Mi356 – „+1 auf Stroopwafel“

Minkorrekt Live: Wir sind mit „Das M!perium schlägt zurück“ auf Tour! Tickets bekommt ihr hier – möge die Wissenschaft mit euch sein!

Spezialauftritt in Duisburg ausverkauft: Ihr könnt euch aber auf eine Warteliste für unsere Veranstaltung „Die Rückkehr von Minkorrekt“ eintragen lassen! https://pretix.eu/methodischinkorrekt/rueckkehr/

Alle Werbepartner findet ihr in diesem Linktree!

Inhalt

00:00:00 Intro

00:03:09 Allgäu

00:12:09 Reinis Europareise

00:35:00 Science Slam

00:35:49 Katzenvideos

00:42:28 Thema 1: „Nur Luft und Liebe“

01:06:00 Science Snack

01:10:22 Thema 2: „Fast Fat“

01:51:28 Hausmeisterei

01:55:17 Outro

Citizen-Science-Projekt: Die Ruhr-Uni Bochum sucht Handyvideos eurer Katzen – für die Wissenschaft! In dem soll die Körpersprache von Katzen besser verstanden werden. Mitmachen ist easy, Videos drehen reicht.

Science Slam: Die Uni Duisburg-Essen veranstaltet einen Science Slam! Tickets und Infos findet ihr hier.

Thema 1 (Nicolas): Nur Luft und Liebe“ – Forschende haben gezeigt, dass manche Bakterien tatsächlich allein von Luft leben können. Genauer gesagt von winzigen Spuren Wasserstoff darin. Damit überleben sie auch in extrem kargen Gegenden wie Wüsten oder der Antarktis. Ein „Leben auf Sparflamme“ quasi.

Science Snack: „Dreifarbige Katzen“ – dreifarbige Katzen sind meistens weiblich! Der Grund ist ein genetischer.

Thema 2 (Reini):Fast Fat – Abnehmen klappt besser, wenn das Essen möglichst wenig verarbeitet ist – auch wenn die Nährwerte stimmen. Eine neue Studie zeigt: Wer auf naturbelassene Lebensmittel setzt, verliert doppelt so viel Gewicht wie mit veganem Schnitzel & Co. Manchmal ist „weniger gemacht“ einfach mehr.

Hausmeisterei: Wir sind auf Tour und einige Termine sind ausverkauft. Trotzdem lohnt es sich, da hin und wieder mal zu schauen, ob es nicht doch noch Tickets gibt. Manchmal werden einzelne Tickets doch noch kurzfristig frei.

Minkorrekt live: Das sind die nächsten Termine:

14.09.2025 Bielefeld
20.09.2025 Freiburg
04.10.2025 Lübeck (AUSVERKAUFT)
11.10.2025 Mainz am Rhein
12.10.2025 Mainz am Rhein
08.11.2025 Gießen
09.11.2025 Köln
15.11.2025 Fürth (AUSVERKAUFT!)
22.11.2025 Oldenburg (AUSVERKAUFT)
23.11.2025 Osnabrück

TERMINE 2026
21.02.2026 Duisburg
22.02.2026 Dortmund

Outro: Intro aus Folge 85 „Das M!-Team“

Wichtige Adressen:

Unsere Live-Termine und Tickets für unsere neue Show findet ihr hier!

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12 Gedanken zu „Mi356 – „+1 auf Stroopwafel“

  1. „… das Lebenswerk der Simpsons nicht zu gering schätzen kann!“
    Und das von dir, Nikolas! 🙄
    Zum Glück, weiß ich, dass du’s gegenteilig gemeint hast.

  2. Die Erdgravitation ist nicht ausreichend, um Wasserstoff und Helium in der Atmosphäre zu halten.
    https://www.spektrum.de/magazin/wenn-die-atmosphaere-ins-all-entweicht/1015399
    https://www.snf.ch/de/2QLt6mvuU4hZj1yx/news/vom-schicksal-bestaendiger-planeten-und-ihren-fluechtigen-atmosphaeren

    Dazu muß der Planet größer sein, dann wird es ein Gasplanet.

    Europatournee – hab ich vor ein paar Jahren gemacht, indem ich nach Madrid geflogen bin, und dann 3,5 Wochen per Zug und Bus die Rückreise bestritten habe. Viele „kleine“ Städte für ~2 Tage, aufgereiht wie eine Perlenschnur bis nach Berlin. 😉
    Madrid für Museum Reina Sofia (da ist Picassos Guernica), Bilbao um mal da gewesen zu sein, Zaragoza mit die nördlichste Stadt der Mauren (als Spanien eben das Emirat Cordoba hatte), Andorra in den Pyrenäen, Toulouse mit dem Raumfahrt-Museum mit „Modellen“ in Echtgröße (Ariane5, paar MIR-Module, Perceverence, Apollo11-Mondlandefähre, etc), Montpellier, Marseille (da wäre ITER in der Nähe, da war ich nicht), Nizza und Monaco eben Cote d’Azur, Milano mit dem schönen Dom, durch den Gotthard-Tunnel nach Zürich, von da dann weiter etc….
    Ich mag diese Wochenendtrips nicht, schon gar nicht mit Flugzeug – aber jede Stadt ist es wert, da mal 2 Tage zu verweilen, also hab ich das so gemacht.
    In Europa kommt man mit Zug fast überall hin. Kann ich nur jedem raten.

  3. Aloha.

    Erst einmal vorweg das obligatorische Lob. 🙂 Weiter so.

    Nun eine kleine Anmerkung zu Reinis Begeisterung, dass alles so wunderbar mit Kreditkarte und Wallet bei den angesprochenen ausländischen Öffis läuft: Super, aber!
    Wenn/falls dadurch die Variante des Barzahlens komplett entfällt, dann wird eine eh schon marginalisierte Gruppe noch weiter an den Rand gedrängt: die wenig Vermögenden und die Obdachlosen. Für die einen der Besitz schwierig und für die anderen der Besitz einer Kreditkarte oder eines Smartphones quasi unmöglich.

    Deswegen ärgere ich mich auch über den Digitalzwang, von dem bei einigen Berliner Freibädern berichtet wird: wo sollen Obdachlose dann duschen?

    Reini hat ja auch schon von durch (ehemalige) Obdachlosen durchgeführte Städtetouren berichtet und daher gehe ich von vorhandener Sensibilisierumg bei dem Thema bei euch aus.

    Ich wollte nur die Gelegenheit nutzen darauf hinzuweisen, dass Bequemlichkeit für die eine Personengruppe eine gleichzeitige Benachteiligung einer anderen bedeuten kann.

    Digitales Bezahlen: ja bitte! Aber bitte nicht die Bargeldvariante gleichzeitig (oder später) abschaffen.

    Glück auf!

    • Es wurde in der Sendung zudem auch nicht angesprochen, dass die Systeme in diesen Städten unter Datenschutzaspekten eher grenzwertig zu sehen sind. Insofern finde ich es gut, wenn Deutschland sich da „so schwer tut“. Es geht keinen was an, wo ich wann hinfahre.

  4. Bin etwas erstaunt darüber, dass ihr noch kaum von ATP gehört habt. Bei mir kam das in der 9. Klasse schon im Biounterricht vor (Oberflächlich, erst in der Oberstufe ein bisschen detaillierter).

    Unabhängig davon: ich hätte auch gerne einen boost auf Stroopwafels. Wo genau macht man das?

    • Kann ich nur unterschreiben. Kann es sein, dass ihr es nur vergessen habt? Denn noch nie etwas davon gehört zu haben – selbst im bundesdeutschen Bildungssystem -, fällt mir doch sehr schwer.

      Abgesehen davon haben wir nicht vor ein paar Episoden gelernt, dass unsere Väter und der Zeitpunkt der Zeugung schuld an unserem Übergewicht sind? Aber Spaß beiseite, vielleicht ist es nicht NUR die Hochprozessierung der Nahrung sondern auch die Evolution, die einfach nicht hinterherkommt? Der Körper ist vielleicht noch halb auf Jäger-und-Sammler-Metabolismus eingestellt während das (Konsum-) Verhalten auf Wall-E-Niveau zusteuert.

      • Bei uns kam das nur im Wahlpflichtfach „Naturwissenschaften“ vor; wer Französisch oder Technik hatte, wird davon nur gehört haben, wenn sie/er Bio in der Oberstufe gewählt hat.

  5. Hallo,

    Erstmal auch von mir ganz viel Lob. Noch zwei Anmerkungen

    Futurama gibt es doch noch und demnächst soll eine neue Staffel auf Disney plus kommen.

    Das Problem mit den Öffis im Ruhrgebiet ist, glaube ich, dass die Autobahnen noch zu gut sind. In London, Paris etc. Ist das Auto keine echte Alternative weil es drei mal so lange dauert wie mit der U-Bahn. Im Ruhrgebiet ist das noch anders. Daher haben wir auch nicht diese Fahrgast zahlen und daher ist auch kein Geld da.

  6. Hi,

    Diese ominöse Zutat, oder auch Geschmacksverstärker, die „verarbeitete Lebensmittel“ so süchtig macht, ist: (Trommelwirbel) Zucker!

    Der Mist ist überall drin. Tiefkühlbrötchen, Kartoffelsalat, …
    Als wenn die Sachen nicht schon ohnehin reich an Kohlenhydraten sind.

    Die Hersteller wissen natürlich dass das nicht gut ist. Und damit das nicht so weit vorne in der Zutatenliste steht, kommt dann noch Dectose, Fructose, Honig oder (wenn sie ganz perfide sind) Fruchtsaftkonzentrat dazu.

  7. Hoerte sich etwas an als koennte man „fermentiert“ mit „aus der Fabrik“ gleichsetzen.

    Feine Sachen wie Sauerkraut, Kimuchi oder Natto werden fermentiert z.b. von Bazillen, und werden meist nicht als ungesund angesehen.

  8. >Mycobacterium smegmatis
    „Hmm, ich frage mich, warum das so heißt“ – nach kurzem Googeln: jup, heißt exakt deshalb so.

    Hattet ihr das nicht auf dem Schirm, oder waren Dinge wie „Bakterien, die unter härtesten Dingen überleben“ oder „sich in Lücken reinzusetzen“ oder „wo Platz ist, breitet sich Leben aus“ alle als Witz gemeint? Vor dem Hintergrund konnte ich das Lachen beim Hören kaum zurückhalten.

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