem Luftballon. Sie sehen die Wände des Luftballons, vielleicht auch diffus komische Muster auf der Wand, aber sie können nur darüber spekulieren was draußen ist …

    Fun Fact am Rande: Unser Sohn war sehr enttäuscht, dass man kein Urknall-Medium bei Amazon kaufen kann. Er kam dann im laufe des Tages auf die Idee, dass es ganz gut ist, dass Amazon kein Urknall-Medium verkauft, denn: wenn jeder so ein Universum in seiner Küche knallen lassen könnte, wäre unser Universum ja ziemlich bald voll.

    Macht weiter so, und möge die Kraft Druck mal Fläche sein!

    Marco

    • Auch ein nettes “Modell” was Du da benutzt hast! Hat er nicht gefragt was mit den ganzen anderen Blasen/Universen ist die am Topfboden entstehen? Das hätte ich als Kind gefragt! 🙂

      Hauptsache man versucht überhaupt antworten auf die kindlichen Fragen zu finden. Das wichtigste ist, dass sie nie aufhören Fragen zu stellen.

      /nw

  18. Wieder eine sehr schöne Folge, aber der
    E-Modul gibt an, welche Spannung man für eine Längenänderung braucht. Entscheidend für den riss ist die Zugfestigkeit, ab welcher das Material einschnürt und weil mich mein Prof sonst killt, es ist DER E-Modul ;D.
    Klugscheißermodus off.

  19. Hey ho,

    Ich war auch bei Reinhard in Ilmenau und fands super. Wäre toll wenn ihr es demnächst vorher ansagen könntet, so hätte ich es beinahe verpasst. Das es so spontan improvisiert war fand ich überhaupt nicht schlimm, man will euch ja live erleben und mehr live geht nicht. Und das nur Christoph neben an war ist untertrieben. Neben an waren zeitgleich Christoph und dann noch Ralf Caspers auf dem Campus. Besser geht wohl kaum, zumal mit so nem gemischten Publikum. Die Leute neben mir haben erst gemekert, so von wegen langweilig etc., sind dann aber doch recht schnell verstummt.

    Nur das du den Rauch des flüssigen Stickstoffs extra mit der Nebelmaschine erstellt hast, tz… Und größer hab ich mir den Reinhard natürlich auch immer vorgestellt ;).

    Weiter so,

    • Das ist super! Danke für die Mühe und Zeit die Du da reingesteckt hast. Ich hab noch nicht alles gehört, aber zumindest den Anfang und den Abspann. Der Abspann ist eine wundervolle Hommage an unsere Freundschaft und die tollen Sachen die wir in den letzten zwei Jahren erleben durften. Vielen Dank!
      Ich würde es gerne twittern und Dir credits dafür geben. Hast Du einen Twitternamen?

      /nw

  20. Ich weiß, ihr seid Physiker (und keine Teilchenphysiker), aber in letzter Zeit habe ich immer eine Frage im Hinterkopf:
    Wenn ich mich recht erinnere, werden Elementarteilchen als Zusammenklumpung von 3 Quarks beschrieben. Kommt das daher, daß man nur diese Quarks identifizieren konnte, oder könnte da noch ein viertes (nennen wir es z.B. Baryon) mit “drankleben”?

  21. Tolle Sendung!
    Schon das Du Reinhard damit so umgehen kannst und Dein Vater war bestimmt stolz wie Bolle auf seinen Sohn!

    Apropos Mailings im Spam…
    Das “man” diese Mails nicht lesen kann, liegt vermutlich am TOFU Verhalten der Schreiber. Einfacher und lesbarer waeren diese weitergeleiteten eMails, wenn die letzen Texte oben staenden. Leider ist das den Kollegen von Micrsofts Outlook zu verdanken, die das mal so eingefuehrt haben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/TOFU

    Reinhard, alles Gute!

    Liebe Gruesse euch!
    Thomas

  22. Aktuell “Was war los am Institut?” – kleiner Feuerwhreinsatz, weil irgendeine Chemikalie freigesetzt wurde…
    Wird das den Podcast verzögern?

  23. Eine kleine Randnotiz zum Chinagadget der Woche: im Gegensatz zu sonst, wurde leider diesmal gar nichts dazu erklärt. Weder wie das Ding aussieht, noch wie es funktioniert. Und auf YouTube habe ich auch kein Video gefunden. Ich hoffe dass ihr zukünftig wieder ein paar erklärende Worte findet, so wie sonst auch immer. Vielen Dank.

    Ansonsten: weiter so, ihr seid mein Lieblingspodcast!!!

    Liebe Grüße Frank

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