Minkorrekt Folge 51 “Panflötenland”

 

Zwischen Drittmitteleintreibung auf der Einkaufsstraße haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch wieder über Wissenschaft zu plaudern.

Wir nehmen jetzt mit dem Ultraschall-Plugin für Reaper von Ralf Stockmann auf. Falls Euch etwas negativ auffällt beim Mix, schreibt bitte was in die Kommentare. Dann machen wir es beim nächsten mal besser. Klang? Lautstärken?

Nicolas ist im Hoaxilla Porträt zu hören.

Reinhard hat Klausuraufgaben gestellt, seinen Probenhalter umgebaut und den Titel seines Buches festgelegt.

Die Story der Woche handelt von einem Pärchen aus Hamburg. Wir gratulieren Hoaxilla ganz herzlich zu 5 Jahren Podcast! Wir verdanken Euch viel!

padlock_closedThema 1: „Das läuft wie geschmiert!“ – Ein Artikel über Supraschmierfähigkeit und warum Legosteine aufeinander gleiten können. Das ist hier übrigens das Lego-Werkzeug von dem Nicolas sprach.

padlock_closedThema 2: „Neues vom 6 Millionen Taiwan-Dollar-Mann“ – In Taiwan baut man künstliche Muskeln. Noch nicht spektakulär genug? Man baut sie aus Zwiebeln. Bäämm!

Experiment der Woche, jetzt mit Jingle: „Spuren im Sand“ – Wir erklären warum man am Strand trockene Fußspuren erzeugen kann und wir bauen das im Büro nach. Hier findet ihr das Video zum Experiment.

Song: „Why Aren’t Lasers Doing Cool Shit?“. Eine Hörerempfehlung. Leider haben wir vergessen von wem. Wir danken Dir trotzdem unbekannter weise!

padlock_closedThema 3: „Das kurze Leben von Danger-Mouse“ – Warum uns Stress früher sterben lässt und was wir dagegen tun können.

Chinagadget der Woche, jetzt auch mit Jingle: Mit einem Hauch Nobelpreis, der Rollwecker. Oder die Weckerrolle….Clocky hat Probleme 😀 Falls ihr auch einen Clock wollt, findet ihr ihn hier.

padlock_openThema 4: „Why the Redshirt must die“ – Außeneinsatz auf der Enterprise und ihr tragt ein rotes Shirt? Mmmh, bad idea! Farbpsychologie in diesem Paper.

Et al. FTW – Das Paper mit den meisten Autoren! 5154 an der Zahl!

Tomatensaft im Flugzeug. Warum???!!! Wir haben zwei Studien dazu gefunden. Die erste findet heraus, dass es am Lärm liegen könnte. Vielleicht aber auch am niedrigeren Luftdruck und an der geringeren Luftfeuchtigkeit.

Hier findet ihr Informationen zum Podcastfilm von Marc Litz. Wir freuen uns auf seinen Besuch! Hier der Link zu seinem Kickstarter Projekt.

Rausschmeißervideo: „Zheng Lab – Bad Project (Lady Gaga parody)” Vorschlag von Joachim!

48 Gedanken zu „Minkorrekt Folge 51 “Panflötenland”

  1. Gebt es zu: Manchmal baut Ihr absichtlich kleine Fehler ein, damit wir Hörer auch mal klugscheißern können 🙂

    Gefriertrocknung hat mitnichten etwas mit BOFROST oder einer anderen Tiefkühlfirma zu tun. Gerade Junggesellen wissen am frühen Morgen (ca. 11.oo h) nach langem nächtlichen Science Slam die Vorteile eines sofort griffbereiten Instant-Pulverkaffees zu schätzten. Zur Not auch intravenös.

    Bei der Gefriertrocknung von Kaffee wird dieser in zwei Stufen gemahlen und eingefroren, bevor im (fast) Vakuum das Wasser entzogen wird. Deshalb kauft man den getrockneten Kaffee nicht bei BOFROST, und man kann ihn kochen, ohne ihn aufzutauen…

    Wichtiger ist wohl der Einsatz bei der Rettung historischen Dokumenten, die durch Wasser beschädigt wurden. Nach dem Brand in der Anna- Amalia-Bibliothek wurden über 37.000 Bücher mit Löschwasserschäden durch Gefriertrocknung gerettet.

    Wer mehr darüber wissen will, findet es hier:

    http://www.anna-amalia-bibliothek.de/de/afterbrand.html
    http://www.anna-amalia-bibliothek.de/pdf/140815_Factsheet_Brand_final.pdf

    und beim Zentrum für Bucherhaltung:
    http://www.zfb.com/gefriertrocknung

    —-
    Die Geschmacksveränerung im Flugzeug ist nicht wirklich ein Geheimnis. Sie wird bei Unternehmen wie SKY CHEFS seit Jahren bei der Rezeptur berücksichtigt:

    ” Eine Her­aus­forder­ung in der Flug­gastro­nomie ist bei­spiels­weise die Mahl­zeiten so zu koch­en, dass sie spä­ter im Flug­zeug auf­ge­wärmt werden und im­mer noch frisch schmecken und aus­sehen. Das ist keine so einf­ache Auf­gabe, denn auf mehreren tau­send Me­tern Hö­he schmeckt das Es­sen durch den Nieder­druck und die ge­ringere Luft­feucht­ig­keit ganz an­ders: Salz, Zucker und an­dere Ge­würze schmeck­en viel schwächer als auf dem Bo­den.”
    https://www.aircareer.de/infothek/karriere/faszination-lufthansa-luftfahrt-braucht-koeche-baecker-gastronomen

    “Laut Klaus Sondhauß, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Fruchtsaftindustrie, werden von den 40 Millionen Litern Tomatensaft, die pro Jahr in Deutschland getrunken werden, 3 Prozent auf Flügen konsumiert. Bei Orangensaft sind es nur 0,4 Prozent.”

    Tomatensaft wird also in der Luft relativ 7,5 mal häufiger getrunken als am Boden.

    Und man versucht sich auch auf eine Antwort, mehr findet man unter dem Titel “Rätselhaftes Flugobjekt: Tomatensaft ” hier:
    http://www.hansemerkur.de/service/newsletter/0609/tomatensaft
    (Nein, ich verkaufe keine Versicherungen!)

    Und auch dem Spiegel war die rote Soße ein Beitrag wert.
    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/mysterium-ueber-den-wolken-warum-tomatensaft-im-flugzeug-so-beliebt-ist-a-677249.html

    Natürlich war es war auch höchste Zeit, dass Ihr Euch LEGO gewidmet habt, dem “einzigen Spielzeug, das Männer zum Weinen bringt”, wie (die Dänin) Victoria Flamel meint ” … wenn sie barfuß drauf treten.”
    https://www.youtube.com/watch?v=eHU81gVy-ks

    Alles in allem ist “Methodisch inkorrekt” für mich bei den Podcasts was “Katzenjammer” in der Musik ist: Unvorhersehbar, kreativ, richtig handgemacht und ein wenig plem-plem. Nur, dass ihr nicht so gut ausseht wie Solveig Heilo. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7a/Solveig_Heilo_2011.jpg/450px-Solveig_Heilo_2011.jpg

    Aber ihr könnt es ja mal mit schwarzem Outfits und Sonnenbrille versuchen. Soll ja bei manchen wirken 😉

  2. Wieder eine sehr interessante Sendung, vielen Dank dafür.

    Gerade beim Abschnitt über die Farbe Rot im Zusammenhang mit Sporttrikots wurde ich besonders aufmerksam. Ich spiele Handball für den TuSEM, und natürlich spielen wir komplett in rot. Für den Gegner mag das agressiv und dominant wirken (also alles richtig gemacht bei der Farbwahl), aber wir sieht das beim Schiri aus? Gibt es gegen uns häufiger Strafen, weil wir agressiv wirken?
    Übrigens hat die Agressivität des Stieress beim Stierkampf nichts mit der roten Farbe des Tuches zu tun (sie sind rotblind), sondern mit den schnellen Bewegungen des Matadors. Früher war das Tuch weiß und färbte sich erst im Laufe des Kampfes mit dem Blut des Stiers rot (http://de.wikipedia.org/wiki/Stierkampf#Muleta_.E2.80.93_das_rote_Tuch).

    Macht weiter so, ich freue mich über jede eurer Casts und höre ihn schnellst möglich nach dem Download.

    • Ah, damn… Das mit den Stieren stimmt. Das hatte ich wieder vergessen.

      Eine interessante Frage mit dem Schiedsrichter. Wäre ja eigentlich nur konsequent, dass ihr mehr Strafen bekommt (was Euch wahrscheinlich subjektiv wie jeder anderen Mannschaft auch eh schon so vorkommt 😉 ). Interessant wäre dann was im Mittel dabei rauskommt: Vorteil gegenüber dem Gegner weil aggressiver. Nachteil beim Schiri weil mehr Strafen. Im Mittel also ein Vor- oder Nachteil?

      (NW)

  3. Habe gerade das Intro gehört und mich gefragt, ob es wirklich sein muss, dass ihr die schlechte Musik jetzt auch noch selbst produziert … reichen die üblichen zwei Holterdiefolter-Sessions unserer Ohren nicht mehr?

    Wehe, wenn der Rest der Folge zur Entschädigung jetzt nicht superdupermegahypersupercalifragilisticexpialigetisch gut ist …

    😉

  4. wollt ihr diese jingles jetzt dauerhadt einführen ? D=

    ich persönlich finde das es den rede fluss sehr stört
    aber sonst ne echt gute folge, weiter so ^__^/

    • Wir wollten mal schauen. Wenn sich mehr Leute beschweren nehmen wir sie wieder raus. Wir hatten gehofft sie gliedern und strukturieren die Sendung noch etwas mehr. Wenn sie nerven fliegen sie wieder. (NW)

      • Bitte keine Jingles. Die nerven nur. Struktur kommt durch die Kapitelmarken. Kann mir nicht vorstellen, dass sich jemand die Hüllkurve ankuckt und dann optisch die Jingles sucht.

        Ansonsten: Vielen Dank für den Podcast.

      • Jingles selbst finde ich weder gut noch schlecht, können einfach existieren.
        Was mich irritiert ist, das eure Stimmen darin vorkommen. Das vermischt den Posdcast mit Jingle, und ich weis nich ob ich den Jingle ausblenden muss, oder wieder genau hinhören muss. Aber ich muss auch zugeben, mein hörbares Frequenzspektrum endet bei 5kHz …

        Was ich aber nicht missen möchte sind eure Einleitungen !

    • Hallo! Ich mag die Jingles auch nicht. Die verleihen dem Ganzen so einen 0815-Radiostil und rauben den ganzen spontanen Charme, der euren Podcast auszeichnet. 🙂

      Viele Grüße
      Uli

  5. Hab den mp3-Feed im Thunderbird und keine Nachricht heute von euch bekommen. ich sag dann Bescheid, wenn doch noch was kommt.

    Über Twitter hab ich doch mitbekommen, dass die neue Folge schon da ist. 🙂
    Heute mit erotischem Klang. Super!

    • Der alte Feed wird nicht mehr bedient. Am besten noch mal den neuen abonnieren.

      Von jetzt an immer so errrrotisschhhh… 😉 (NW)

    • Die neun Feeds findest du übrigens hier 🙂

      http://minkorrekt.de/feeds/

      …vielleicht sollten wir doch mal über unseren alten Feed bescheid sagen, dass wir umgestellt haben. Ich dachte bisher die meisten würden den Feed aus Itunes bzw. vom Feedburner bekommen. Danke also für den Hinweis, dass es wohl doch mehrere Leute gibt die den Feed direkt aus dem WordPress bezogen haben.

      (RR)

      • Jup, das mit dem Hinweis im alten Feed ist eine gute Idee.. 🙂 Ich kannte nur diesen Feed. Wo hätte ich den Feed sonst noch her bekommen können (hab noch nie iTunes benutzt)?

        Ansonsten: spitzen super mega gut! 🙂 Danke für Eure tolle Arbeit.

        Und hört mir bloß nicht auf damit, ihr habt uns alle süchtig gemacht!!! 🙂

        P.S: Jingles stören mich persönlich jetzt nicht.. vllt ein bisserl kürzen, aber ich find sie auch so ok. 🙂

  6. Audiquali ist top, die Jingles auch. Bitte mehr Reinhold ärgern, er kommt zu gut weg.

    Stoffe wie Sand und Granulate können auch als sogenanntes Cosserat-Medium modelliert werden. Ist aber auch den meisten Ingenieuren unbekannt.

    Das mit dem Tomatensaft ist mir nie aufgefallen. Müsste ja bei U-Booten auch so was geben, oder?

    Gruß.

      • Kurzes Feedback zur Audioqualität. Wo du es ansprichst (so Minute 10:45-11:15) fällt auf, das Nicolas’ Stimme sehr “zischig” ist. Die s-Laute (deSShalb SSind wir SSo ein biSSchen drauf…..) sind doch sehr spitz, vielleicht habt ihr in einer ruhigen Minute Zeit euch drum zu kümmern, vielleicht ist auch ein DeEsser ein nettes Gadget. (weiß aber nicht wieviel das taugt da müsstet ihr euch mal in der Podcast-Welt erkundigen)

        Vielleicht ist das aber auch alles totaller Quatsch und nur subjektive Wahrnehmung. Ansonsten wie zu erwarten großartig, schöne Themen und die Jingles stören gar nicht 🙂

        • Vielen Dank für das Feedback! Ich habe im EQ tatsächlich die hohen Frequenzen etwas angehoben. Das schau ich mir zur nächsten Sendung noch mal an. Danke! (NW)

        • Dem schließe ich mich an. Ich hab’s zwar an meinem mp3-Player rausregeln können, es wäre aber schöner, wenn’s insgesamt weniger nach Inge Meysel klingen würde.
          Ansonsten alles gut – auch die Jingles finde ich völlig okidoki.
          Macht weiter so, Jungs!

    • Deine Vermutung, es müsste auch im U-Boot Geschmacksveränderungen geben, bestätigt sich in der Praxis nicht. In Flugzeugen gibt es einen künstlichen Druck, der in etwa dem Luftdruck in 2000 Meter ü.M. entspricht. Das ist ein Kompromiss: Ein niedrigerer Luftdruck (zum Beispiel der in Reiseflughöhe von 10.000 m) böte nicht genug Sauerstoff für die Passagiere, ein höherer Innendruck würde die Außenhaut der Maschine stark belasten. Ermüdungsrisse hierdurch und durch schlecht konstruierte Fenster sorgten für eine Absturzserie bei der “Comet”, der ersten, britischen Düsenmaschine.

      Anders U-Boote: “Beim Abtauchen nimmt ein U-Boot die äußeren Druckverhältnisse mit ins Bootsinnere. Taucht es in einem Tiefdruckgebiet ab und kommt es in einem Hochdruckgebiet wieder an die Wasseroberfläche, so saugt das Boot über den Schnorchel Luft an, um die Druckverhältnisse auszugleichen.”
      http://www.planet-wissen.de/natur_technik/schifffahrt/u-boote/technik.jsp

      Im U-Boot herrscht also normaler Druck.

  7. Folge durchgehört. Wobei ich dann doch noch eine technische Frage habe: Welcher der beiden Feeds ist denn ‘besser’? Die MP3-Dateien sind ne Knappigkeit kleiner, was mich insofern wundert, als andere Podcasts vergleichsweise kleinere M4A-Dateien anbieten.

    Und dann habe ich noch einen Hinweis irgendwo in den Meldungen vermisst, dass der LHC letzte Woche schon erste Test-Kollisionen hatte mit 13 TeV. Die waren allerdings wirklich noch Test, 2 Bunches, die Experimente durften noch nicht wirklich ran, weil die Maschine noch nicht freigegeben ist. Merkt man, dass ich beim LHC öfter mal zusehe?

    • Hi Andre,
      welcher von den beiden feed die bessere Qualität hat kann ich dir leider nicht sagen…ich höre da keinen Unterschied. Da wir jetzt die Möglichkeit haben, haben wir uns entschieden diese beiden Formate anzubieten. Den Statistiken vom Herrn Pritlove zu urteilen, sind das momentan die relevantesten 🙂

      PS: Sehr interessanter Link 🙂

      Gruß Reinhard

  8. Mein Feedback zum neuen Format:
    Ihr gebt euch echt viel Mühe, euren Hörern das beste zu liefern. Hut ab!
    1. Das mit den zu viel Höhen wurde ja schon gesagt.
    2. Bei den Jingles würde ich sagen entweder gar nicht. Oder wenn es sein muss deutlich kürzer. Ein zwei Sekunden als ‘jetzt kommt was neues’. So unterbricht das ganze irgendwie den Hörfluss. OK, jetzt habt Ihr ja durch das Hinweisen schon die sehr hervorgehoben, aber selbst, wenn sich das einspielt, denke ich wird das nicht ganz rein passen. Wenn die Jingles auch gut gemacht wurden.

    Wie auch immer Ihr euch entscheidet: Macht weiter so, MinKorrekt macht Spaß zu hören.

    Ach ja: Wenn ich gemein sein würde, würde ich auf die letzte Strophe von Titel “Rudi” von Smudo verweisen. Aber ich bin ja nicht gemein 😉

    MfG
    Michael

  9. Hi
    Wiedermal eine schöne Folge, danke dafür.

    Sanduhren werden heute noch genutzt. Ich habe meinen Kindern eine zum Zähneputzen gekauft. Die Uhr kann man mittels Saugnapf an den Spiegelschrank anpappen. Wenn die Kinder anfangen zu putzen dann drehen Sie die um und schrubben halt solange der Sand noch rieselt.

    Die jingles waren nett mal gehört zu haben, aber auf Dauer vieleicht ehr störent.
    Ansonst weiter so 😀

    mfg
    Piffy

    PS ich bin übrings auch jmd. der sich inerhalb von 1/4Jahr ca. 35 alte Folgen angehört hat. Und nun muss ich immer 2 Wochen warten… das is die Hölle 😀

  10. Hi Jungs,
    sehr schöne Folge wieder. Tolles Intro, habe dort schon das erste Mal laut gelacht 🙂 Und dann wurde es nur noch interessanter. Bei dem Zwiebelmuskel habe ich sehr gestaunt!

    Eure neue Audioquali ist okay, ich hatte etwas am EQ gedreht, vielleicht findet ihr ja noch zum Setting der früheren Folgen zurück. Die Jingles finde ich so naja, irgendwie Füllstoff, gäbe es Kapitelmarken, worin ich den nächsten großen technischen Zugewinn sehe, würde ich sie wohl überspringen.

    Wenn euch Hörer weiterhin solche Musik zuschicken bzw. empfehlen, puh, dann wären auch hier Kapitelmarken sehr wünschenswert.

    Sehr erstaunlich fand ich die Erkenntnis, daß der stete Schall in der Flugzeugkabine das Geschmacksempfinden beeinflußt. Da muß man erstmal drauf kommen. Dank euch weiß ich das nun. Macht bitte immer weiter, ihr seid meine erste und stetige und sehr willkommene Quelle für Neues aus der Wissenschaft. Vielen Dank!

    VG, Jan.

  11. Hallo,

    wenn mici nicht alle täuscht, hattet ihr das ja mit den neuen Aufnahmetechnik schon angekündigt…irgendwie hatte ich so etwas im Ohr.
    Also die neue Folge war da, ich starte den Player (Instacast) und bin gespannt wie es sich anhören wird.
    Hilfe was ist das? Die Stimmen hören sich an, als ob ihr beide locker 2 m vom Mikrofon entfernt sitzt. Und dann ist das alles so hektisch. Nein das gefällt mir ja überhaupt nicht….ich will meinen alten Sound wiederhaben.

    Ähhh hatte ich nicht die Podcasts davor mit 1,5facher Geschwindigkeit angehört.
    Den Player wieder auf normale (1x) Geschwindigkeit umgestellt uns alles war wieder gut 🙂

    Macht weiter so und danke für die Mühe.

  12. @Reinhard
    es gibt noch etwas, was die uns nachfolgende Generationen nie wieder verstehen können (außer Schmerzen beim Auseinander-fuddeln von Legos):
    den Zusammenhang von Kassetten und Bleistiften!

    @Jingles
    So liebevoll sie gemacht sind, man hat damit nicht mehr das Gefühl, neben euch im Büro zu sitzen. Das verändert m.M.n. den Charakter des Podcasts.

  13. Ich bin auch gegen die Jingles 😉 Ich finde ihr gliedert schon ziemlich gut. Intro – neues aus dem Institut – zwei Science Themen – Bier – Musik – Gadget der Woche – und noch zwei Themen – und dann noch die Zusammenfassung und Musik. So oder so ähnlich ist die Sendung ja aufgebaut. Passt finde ich auch ohne Jingles.
    Danke für die Folge und die Aufopferung eures Sonntags 🙂

  14. Hallo,

    ich fand das Intro super und als Forscher habe ich sehr gelacht. Die Anspielung mit den Jingles auf Hoaxxilla wird den beiden auch sehr gerecht!

  15. Servus und ein fröhliches Hallo auch von mir.
    Möchte mich auch kurz zum Thema Jingles äußern: ich fand sie gut gemacht aber in meinen Augen (eigentlich Ohren) bringen sie für den Podcast keinen Mehrwert. Im ersten Moment störten sie sogar, weil das Gespräch dadurch schon stark unterbrochen wird. Wobei dies ein Minkorrekt Neuling vermutlich nicht so empfinden würde. Wir sind halt alle Gewohnheitstiere…

    Zum Schluss nur noch: danke für euren tollen Einsatz und begeisternden Podcast!

  16. Ein bisschen Feedback erlaube ich mir auch noch. 😉

    Das Intro fand ich cool gesungen, hat mir sehr gefallen. BTW eigener Gesang: Ich denke immer noch mit großem Spaß an eine Weihnachtsfolge zurück, in der Ihr ein Karaoke-Ding selbst gesungen habt.

    Die Jingles finde ich witzig produziert, aber ich finde auch, dass sie ein bisschen Fluss und Tempo rausnehmen.

    Danke für die Unterhaltung. Ich bin nun wieder in der Wartezeit zur nächsten Folge. [seufz]

  17. Schöne Folge wieder, wie immer halt.
    Extrem cool fand ich hier das Experiment mit Sand und Wasser. Ich hab sogar schon überlegt, mir eine PET-Flasche mit Sand hinzustellen, damit müsste man das doch auch schön zeigen können, oder?
    Das Intro war einfach nur genial, auch richtig gut gesungen.
    Hat mich als Berliner sehr gefreut obwohl ich verwundert war, dass ihr als Ruhrpöttler einen Song der Ärzte covert und nicht einen von den Hosen .

    Zum Abschluss noch 2 Tipps für die nächste Folge:
    1. Supraleitung bei Zimmertemperatur. Das riecht doch verdammt nach Nobelpreis
    http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/physik/neuer-supraleiter-leitet-strom-bei-raumtemperatur-13372187

    2. Bier mit schönen Nebeneffekten selbstgemacht. Die benötigten Materialien solltet ihr alle im Labor haben.
    http://youtu.be/ewko7-F1cHc

    • Das mit der PET Flasche müsste gehen. Gute Idee. Bei uns war nach dem Wochenende viel vom Wasser verdunstet und das Experiment nicht mehr durchführbar. Natürlich kein Problem, man kann schnell wieder Wasser nachfüllen, aber in der Flasche könnte das langzeitstabiler sein.

      Danke für die Links, mal sehen ob was in der nächsten Folge kommt!

      (NW)

  18. zu Thema 3: Ich komme leider an des Paper nicht ran, aber so wie ihr es vorgestellt habt war es etwas verwirrend. Man unterscheidet generell zwischen “Stress” als äußere Größe die bei den Küken gemessen wurde und “oxidativem Stress” (Stoffwechselprozess, der nicht unbedingt etwas mit “makroskpischem” Stress zu tun hat), dh. der Menge an Radikalen die letztlich die Telomere angreift. Wie da nun ein Zusammenhang besteht wird mir aber nicht so ganz klar. Oder wurde nur gezeigt, dass überhaupt ein Zusammenhang besteht?

  19. Eine Sache ist mir noch beim Blog aufgefallen: Entweder habe ich Kürbisse vor meinen Augen oder man kann nicht (mehr?) sehen, wann eine Folge veröffentlicht wurde. Anhand der Kommentare kann man das wohl raten, aber beim Posting selbst wäre es prima.

  20. Die Wirkung von Farbe auf die Wahrnehmung von Personen ist schon sehr lange ein Thema. Die alten deutschen Polizeiuniformen (also die grüne, vor der aktuellen blauen) wurde Ende der 60er Jahren auf Grundlage der damaligen forschung eingeführt, weil dem Senfgelb/Grün eine unaggressive und beruhigende Wirkung nachgesagt wurde.

    Beim Sport hat Jürgen Klinsmann in seiner Zeit als Fussball Bundestrainer die roten Auswärtstrikots eingeführt. In diversen Interviews gab er als Grund auch die von euch aufgeführten Argumente an. Offensichtlich hat Klinsi auch scon einpaar Studien gelesen 🙂

  21. Hallo Inkorrekten,

    ein kurzer Kommentar zum Research Identifier.

    Das wohl bekannteste und weit verbreitetste System ist ORCID (http://orcid.org/about/what-is-orcid). Wird zumindest in den Life Sciences auch schon von mehreren Journals unterstützt und gehört NICHT zu Elsevier, sondern hat eine CC0-Lizenz (Zitat):

    “ORCID is an open, non-profit, community-driven effort to create and maintain a registry of unique researcher identifiers and a transparent method of linking research activities and outputs to these identifiers.”

    Schöne Folge, bin aber auch kein Freund der Jingles (bis auf Richard Dawkins). Irgendwie unterbrechen diese Euren “neuen” sexy Redefluß! Dann lieber “old-school” Batmansprüche ;-).

    Gruß,
    Andreas

  22. Ein auch heute noch allgemein gebräuchlicher Nutzungsbereich der Sanduhr sind doch selbstverständlich die Brettspiele. Jedem, das irgendwie mit Zeitlimits funktioniert, liegt eine bei.

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