Minkorrekt Folge 55 „Bestattungszwang“

21.07.2015

Wir erzählen vom Hörertreffen im Unperfekthaus am 16.7.2015. Danke an alle die da waren. Es war wieder sehr spannend die Menschen unter den Kopfhörern kennenzulernen!

Nicolas berichtet von seinem AiF-Projekt zum Thema Brennstoffzellen.

Reinhard berichtet aus dem Labor (läuft) und dem Jungsellenabschied in Amsterdam

Wir erzählen Euch, was der Vorbeiflug der New Horizons Sonde jetzt schon für Erkenntnisse gebracht hat und warum wir uns noch auf viele weitere Monate freuen können.

Es schließt sich eine Zuhörerfrage von Bolko an: Wie misst man eigentlich Geschwindigkeiten von Raumsonden? Und im Bezug zu was?

padlock_closedThema 1: „Fußbälle schlucken Sternenlicht“ – Seit fast 100 Jahren wundert man sich darüber, dass im Sternenlicht bestimmte Frequenzen fehlen. Die müssen auf dem Weg zur Erde von irgendwas aufgehalten und absorbiert werden. Nur was? Forscher finden jetzt eine Erklärung in den C60 Fußballmolekülen.

padlock_openThema 2: „Der Garryexpress….Uiiiiiii!“ – Fadenwürmer sind kleine faule Biester. Um von einer Futterwiese zur nächsten zu gelangen lassen sie sich gerne mal von Schnecken fressen.

Experiment der Woche: „Der Pilz im Pils“ – Wer kennt das nicht? Da kommt man auf eine Party und ein sinistrer Freund drückt einem ein kühles Pils in die Hand nur um Sekunden später mit eigenen Flasche auf die eben dargereichte zu schlagen. Das Ergebnis dieses Schabernacks: Das Bier schäumt spontan über…warum eigentlich und was hat ein Pilz damit zu tun? Das erfahrt ihr im Paper zum Experiment und könnt es im Video zum Experiment auch direkt beobachten. Das ganze gibts auch noch als close up.

Musik: „PLUTO MARS – Outbound Probe (A Capella Science)

padlock_openThema 3: „Durch Mark und Bein“ – Warum setzen uns Angstschrei sofort in Alarmbereitschaft? Forscher entdecken einen möglichen Grund der die Angstschreien zu etwas besonderen macht. Nebenbei erklären wir noch, was es mit dem Wilhelmsschrei auf sich hat und spielen Filmszenen mit diesem berühmten Schrei an.

Chinagadget der Woche: It’s getting hot in here

Fühlt ihr euch manchmal nicht wohl und wisst nicht genau was los ist? Das ist jetzt vorbei denn der Feverscan sagt euch sofort wie es eurem Körper geht…nicht mehr und nicht weniger. Oh….doch…ihr seht dabei auch noch bescheuert aus!

padlock_openThema 4: „Stimmungs-GPS“ – Eigentlich ist euer Handy ja der feuchte Traum eines jeden Stasiagenten. Diese Sensorenphalanx die ihr jeden Tag freiwillig mit euch herumtragt könnte auch mal was sinnvolles für euch tun. Mediziner haben untersucht was eure GPS-Daten über eure Neigung zu Depressionen erzählen.

Randnotiz: „Heavy Metal Bausparvertrag!“ – Wie ist es eigentlich den Heavy Metal Musikern, Fans und Groupies der 80er ergangen? Sind sie glücklich? Nicolas erzählt aus seiner eigenen Rock’n’Roll Karriere und ein wissenschaftliches Paper befragt echte „Metaller“ nach ihrer ihrer „Glücklichkeit“. Solltet ihr wirklich eine CD von Nicolas Band euer Eigen nennen wollen dann schickt uns einen frankierten Rückumschlag an diese Adresse und wir lassen euch diese Perle der Heavy Metal Musik zukommen. Vielleicht wird Nicolas so ja doch noch entdeckt.

Man wird uns auf dem Chaos Communication Camp im August sehen können. Wir planen wieder eine Livesendung. 13. – 17. August 2015

Ziegeleipark Mildenberg, Zehdenick, Germany, Earth, Milky Way.

Rausschmeißervideo: „Join me maybe“ – Darth Vader’s Version of Carly Rae Jepsen’s “Call Me Maybe

57 Gedanken zu „Minkorrekt Folge 55 „Bestattungszwang“

  1. Bei uns stapeln sich im Wohnzimmer die Physik Journal Zeitschriften und im Schlafzimmer die Nature (meistens noch eingeschweißt). Unsere Regale sind seit zwei Jahren überfüllt und Zeit zum Lesen von Zeitschriften haben wir wohl auch nicht.
    Seit einem Jahr hat mein Freund die Nature als Studenten-Sonder-Abo, weil es irgendwie günstig war. Für 50 €? Bald läuft das Abo endlich ab. Yeeay, der Stapel hört endlich auf zu wachsen!

    • Ja, irgendwie hat sich meine Lesegewohnheit auch irgendwie geändert. Früher habe ich mehr Zeitschriften gelesen. Jetzt ese ich eher (selbst)kuratierte Nachrichten aus dem Netz.

      Aber ich muss schon sagen: Physik Journal und Nature bei Euch im Wohnzimmer?! Das macht schon Eindruck! Allein dafür haben sich doch die 50€ doch gelohnt! 😉

      /nw

  2. Hi zusammen,
    wieder eine sehr schöne Folge! Bin noch nicht ganz durch, aber das Thema mit den C60-Bällen als Bandfilter hat mich alles andere unterbrechen lassen. Was ne coole Erkenntnis. Würde hier sogar gerne das Paper anschauen, aber … njää.
    VG!

    • Ich finde das auch immer faszinierend was man über so ferne Orte unserer galaktischen Nachbarschaft lernen kann OHNE hinfliegen zu müssen!

      /nw

      • Kann es sein, dass die bisher nicht so wargenommenen, aber dennoch offensichtlich sehr reichhaltig im All vorhandenen C60-Bällen die “dunkle Mateire” sind, nach der alle suchen?

  3. Eine Idee noch zu der New Horizons: Die Geschwindigkeitsmessung per Dopplereffekt ist natürlich sehr praktikabel und auch nicht besonders neu AFAIK. Unterstützen könnte hierbei auch der Star Tracker, der ja jedem Spacecraft mitgegeben wird, damit es seine Lage im Raum nachregeln kann, etwa nach Raketenschüben, aber auch bei so Nummern wie der ‘Kamerafahrt’ vorbei am Pluto. Und natürlich immer dazu, die Antenne (und in diesem Falle damit die ganze Sonde) zur Erde auszurichten zum Heimfunken der wiss. Daten.

    Ich bin auch sehr gespannt, was da noch alles mit den ca. 1 kByte/s ankommen wird.

      • Hey Ihr beiden, erstmal vielen Dank für eure folgen! Ich muss wirklich zugeben, dass ihr mir Wissenschafft näher bringt. Darüber hinaus weiß ich dank eurer Gespräche über Jobsicherheit und Gehälter, dass ich auf jeden Fall in die Wirtschaft gehen werde, wenn ich fertig bin.
        Ich habe aber auch eine Frage zum Dopplereffekt. Warum kann man das denn nicht auch über die Übertragungsdauer messen? Man weiß ja, dass die Sonde von uns weg fliegt. Warum interessiert die Forscher dann noch die Höhe der Frequenz, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
        Eine Schöne Woche euch noch
        Thorsten

        • So negativ wollen wir bezüglich der Uni gar nicht klingen! Die universitäre Forschung hat natürlich auch viele Vorteile, z.B. die große Freiheit in deinem Schaffen. Ich arbeite sehr gerne an der Uni – auch wenn ich mich manchmal etwas ärgern muss! 😉

          Ich bin mir nicht sicher ob ich die Frage richtig verstehe. Du meinst also ich messe den Abstand der Sonde JETZT über die Signalverzögerung und dann in einer Stunde noch mal und rechne dann die Geschwindigkeit aus? Das kann man machen. Beim Dopplereffekt hast Du aber SOFORT, mit nur einer Messung, eine präzise Geschwindigkeit.

          /nw

          • Die Frage hast du richtig verstanden und dann macht es natürlich Sinn! 🙂 Zum Uniumfeld ist es schön zu hören, dass es auch Spaß macht. Evtl. Könnt ihr ja mal in einem eurer Vorgespräche darauf eingehen und auch die positiven Aspekte herausarbeiten. Liebe Grüße und danke für die Antwort

  4. Bei Android mal SwiftKey ausprobieren – per Settings lässt sich da einstellen, dass die Autokorrekturen nur vorgeschlagen werden. Die Tastatur lernt mit und macht mit der Zeit sehr sinnvolle Vorschläge, so dass ich inzwischen immer auf die Vorschläge und nie auf die Spacebar drücke. Eventuell kann die Tastatur auch Depressionen früh-erkennen, aber schlimmer als mit Google / Apple kann es auch nicht sein…

  5. Die 55. tolle Folge 😉

    Ich hätte interesse an so einer CD, ich bin zwar kein großer Musikhörer aber falls ich mal musik hör dan Metall.

    Ich bin auch auf dem Camp falls Ihr die da mitbringen könnt wär das toll ansonsten sagt das, dann organisierre ich einen frankierten Rückumschlag.

    Ansonsten … Bitte macht mindestens die nächsten 60 Jahre weiter mit dem Podcast!

    • Ich versuche mal dran zu denken ein paar CDs einzupacken. Seit aber nicht böse wenn ich das vergesse. Neben den ganzen Campingklamotten müssen wir ja auch die ganzen Sachen für unsere Wissenschafts-Gala mitnehmen.

      Freu mich aber Dich auf dem Camp kennenzulernen.

      /nw

  6. Die Drei ???
    ja allerdings… das Intro vom Seltsamen Wecker macht einen schon quasi wieder wach.Außerdem später in der Folge wenn das Geheimnis gelüftet wird ist es ja NOCH lauter. Und dann ist ja man kurz nach dem einschlafen wieder wach.
    Dafür kann man es aber schön im Auto auf längeren Fahrten hören xD

  7. Hey Leute,

    Langzeithörer, erstmaliger Kommentierer.

    Ihr seid mittlerweile ja eh schon einer meiner Lieblingspodcasts geworden, aber mit der letzten Folge habt Ihr mich ja als Erzieher / Tontechniker / Metalhead auf so vielen Ebenen abgeholt! 😀

    Besonders interessant fand ich dementsprechend die Geschichte mit den besonderen Eigenschaften von Schreien, allerdings hat die Studie jetzt irgendwie doch nicht herausgestellt, wovon Ihr auch vorher gesprochen habt: wie kann man nun aber echte Not/Hilfs/Schmerzens Schreie von Schreien aus anderen Gründen unterscheiden? Weil berufliche anekdotische Evidenz zeigt: das habe ich tatsächlich schon sehr deutlich erlebt.

    Und mal ein bisschen kluggeschissen: ihr habt das Ganze etwas widersprüchlich, bzw ungenau erklärt: die 5hz oder bis zu 130hz beziehen sich nicht auf die Tonhöhe, sondern tatsächlich auf die Lautstärkemodulation. Dadurch entstehen diese “Zacken”, und letztendlich ein ganz anderes Frequenzbild mit einem anderen Obertongemisch. Dadurch wird die Stimme halt “verzerrt”, ähnlich einer Metalgitarre – die ja auch gefährlicher klingt als eine cleane 🙂

    (Hoffe das ist jetzt einigermaßen akkurat, habe heute kaum geschlafen und zu viel gelesen.)

    Wobei ich mich da auch tatsächlich frage, warum Ihr da nicht direkt die Verbindung zwischen Metalscreamern mit schlechter Kindheit und brüllenden Babies gezogen habt. 😉

    Und der frankierte Rückumschlag kommt! Legt mir eine zurück!

    • Schön, dass wir Dich mit der letzten Folge so ganzheitlich “bedienen” konnten!

      Im Grunde hast Du recht: Die Modulationen der Grundfrequenz sind Modulationen der “Lautstärke”. Diesen Modulationen kannst Du aber offensichtlich Frequenzen zuordnen. Tontechniker und Physiker können das sehr leicht mit einer Fourier-Transformation analysieren. Dann bekommst Du alle Frequenzen in einer Wellenfunktion. Die Überlagerten Frequenzen haben in dem Paper eben eine Frequenz zwischen 5 bis 130Hz. Das wollten wir sagen. Sorry wenn das nicht ordentlich zu verstehen war.

      Mach Dir bei der CD keine Sorge, dass es keine mehr geben sollte ist SEHR unwahrscheinlich! 😉

      /nw

  8. Bei “Fieberfolie” kommen tatsächlich Kindheitserinnerungen auf… ein Exemplar mit der Variante “durchsichtig”=normal und “erscheinendes F”=Fieber war schon vor über 30 Jahren fester Bestandteil der elterlichen Hausapotheke (…liegt bestimmt jetzt noch da) … vor vier Dekaden noch mediztechnisches Highlight, jetzt schon China-Gadget ^^

    • Ist mir tatsächlich zum ersten mal als medizinische Anwendung begegnet. Davon will man glaube ich auch nicht die Fehlerbalken sehen… 😉

      /nw

  9. “Ich lese immer Nature beim Kacken” – der Titel für’s Buch steht schon fest, ne? Schade. Dann wird’s halt nur ein T-Shirt für’s nächste Hörertreffen ^^
    Die beste Klolektüre sind immer noch die “Wo ist Walter”-Bücher. Fakt!

  10. Mal eine blöde Frage (eines Nicht-Physikers):

    Wenn die kosmische Strahlung so gefährlich (weil energiereich?) ist, kann man diese dann nicht “irgendwie” anstelle von Solar- und Nuklear-Energie nutzen um Sonden wie “New Horizons” zu betreiben?

    Oder andersherum: Ich gehe mal davon aus, dass man das längst machen würde, wäre das so einfach oder überhaupt sinnvoll. Wo liegt dabei die Schwierigkeit?

    • Du müsstest ein “Gerät” bauen was die kosmische Strahlung in nutzbare Energie umwandeln kann. Quasi das Equivalent einer Solarzelle. Das Problem: typische Solarzellen können Energien um (!) 1 Elektronenvolt in elektrischen Strom umwandeln.

      Die kosmische Strahlung kann aber Energien bis 10^21 Elektronenvolt haben. Das zerschießt Dir alles was Du benutzen willst um die Energie “aufzufangen”.

      Ein längeres und nicht ganz einfaches Thema. Vielleicht können wir das irgendwann mal in einem Thema einfließen lassen.

      /nw

  11. Never stop slamming!

    Man sollte seinen Kritikern keine Beachtung schenken, man sollte sie noch nicht einmal ignorieren.

    So ein Schwachsinn – “…man brauche keine Science Slams…”
    Hört bloß nicht auf solchen Blödsinn.

    Leute, die so was sagen, kommen einfach nicht mit der Andersartigkeit anderer Menschen zurecht und wollen, dass alles in ihr kleines Weltbild passt. Von solchen Spacken sollte man NIEMALS einen Rat annehmen. RR hat Recht: Nimm niemals einen Rat von jemandem an, der da steht, wo Du nicht hinwillst (i.e. schlechte Vorlesungen halten).

    Ich frage mich, warum solche Leute nicht einfach Ihren Sabbel halten. Mag ja sein, dass denen die Slams nicht gefallen. Aber wer zum Henker hat sie denn nach Ihrer Meinung gefragt? Mir gehen Leute, die nur Feedback geben, wenn sie was zu maulen haben, mehr und mehr auf den S*ck. Ich will solche Energieräuber nicht mehr in meiner Nähe haben. Ab damit nach /dev/null.

    Außerdem: Ich finde NWs Reflexionen über sein Lampenfieber genial und auch die Erkenntnis, die er für sich daraus zieht. Die Kombi Wissenschaft so zu präsentieren, dass sie vom Zuhörer angenommen wird ist eine Kunst! Und Ihr seid beide wahre Künstler. Lasst Euch nichts anderes einreden von Leuten, deren Weltbild schon vor der eigenen Stirn endet.

    Weiter so! Bis zur Unendlichkeit und darüber hinaus!

  12. Hallo Nicolas, hallo Reinhard!

    Ich finde die neue (?) Lösung mit dem Link “Weiterlesen” in den Shownotes schlecht. Ich werde gezwungen, einem Link zu folgen, wenn ich mehr lesen möchte. Warum nicht so lassen wie es war: Shownotes der Sendung auf einen Blick. Dann passen eben weniger Posts auf eine Seite.
    Finde ich sehr unbequem.

    Schöne Grüße,
    Dmitri.

    • Hallo Dimitri,

      vielen Dank für Deine Meinung. Das ist eine offene Diskussion, wie man es mit den Shownotes “richtig” macht. Wir wollten jetzt mal ausprobieren wie es ist wenn wir dem Hauptcontent (also dem Audio) mehr visuellen Platz auf der Seite einräumen. Bestärkt wurden wir dadurch, dass tatsächlich erschreckend wenig Leute wirklich die Shownotes lesen. Wir beobachten aber mal die Diskussion. Wenn es mehr Leute gibt die Wert auf die Shownotes auf der Hauptseite legen, ändern wir das wieder.

      Gruß!

      /nw

  13. Moin Nicolas und Reinhard,
    ich hab etwas gelacht als Ihr „Der Garryexpress….Uiiiiiii!“ vorgestellt habt. Das ist das Paper meiner Mitbewohnerin Carola. Die hat das auch gleich mal als Link bekommen. Sie freut sich auf jeden Fall schon mal, dass das so eine breite Masse erreicht, aber hatte bisher keine Zeit euren Podcast zu hören.

    Und zu den Leuten, die euch die Öffentlichkeitsarbeit schlecht reden wollen:
    Ich denke, es wird immer Menschen geben, die versuchen etwas Besonderes in dem zu finden, was sie tun. Und genau das tun solche Menschen. Sie sehen die ganze Arbeit, die sie investieren, und Ihr brecht das einfach herunter auf “einfach”.
    Das ist ein bisschen so etwas wie ein Sakrileg.

    Aber gerade Öffentlichkeitsarbeit ist das, was Wissenschaft braucht um “sexy” zu werden. Ich bin der festen Überzeugung, dass es besser ist, die Idee hinter der Wissenschaft zu verstehen, als ihr den Rücken zu kehren, weil die Barriere zu hoch ist.
    Ich glaube, mit guter Didaktik könnten wir sehr viel mehr Menschen davon begeistern, was Wissenschaftler tun. Ich meine, wen interessiert bitte welches Kleid irgendein Popstar trägt, wenn es kein Bluetooth hat?

    Beste Grüße von einem mitleidenden Physiker
    Niklas

    • Das ist ja lustig mit Deiner Mitbewohnerin! 🙂 Liebe Grüße an Carola, ich hoffe sie ist einigermaßen einverstanden mit der Interpretation ihrer spannenden Ergebnisse durch Reinhard.

      Bei allem anderen bin ich sowas von bei Dir! Danke für die aufmunternden Worte!
      Gruß!

      /nw

  14. Wieder eine gaaanz tolle Folge – angefangen beim lang ersehnten Intro (ich wusste, dass diese Szene irgendwann von euch verarbeitet werden würde…)! Bezüglich “ernsthafte Wissenschaft(ler) und Unterhaltung” – ich sage nur zwei Namen: Stephen Hawking und Richard Feynman. Beide gehören sicher unbestrittenzu den hellsten Köpfen des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig zu den besten Erklärern, die es schaffen, Wissen unterhaltsam zu vermitteln.
    Macht man immer weiter so – und wenn RR seine Doktorarbeit dereinst in Form eines Science Slams verteidigt, möchte ich ein Video davon sehen 😉
    Beste Grüße aus dem tiefen Süden der Republik! Stefan

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