Mi305 – „Kornkreis-Brandy“

Inhalt
00:00:00 Intro
00:01:19 VAR
00:27:04 3d Drucker und Skadis
00:31:22 Thema 1: “Zerbröselnde schwarze Löcher”
01:04:54 Snackable Science
01:16:08 Musik
01:21:58 Thema 2: „Desire ÖPNV“
01:54:45 Schwurbel der Woche
02:05:01 Hausmeisterei
02:07:28 Outro

+++ Wir sind auf Tour! +++ Ihr wollt uns auf der Bühne sehen? Alle Termine und Tickets findet ihr hier – wir freuen uns auf euch!

Katrin macht Urlaub und bei uns bilden sich Schweißperlen auf der Stirn. Wenn diesmal irgendwas ungewohnt ist, dann liegt es daran.

Thema 1 (Nicolas): Zerbröselnde schwarze Löcher“ – Löcher wollt ihr ewig Leben? Nein wollen sie nicht, denn schwarze Löcher zerbröseln mit der Zeit.

Snackable Science: Kalte Nudeln“ – Was gibt es besseres als eine schöne Portion frischer Nudeln? Ganz einfach…kalte Nudeln, denn die sind dann der resistenten Stärke viel bekömmlicher.

Das Musikstück: „Rockstars der Wissenschaft“ wurde von Bernd mit suno.com erstellt.

Thema 2 (Reini):Desire ÖPNV“ – Geplante ÖPNV Systeme sind den chaotischen, sich selbst organisierenden Systemen im globalen Süden nicht überlegen.

Schwurbel der Woche: „“ – Die gute Nachricht zuerst: Der Altmühlsee aus einer der letzten Folgen wird jetzt doch nicht mit Granderwasser belebt und das Geld wird in eine vernünftige Maßnahme gesteckt. Die schlechte Nachricht ist aber das es noch genug anderen Schwurbel gibt. Diesmal haben wir Essenzen aus deutschen Kornkreisen im Angebot.

Wichtige Adressen:

44 Gedanken zu „Mi305 – „Kornkreis-Brandy“

  1. Hallo ihr beiden,

    zu Thema „Desire ÖPNV“ Reini möchte ich anmerken das es das von ihm angesprochene ÖPNV-Sammeltaxi in Berlin gibt und sich BVG-MUVA nennt.
    Liebe Grüße Rene

    • Hallo Nicolas, hallo Reini
      und auch an Rene und Jonas,

      zum Thema Desire ÖPNV… es gibt in Dresden nicht nur die TU Dresden, die an dem Thema forscht, sondern auch das Angebot MobiShuttle der Dresdner Verkehrsbetriebe. Das funktioniert wohl so ähnlich wie MUVA aus Berlin oder MOIA in Hamburg/Hannover… in ausgewählten Stadtbezirken kann man die Fahrt mit dem ÖPNV-Ticket per App bequem mit einem Sammeltaxi kombinieren. Und das nicht zu den üblichen Taxi-Preisen, sondern für eben nur ein pasr Euro mehr.

      Vielleicht wird das ja mittelfristig in den Rest der Stadt (vor allem eher ländliche Teile, in denen es ein paar Ruftaxis gibt) oder insbesondere auch über die Stadtgrenze hinaus erweitert. Auf jeden Fall sehr spannende Forschung! Und mit der modernen Technik kann man das beste aus beiden Welten verbinden?

    • In Südhessen gibt es auch entsprechende Angebote.
      In Darmstadt den Heiner Liner und im Landkreis den DaDi Liner.
      Oder per App, Transport im VW Bus. Prinzip wie FREENOW oder mytaxi.
      in den Randzeiten eine perfekte Alternative, in den Stoßzeiten leider mit erheblichen Wartezeiten und Umwegen, da es nicht genug dieser Wagen gibt. Das Ganze ist subventioniert von der Stadt und dem örtlichen ÖPNV Anbieter. Preislich liegt die Fahrt ziemlich genau in der Mitte zwischen ÖPNV und Taxi.
      Von mir oft und gerne genutzt, da der Komfort deutlich höher ist als in Bus und Bahn.

      • Im wesentlichen finanziert über Bundes- und Landesmittel, die jetzt auslaufen. Und was passiert jetzt. Genau zumindestens für den Landkreis ist das Projekt quasi tot, nur Restangebote. Was in der Stadt passiert, weiß ich nicht genau.

    • Gerade auf dem „flachen Land“ fahren häufig Schulbus komplett leer. Ich habe von Angeboten wie „Callheinz“ oder „Rosi-mobil“ gehört, konnte sie aber noch nicht testen.
      Das hört sich für mich aber so an, wie eine gute Symbiose aus den beiden Systemen. Öffentlich Hand stellt bereit und die Fahrtrouten sind dynamisch.

  2. Da ihr im Podcast ja über den Begriff „Globaler Süden“ gestolpert seid und auch der Begriff „Erste/Zweite/Dritte Welt“ eingeworfen wurde. Letzteres sind ja Begriffe aus dem Kalten Krieg. Hier bezeichnete die Erste Welt die USA und ihre Verbündeten, die Zweite Welt bestand aus den kommunistischen Ländern unter sowjetischer Dominanz, und die Dritte Welt bezeichnete alle „blockfreien“ Länder, die sich keinem der beiden Blöcke zugeordnet hatten. Daher ist diese Begrifflichkeit nach dem Ende des Kalten Krieges nach und nach weniger verwendet worden.

    Heute haben sich in der Regel, insbesondere bei NGOs im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, die Begriffe „Globaler Norden“ für die Industrieländer und „Globaler Süden“ für die Entwicklungs- und Schwellenländer etabliert. Hierbei ist dies nicht rein geographisch zu sehen, so liegen beispielsweise Australien und Neuseeland im Globalen Norden.

    Siehe beispielsweise auch https://de.wikipedia.org/wiki/Globaler_S%C3%BCden

  3. Hallo Reini, Hallo Niklas, Hallo Community!

    Mir fiel zu der Gerechtigkeitsdebatte und dem Videobeweis folgendes ein: Die Anwendung des VAR bringt die Möglichkeiten der Schiedsrichter näher an die Perspektive des Fernsehpublikums.

    Mit mehreren Kameras und Zeitlupen kann der Zuschauer viel besser sehen, auf welche Seite des Messers Schneide die Entscheidung gehört.

    Das reduziert die Dissonanz und damit die Frustration bei den Fans. Und jeder wirtschaftlich denkende Verein legt höchsten Wert auf die Zufriedenheit der Anhänger.

    Man mag nicht alle Entscheidungen mögen, aber wenigstens sind sie deutlich nachvollziehbarer.

    P.S.: Ich hab die Folge erst bis zur entsprechenden Stelle gehört, wenn ihr diesen Aspekt noch erwähnt, hab ich umsonst geschrieben.

    Liebe Grüße

    Hauke

  4. Zum Thema 2 „Desire ÖPNV“ und dem Wunsch, dass es mehr subventionierte Sammeltaxis geben sollte. Das Konzept von MOIA [1], was es in Hamburg und Hannover gibt, scheint mir in etwa das zu sein. Ich habe es selbst noch nicht testen können, aber es ist ein Sameltaxi, was dynamisch versucht zu schauen, Leute einzusammeln, die eine ähnliche Strecke fahren. Sie arbeiten auch offenbar mit den Städten zusammen, was vermutlich eine bessere Verzahnung und Akzeptanz des Modells bedeutet, als das „Move fast, break things“-Motto von Uber und andere Gig-Economy-Modellen.

    [1] https://www.moia.io/

    • Ähnlich ist in der Region Hannover Sprinti.
      Wer im Besitz einen normalen ÖPNV Tickets ist (egal ob Einzelkarten oder Abo) gibt in der App an wo er hinfahren will und wann. Der Sprinti kommt dann in die Nähe (100m) und setzt einen bei der nächsten Verbindungshaltestelle ab.

  5. Thema VAR und Gerechtigkeit. Ganz auflösen kann man das wahrscheinlich nicht. Mir gefällt die Art und Weise wie es im Rugby gehandhabt wird. Der Schiedsrichter sieht sich die Szenen auf den großen Leinwänden im Stadion an (anstelle auf einem kleinen „privaten“ Bildschirms) und die Konversation mit dem Videoschiedsrichter wird sowohl im Stadion als auch in der Übertragung eingespielt. Dadurch gibt es zwar immer noch keine absolute Gerechtigkeit aber ein sehr hohes Maß an Transparenz.

  6. wenn man Podcasts auf 1,5 facher Geschwindigkeit hört, gehen die KI Songs…weil sie dann schneller vorbei sind.
    Bin leider komplett bei Reini. KI reproduziert halt einfach nur was es bereits gibt und das ist im Musikbereich einfach jetzt schon komplett generisch und austauschbar

    • Mir gibt diese Musik auch nichts, viel zu generisch, aber nun gut.

      Ich verstehe, daß ihr das als Hörereinsendung einstuft und das dann schon per se einen Wert hat und gespielt wird. Aber wer oder was hat hier wirklich Arbeit investiert?

  7. Hallo ihr beiden,
    Beim Feldhockey gibt es von Anfang an die Variante das nur die Spieler oder auch der Feldschiedsrichter den Videobeweis anfordern kann.
    Fällt der zuungunsten des Anforderers aus, verliert diese Mannschaft das Recht in dieser Halbzeit für weitere Anrufe des VAR.
    Das hat des Elend erheblich reduziert. Weil damit auch die Diskussionen erhebich verringert wurden. Man hat die Chance den VAR anzurufen und Recht zu bekommen oder es ist klar das man blos Show macht und man verliert den VAR.
    Die Lernkurve war nach Einführung sehr steil. Zu Beginn der Einführung haben viele Mannschaften ihre VAR-Anforderung sehr zügig verloren.

  8. Zum Thema ÖPNV: Es gibt in D ja bereits einen Markt für mehr oder weniger professionell organisierte Mitfahrgelegenheiten. Da findet man sowohl die Vorteile (günstigere Preise) als auch die Nachteile (mal keine Sicherheitsgurte, übermüdete Fahrer, fährt nicht nach Hintertupfingen…)

  9. Zu eurer Diskussion über Schwarze Löcher und Dunkle Materie und was sie unterscheidet: der große Unterschied zwischen den beiden Sachen ist, dass wir für Schwarze Löcher eine konsistente Theorie haben, die zu den Beobachtungen passt, während „dunkle Materie“ im Moment nur eine Reihe von Beobachtungen bezeichnet, die wir nicht erklären können. Also während wir bei Schwarzen Löchern wissen, was sie sind, können wir das bei Dunkler Materie gar nicht so richtig sagen, wir wissen nichtmal wirklich, ob es überhaupt Teilchen sind.

    Hier ein wirklich interessantes Video einer Physikerin, die zu dunkler Materie geforscht hat und den ganzen Sachverhalt einmal aufräumt: https://www.youtube.com/watch?v=PbmJkMhmrVI

  10. Hallo Reini, hallo Nicolas, zu Thema IKEA Wandhalter +3D Drucker. Wenn man Sachen auf seinem Schreibtisch oder in Schubladen organisieren möchte, finde ich das Gridfinity system von Zack Freedman empfehlenswert. https://youtu.be/ra_9zU-mnl8?si=REEft3pYeAJdtCyS
    die Community ist aber nicht auf thingiverse sondern auf https://thangs.com/category/Gridfinity?sort=likes&explore=true&range=month
    dort gibt es eine eigene Kategorie.
    Man kann diese mit Magneten ausstatten dan halten sie besser in das System ist aber nicht nötig.

  11. Wir haben bei uns im Unternehmen (Airbus in Hamburg) eine Mitfahrapp ausgerollt (Go-Flux). Als Fahrer wird man bezahlt, als Mitfahrer kann man die App mit seiner ÖPNV Monatskarte kostenlos nutzen. Das ist ganz nett und ein gutes Zusatzangebot zum ÖPNV, gerade für Leute die aus den Vororten zur selben Firma pendeln.

  12. Moin ihr Lieben. Zum Thema Fußball und Technik habe ich einen Bericht gesehen, dass bei dieser EM die Bandenwerbung auf den Fernsehbildschirmen bereits per KI in Echtzeit an die jeweiligen Länder angepasst wird. Die Technik soll wohl seit einigen Jahren im Einsatz sein. Ist vielleicht vielen bekannt, ich wusste es noch nicht und finde es mega interessant, wie die Werbekuh dadurch noch effizienter gemolken wird 🙂

    Beispielvideo von der DFL: https://youtu.be/tZRJRHbP4rI?feature=shared

  13. Zum Thema „Zerbröselnde schwarze Löcher“

    Je größer ein Schwarzes Loch ist, desto weniger strahlt es, je kleiner, desto mehr.

    Hat mich ans Käseparadoxon erinnert: Je größer der Käse, desto mehr Löcher sind enthalten. Je mehr Löcher, desto weniger Käse.
    Folglicht: Je.mehr Käse, desto weniger Käse.

    *zwinkersmiley*

  14. Moin Moin,

    zum Thema »Desire Path« war mir irgendwo im Hinterkopf, dass es einen Pilz gibt, der in einem Modell ähnliche Pfade wählt wie der Mensch und mit dessen Hilfe man Wege planen kann – ChatGPT wusste dazu folgendes:

    „Physarum polycephalum, ein Schleimpilz, wird verwendet, um Desire Paths zu simulieren. Dieser Pilz bildet effiziente Netzwerke auf der Suche nach Nahrung, die menschliche Trampelpfade nachahmen. Experimente haben gezeigt, dass die vom Pilz gebildeten Wege oft den tatsächlichen Bewegungsmustern von Menschen ähneln und sogar zur Optimierung von städtischen Infrastrukturen beitragen können.“

    Ich weiß nicht ,ob ich das ursprünglich auch mal bei euch gehört habe. Jetzt bin ich es hier jedenfalls los geworden und kann in Ruhe schlafen 😉

    Danke und viele Grüße aus dem Norden

  15. Da Reini wohl nicht allein damit ist, während der Arbeit „Hintergrundgedudel“ laufen zu haben, das mittlerweile tatsächlich von KI generiert wird, hier mal ein aufschlussreicher Beitrag von der Republica (https://www.youtube.com/watch?v=n9njnfCoIKI) und wie sich dies dank einer größeren kommerziellen Platform auf die Musikbranche auswirkt.

    Beim ÖPNV in Bezug auf den Deutschen ist das wohl eher eine Sache der Gewöhnung. Wenn man seit mehreren Jahrzehnten gewöhnt ist, dass Bus/Bahn regelmäßig irgendwo verkehren, kennt und erwartet man es einfach nicht anders. Wenn dann noch jeder Arbeitgeber verlangt, dass man gefälligst pünktlich zu sein hat und jegliche Verspätung selbstverschuldet ist (man muss Komplikationen ja immer mit einberechnen), dann tut sich der Deutsche schon schwer, seine Ruhe zu bewahren, wenn er vom ÖPNV-Anbieter ein Versprechen in Form eines Fahrplans hat, der (regelmäßig) einseitig nicht eingehalten wird.

  16. Zum Thema Beweise in der Physik:

    Mit dem Begriff sollte man etwas vorsichtiger umgehen, finde ich, gerade wenn man vermitteln will was Wissenschaft ist und was nicht. Man kann in der Regel nur beweisen, dass eine Theorie falsch ist. Dazu reicht ein Gegenbeispiel.

    Man kann nie beweisen, dass eine Theorie richtig ist. Sie ist lediglich unwiderlegt und macht praktisch nutzbare Vorhersagen, die besser sind als alle bis dato bekannten alternativen Erklärungen.

  17. Moin,

    Tatsächlich gibt es bei uns in Rostock ein Projekt, das so ein „dynamisches“ ÖPNV-System anbietet, ohne feste Linien. Sondern man kann seine Fahrt individuell buchen. Das wird in einem Teil der Stadt angeboten, der bis jetzt nicht so gut an den ÖPNV angebunden war und kostet einen Aufpreis. (Komfortzuschlag in Höhe von 2 Euro).
    https://www.rsag-online.de/fahrplan/rsag-flex

    gruß
    Eik

  18. Hallo Leute,
    ich habe eine Frage zu schwarzen Löchern: Könnte ich nicht aus Materie Antimaterie erzeugen, indem ich das Loch mit der Materie füttere, die Hawking-Strahlung per Paarbildung in Materie u. Antimaterie wandele und dann die Materie wieder rein werfe?
    Aber das kann doch nicht gehen, weil es diverse Erhaltungssätze bricht (Elektronen- und Baryonenzahl, etc)

    • Das Problem ist, dass die Hawking-Strahlung tatsächlich die Erhaltungssätze für Baryonenzahl und Leptonenzahl verletzt. Also, man kann alles, was man möchte (sei es Materie oder Antimaterie), in ein schwarzes Loch reinwerfen. Das schwarze Loch zerstrahlt dann im Laufe der Zeit, und es bleiben nur Photonen übrig. Das ist zumindest mein Wissensstand.

  19. ey, es tut mir leid. Bei so ner Aussage, von wegen „Autofahren in Deutschland ist zu billig“, würde ich am liebsten aus der Haut fahren

  20. Hallo Ihr Lieben,
    Uber Shared Ride habe ich in den USA ein paar Mal benutzt, da fährt man halt nicht direkt, sondern mit Umwegen, setzt Leute ab, sammelt andere ein… so wie bei MOIA und so auch, nur halt mit ausgenutzten privaten Fahrern. Ich wohne ja im Speckgürtel von Hamburg, hier gibt es quasi gar keinen ÖPNV, das Anruf-Sammel-Taxi (fährt nur nach Anruf) ist auf total bescheuerte Zeiten begrenzt und schwer zu verstehen (https://www.tostedt.de/downloads/datei/OGQ5MmY1N2RiZGZkOWUwMXc1Mm44TVN3S3lHd3NPRFhVa0V6N1ZkU1htbWFqRGZCRHg3endpZGZYYnNWTktvc2kyZ05zTFpTOURkMWkxdWx5c0Q5QncvSTVkb3FLWFNGUjhvaGt2MkZpaGVPa2FBNEJwbGxjaUs4cEQrZTVaeXVkUXNMaGgrVTlIS0RkLzU0)

    ÖPNV muss erst da sein, bevor er Leute dazu bringt nicht mehr so viel alleine im Privatwagen zu sitzen, und ist halt sehr teuer. Ich hatte mal einen Vorschlag erarbeitet, wie es mit Privatautos gehen könnte, hat sich aber im Samtgemeinderat keiner für interessiert. Vielleicht interessiert es hier jemanden? http://blog.mik.fm/2023/02/24/per-anhalter-aber-sicher/

    PS: Das ist mein erster Kommentar hier, shame on me. Ich bin aber ein großer Fan und langjähriger Hörer, insofern auch an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Euch alle und Küsschen!

  21. Ergänzend zu den genannten Projekten möchte ich das Leipziger Flexa erwähnen!

    Im ÖPNV- und somit auch im Deutschland-Ticket gratis inklusive bucht man per App die gewünschte Strecke und ein Flexa ergänzt die Streckenteile zwischen ersten bzw. letztem ÖPNV-Punkt und einem virtuellen Haltepunkt – wollen andere dieselbe Strecke zur selben Zeit fahren, fährt man gemeinsam.

    Seit 5 Jahren kommen immer weitere Randgebiete hinzu bzw vergrößern sich kontinuierlich, also so schlecht scheint es nicht zu laufen. 🙂

  22. Warum nutzt Ihr während der Podcast Aufnahme nicht die KI um auf spontan auftretende Fragen, schnell eine Antwort zu finden?
    Ich habe Chat GPT auf meinen Commodore 64 (kein Scherz) gefragt wieviel Kollisionen von schwarzen Löchern bereits nachgewiesen worden sind und habe direkt die Antwort bekommen.

  23. Hallo ihr beiden,

    soweit mir bekannt wurden die Wege zwischen den Studentenwohnheimen am Campus Vaihingen der Universität Stuttgart nach dem Prinzip „Desire Path“ angelegt.

  24. Moin ihr Lieben,
    was ich nicht verstanden habe, und ich glaube auch in eurer Erklärung gefehlt hat: Warum wird das schwarze Loch denn nun leichter durch die Hawking-Strahlung?

    Ihr habt nur erklärt, dass am Ereignishorizont durch Quantenfluktuation zwei Teilchen auftauchen, von denen eins in das schwarze Loch gezogen wird und das andere bleibt draußen. Aber wieso macht das das schwarze Loch leichter? Dazu müssten die beiden Teilchen ja aus dem schwarzen Loch gekommen sein. Wie kommen sie bis zum Ereignishorizont?

    Und warum geht das bei großen schwarzen Löchern langsamer? Ich würde erwarten, dass dort die „Oberfläche“ größer ist und dadurch auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass Hawking-Strahlung auftritt.

    Viele liebe Grüße

  25. Hallo hier in Leverkusen gibt es das von der Wupsi ( Busunternehmen im Verkehrsverbund VRS ) das Projekt EFI. Das sind Kleinbusse die per App bestellt werden und den „normalen“ Tarif kosten. Mit dem 49€ Ticket halt inkludiert.
    In Köln heißt das EZY. Wenn ich das Recht erinnere war das ursprünglich ein Berliner Unternehmen, die mit Elektro London Taxis gefahren sind. das wurde gut angenommen und Funktioniert in einem Zonensystem. die Wagen fahren nur innerhalb ihrer Zone, die mehrere Stadteile einschließt. In Leverkusen 2 Zonen. Es gibt da virtuelle Haltestellen alle 300m zu denen man dann hingeht und dort halten dann die mittlerweile Diesel Vitos. Der ursprüngliche Betreiber hatte Insolvenz angemeldet.
    Man kommt aber nicht von einer in die andere Zone mit dem Modell.
    Dennoch ist es ein gutes System

  26. Hallo Nicolas, hallo Reini,

    Carbon Based Lifeforms oder Klaviermusik (z.B. Hania Rani) als Hintergrundmusik? Das geht ganz wunderbar! Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah? Wie wäre es mit Uwe Reckzeh aus Beckum? Ganz wunderbare elektronische Musik aus eurer „Nachbarschaft“!

    Liebe Grüße, M.

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