Minkorrekt Folge 109 “Funktionsbademantel”

Folge vom 28.11.17

Intro war das Sondierungsgespräch der Wissenschaft

Unser Beitrag zum 34C3 ist angenommen und wir reden dort über die IG-Nobelpreise.

Nicolas erzählt von seinem Training auf dem Rad und empfiehlt noch einen Film aus dem Pott: “Der lange Abschied von der Kohle“….Ruhrpott fürs Herz!

Reinhard informiert, dass sci-hub.bz immer noch funktioniert….SKANDAL! Außerdem war er beim OmegaTau-Hörertreffen im Finkenkrug und mit der ominösen Frau bei IKEA.

Der WITMO-Podcast ist endlich abonnierbar!!! Demnächst kommen noch zwei Folgen von uns über Radschnellwege und Hochseilbahnen….könnt ihr also schonmal abonnieren 😉

Bevor wir mit den wissenschaftlichen Themen starten erklären wir noch auf anfrage eines kleinen Hörers wie ein Geigerzähler funktioniert. Das Smartphonemodell aus der Sendung findet ihr hier.

Thema 1:Antimaterie aus 1.21 Gigawatt” – Wo Blitz ist, ist auch Donner…und Antimaterie wie Nicolas uns im ersten Thema erklärt. Herausgefunden wurde das ganze mit Detektoren die direkt an einem Atomkraftwerk stehen….warum auch immer.

Thema 2:Einwegkleidung” – Funktionskleidung hat sich in den letzten 30 Jahren deutlich verbessert, trotzdem ist ein Material, dass einerseits wärmt und gleichzeitig kühlen kann bisher noch nicht möglich. Mit dieser Studie kommen wir dem aber ein Stück näher.

Experiment der Woche: “Volumenkontraktion” – 20 ml Alkohol + 20 ml Wasser < 40ml Mischung? Hier die Bilder dazu.

Musik: “Photosynthesis songempfohlen von …schuld ist Marcel.

Chinagadget der Woche: Dael-O-Ring (in gelb…also “leicht”)

Thema 3:Das kleinste U-boot der Welt” – Nicolas erklärt uns in seinem zweiten Thema wie eine Fliege die schon Hemingway beschrieb ihr persönliches evolutionäres Schlaraffenland geschaffen hat.

Thema 4:You shall not pass…oh is that candy?” – Reinhard erklärt uns kurz den Unterschied zwischen Diabetes Typ I und Typ II um uns anschließend ein Paper vorzustellen, dass das Leben von Diabetikern (Typ I) erleichtern könnte.

Der Amazonkauf der Woche ist diesmal: “Inside3” – passend zum chinagadget der Woche gibt es auch hier ein Knobelspiel.

Hausmeisterei:

Wir sind nicht mehr bei Flattr, geben euch aber gern per Mail unsere Kontodaten falls ihr uns was in den Hut werfen wollt.

Reinhard ist am 29.11 zu gast bei BluePointRadio und gibt am 10.12 ne Lesung im Anyway in Essen.

Rausschmeißer:”Der Dunning Kruger Blues” …schuld ist Benjamin.

(bei allen Links auf Amazon handelt es sich um Affiliate-Links)

52 Gedanken zu „Minkorrekt Folge 109 “Funktionsbademantel”

  1. Zu dem genialen Insulinpaper: Wie lange hält Insulin, wenn man es bei Körpertemparatur lagert? Bei Raumtemparatur 4-6 Wochen, aber im Körper ist es doch deutlich wärmer…

    • Das is ne gute Frage! Erinnere mich noch, dass meine Mutti das Zeug immer im Kühlschrank aufbewahrt hat. Vielleicht is hier ja nen Mediziner oder ne Biologin die dazu was sagen kann.

      • Hallo zusammen!
        Ich bin zwar keine Biologin oder Medizinerin, aber komme aus dem medizinischen Bereich und versuche mal die Frage zu klären.
        Insulin ist furchtbar empfindlich, allgemein gesagt gegen Hitze, Kälte und Licht. Bei zwei bis acht Grad hält es sich am längsten(ca. 3 Monate). Deswegen soll man es am besten im Kühlschrank lagern. Darf aber auf keinen Fall unter zwei oder sogar unter null! Sobald es gefroren ist, ist es unbrauchbar.
        Bei sehr kalten Außentemperaturen, zum Beispiel im Winterurlaub, das Insulin am besten am Körper,  also innentasche,  und nicht in der Außentasche tragen. 
        Bei Raumtemperatur (bis 25°C) aufbewahrt, muss Insulin innerhalb von 6–8 Wochen, bei Temperaturen bis 30°C innerhalb 4 Wochen aufgebraucht werden.
         Bei höheren Temperaturen, also über der Körpertemperatur, in jedem Fall aber über 40 Grad Celsius, verliert Insulin seine Wirksamkeit. Kurzfristig ist es wohl ok (Achtung da bin ich mir nur zu 80% sicher) aber lange hält es das nicht aus.
        Das Problem beim Insulin ist, wird es nach dem Verfalldatum verwendet oder bei höheren Temperaturen aufbewahrt, entstehen Abbauprodukte, die zu immunologischen Reaktionen führen können und dadurch gibt es eine Veränderung der Insulinqualität.

        Liebe Grüße

  2. Goretex wurde übrigens ursprünglich für Computer entwickelt. Das Material hat nämlich, durch die viele Luft drin, eine niedrige relative Dielektrizität. Dadurch kann man damit Leitungen ummanteln und die Impulse laufen dann schneller durch.

    Das hat zumindest der Herr Cray von der Firma Cray behauptet.

    • Danke für den Tip. Ich habe schon lange nach einer Idee gesucht, wie ich meine Studenten informieren kann, ohne meinen Job aufs Spiel zu setzten.
      Hat jemand noch ne Idee für nen entsprechenden Flyer? So in der Richtung “Die Verlagsbranche informiert – Vorsicht vor den Raubmordkopierern. Weitere Infos:”??? Ich habe das Bedürfnis was auszulegen 😉

    • Ernsthaft? Ist das Deine Vermutung oder ist das wirklich eine bescheidene Synchronisation? Das würde ein langjährige Frage von mir klären wenn es dazu Belege gäbe! Danke! /n

  3. Die Gesellschaft der Grammatiknazis & Spielverderber mäkelt den Ausdruck “radioaktive Strahlung” in einem Wissenschaftspodcast an.

    Grüße

      • Radioaktivität beschreibt die Eigenschaft, bestimmter Nuklide, ionisierende Strahlung abzugeben. Von lateinisch radius = Strahl und activus = tätig, der Begriff “Strahlend tätige Strahlung” ist halt quatsch.

        Dieser Fehler ist leider sehr verbreitet, ich Unterrichte Ärzte im Strahlenschutz und höre das jeden Tag. Bisher hab ich immer gedacht die haben das aus Presse, Funk und Fernsehen, aber jetzt wird mir klar woher die das haben.

        Danke, Reinhard! Auch Nicolas ist nicht gerade ein Vorbild für die Jugend, auf gefühlt hundert mal “Radioaktive Strahlung” (falsch, falsch, falsch) kam ein einziges mal “ionisierende Strahlung” (RICHTIG!). Auch wenn der Podcast explicit ist, es hören Kinder zu!

      • Diese durchschnittlich 2,1 mSv/a in Deutschland sind übrigens nur der natürliche Anteil (kosmische+terrestrische+innere (hauptsächlich K-40)), rechnet man noch die zivilisatorische Belastung (Medizin, Flugreise, …) mit ein, kommt man im Durchschnitt auf 3,8 mSv/a

        Die 20 mSv/a für Strahlenexponierte Personen der Kategorie A (bin ich übrigens selbst) erreichen in Deutschland in Realität nur sehr sehr wenige (finde die Statistik leider in meinen Unterlagen gerade nicht …).
        Habe selbst dieses Jahr nur ca 12 µSv durch die Arbeit aufgenommen.
        Lässt man sich z. B. ein CT der Brust machen kann man i. d. R. mit einer Dosis von 20 mSv rechnen …

        Wenn ihr euch ne schönen Beta-Strahler besorgen wollt, dann kauft euch einfach Pottasche zum Backen, da is reichlich K-40 drin 😉

        Ihr haut ganz schön mit den Begriffen Dosis – Dosisleistung usw. herum 😀

        Energiedosis ist der Energieeintrag:
        Einheit: J/kg = Gray, früher auch Rad

        Dosisleistung ist natürlich die über die Zeit aufgenommene Energie:
        Einheit: J/(kg s)= Gray / Sekunde, nicht bewertet!
        Wenn man jetzt noch die unterschiedlichen Gewichtungsfaktoren für Strahlenart und welches Organ getroffen wird mit berücksichtigt, kommt man bei Sievert raus.
        Einheit: J/(kg s) = Sievert / Sekunde, bewertet!
        (War jetzt mal die Kurzform)

        Und ja die Dosis (also das insg. aufgenommene) und die Dosisleistung, also das was aktuell vorliegt kann man an Dosimetern ablesen (sofern Digital).

        Eurem Halbleiterdetektor würd ich mal nicht zuviel Vertrauen schenken 😀 10 µSv/h wär schon ordentlich für daheim im Büro. Zumal die nen niedrigen Wirkungsgrad haben. Da werden wahrscheinlich die einmaligen Ereignisse irgenwie hochgerechnet. Würde mich mal interessieren was das wirklich drin … Halbleiterdetektoren müssen ja eigtl gekühlt werden .. 😛

    • OK, “the onion”. Das passiert wenn man über einen Artikel nur drüberfliegt und nicht die Quellen checkt! Sorry. Aber die Geschichte wäre auch so schön gewesen! 🙂

      /n

    • OK, “the onion”. Das passiert wenn man über einen Artikel nur drüberfliegt und nicht die Quellen checkt! Sorry. Aber die Geschichte wäre auch so schön gewesen! 🙂

      /n

  4. Eine Temperaturdiode, wie Ihr sie beschreibt, gibt es nicht, denn die verletzt die Thermodynamik. Der Clou wird sein, dass Cu wenig emittiert, aber gut leitet. Deshalb rechne ich damit, dass die Jacke selbst bei nur wenig Wind nicht funktioniert und habe auch nichts im Paper dazu gesehen, das ich aber nur überflogen habe.

  5. Eine Theorie, warum es u.U. sinnvoll ist, in der Nähe eines AKWs zu messen:
    Um ein AKW herum sind normalerweise sehr viele kalibrierte Strahlungsmessgeräte – d.h. man hat ohne zusätzliches Gerät gleich einen Haufen Messpunkte und kann dadurch nicht nur das AKW sondern auch etwaige andere Störquellen in der Umgebung rausfiltern.

  6. Witzig, dass Euch als gestandene Physiker Positronen so begeistern. Bin in der Radiologie der med. Fak. “Eurer” Uni tätig. In Hybridverfahren (PET-CT & PET-MR) ist die Entstehung und Auslöschung von Positronen-Elektronenpaaren alltäglich.
    Wegen der radioaktiven Strahlung wurde sich ja schon ausgelassen. Daher will ich hier nicht viel mehr zu sagen, ausser: “Tststs!” 😉

  7. Moin,
    die Einwegkleidung würde ja auch super zum Funktionsbademantel passen. Dann sitzte bei 70° in der Sauna und alle schwitzen wie Sau – nur du nicht, weil der Bademantel angenehm kühlt xD

    Ich kann mir (naiv) vorstellen, dass diese Rettungsdecken (Silber/Gold-Folie) besonders wg. der Undurchlässigkeit von Wasser nicht für Funktionskleidung in Erwägung kommt.

    Was ich mich nun aber umso mehr Frage:
    Der Anwendungsfall für einen Einweg-Stoof sind doch ungleich größer.
    Wird aktuellen Gebäudeisolierungen nicht vorgeworfen, dass das Haus zu wenig atmen kann?
    Ist der Stoff ggf. noch besser in der Isolierung? Unter der Annahme, dass man ihn wendet “Sommer & Winterseite”. (Einfamilienhaus auf der grünen Wiese)
    Das wäre doch auch für “alle anderen” Wärme/Kühlzwecke sinnvoll, bei denen Wasser durch darf.

    Was haltet ihr davon? Ist das realistisch?
    Vllt. krankt es nun auch daran, dass man ein Haus nicht “komplett einpacken” will ^.^

    lg Dominik

  8. Zum Dunning-Kruger-Effekt eine kleine persönliche Anekdote: als Kind – ich hatte eben erst die Spielregeln begriffen – habe ich mal in einer Runde alter Schachspieler so lange genervt, bis die mich eine Runde mitspielen liessen. Selbstbewusstsein ohne Ende. Muss ein prägendes Erlebnis gewesen sein, denn ich erinnere mich heut’ noch dran 😉

  9. @Reinhard
    Bezüglich Quellenverzeichnis etc, soweit ich mich erinnere benutzt du Overleaf, evtl hilft dir diese Webseite ein wenig:

    https://www.doi2bib.org/

    Hat mir zu mindestens schon einige Arbeit erspart (besonders in Kombination mit einer anderen Seite *hust* 😉 )

  10. Mein Sohn (11), dem ich gerade Urs’ Frage vorspielte (mit dem Beisatz: “was gäb’ ich um so einen Jungen!”) zweifelt an Urs’ Existenz. “Das ist gefaked! Kein Elfjähriger interessiert sich für sowas!”. Er verlangt weitere Beweise. (Ging dann ab, um sich seiner Playstation zuzuwenden.)

    @Urs: weiter so!

    Und Euch vielen Dank für den tollen Podcast!

  11. Mehr den Blitzen

    Letzte Woche wurde auch in Science in Action der BBC über dieses Thema berichtet und ein Mitarbeiter einer weiteren Gruppe interviewt. Diese hatte bereits 2015 eine solche oder ähnliche Messung durchgeführt.
    Hier wurden die Messungen an einem Blitzschutzturm nahe einer Windturbine gemacht.
    Hier die Details: http://www.bbc.co.uk/programmes/w3csvrgt ab Minute 12:40

  12. Falls sich jemand näher für Antimaterie interessiert kann ich mal wieder auf eine tolle omegatau Folge verweisen:

    http://hwcdn.libsyn.com/p/0/4/1/0410d91940842250/omegatau-95-antimatter.mp3?c_id=4541962&expiration=1512156179&hwt=700258999b37e2f71a78ad4ee211e3c9

    Es handelt sich um ein Interview mit einem Wissenschaftler am CERN, der dort tatsächlich Anti-Wasserstoff herstellt (also Positron + Antiproton) und diesen untersucht. Das ist wirklich total abgefahren, im Gegensatz zu einem schnöden Positron welches ja durchaus häufiger anzutreffen ist . Dan Brown hat also wirklich recht. Man muss sich aber noch keine Sorgen machen, da bei jedem Experiment nur durchschnittlich 14 (max. 74) Anti-Atome “gefangen” und für wenige Minuten gespeichert werden. Man hat auf diesem Gebiet aber schon deutliche Fortschritte gemacht – 2012 war es nur 1 Anti-Atom pro Experiment. Da stellt sich die Frage, ob wir die Entwicklung des Warpkerns noch erleben werden?
    Hier noch ein kleiner Artikel zum aktuellen Stand (das Interview ist schon etwas älter):

    https://home.cern/about/updates/2017/08/alpha-experiment-explores-secrets-antimatter

    viele Grüße und weiter so

  13. Methodisch Inkorrekt ist mal wieder aktuell wie nie: ich probiere gerade meine bestellten Outdoorklamotten an und sinniere ob es gerechtfertigt ist die teure Softshelljacke zu behalten, da fängt “Reinhold” mit seinem GoreTex-Thema an und Nicolas erzählt, dass er viel zu viele, viel zu teure Funktionsjacken hat… Das macht ihr doch extra! Ihr beobachtet mich, um mir ein schlechtes Gewissen zu machen!

    Danke für den großartigen Podcast.

  14. Das amerikanische Militär hat vor 70 Jahren am Mono Lake ein kleines Experiment der Woche gemacht. Da waren noch ein paar Tonnen Natrium aus dem Krieg übrig, man wusste nicht so recht was man damit machen soll, und da war dieser See…
    https://youtu.be/-3zipNGwqjE

    Vor ein paar Jahren war der Mono Lake schon Mal in allen Science News. Da sollte es ein Bakterium geben, das Arsen statt Phosphor in seine DNA einbaut. War die große Story, weil damit ja fast bewiesen war, dass es auf der Erde noch ganz anderes Leben geben könnte als das bisher bekannte. Und wenn das hier gefunden wird, dann bestimmt auch auf dem Mars und und und… War dann aber doch nur ein normales Bakterium mit Phosphat in der DNA, methodische Anfängerfehler, und gaaaanz viel Hype.
    http://www.nature.com/news/2011/110527/full/news.2011.333.html

  15. Hi Jungs,

    zum ersten Thema muss ich eine Kleinigkeit richtig stellen: C14-Datierung geht gar nicht für die frühesten Anfänge der Erde, auch nicht für Fossilien, d.h. Versteingerungen. Da gibt es zwei Punkte, warum es nicht geht:

    1) Kohlenstoff setzt voraus, dass es eine gewisse organische Erhaltung gibt, C14 geht nur bei Lebewesen oder Dingen aus Lebewesen (Mann kann also das Leinentuch C14-datieren, die Polyesterjacke nicht). Da muss aber erst etwas vorhanden sein, was gelebt hat, erhalten ist und eine entsprechende Menge Kohlenstoff für eine Datierung haben muss (schwankt je nach Messgerät etwas).

    2) Halbwertszeit von C14, das sind nämlich nur ca. 5700 Jahre. Ihr als Physiker seht das Problem vermutlich schon jetzt. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das mit C14-Daten unzuverlässig und v.a. ungenau wird, wenn man mal in den Zeitraum vor 40-60 000 Jahren wird. (Das ist dummerweise ungefähr der Zeitraum, wo der Neandertaler ausstirbt und der homo sapiens sapiens nach Europa einwandert…- was tierisch ärgerlich ist.) Für ältere Dinge gibt es andere Datierungsmethoden, die auf dem Zerfall anderer anderer Isotope beruhen.

    Schöne Grüße von der Prähistorikerin
    (die jetzt leider die Zahl 42 bei den Kommentaren zerstört…)

  16. Geigerzähler mit dem Kamerasemsor vom Handy geht tatsächlich. für Android gibts da eine App (Ja ich weiß es gibt drölf Zillionen solcher Spass-Apps, ich meine die eine echte) von Rolf-Dieter Klein. Hier ist ein Artikel dazu: http://www.deutschlandfunk.de/smartphone-als-geigerzaehler.676.de.html?dram:article_id=252623

    Gibts fürn paar Euro fuffzich im Google Playstore. Vielleicht hat ja der Padawan ein Android Handy und möchte mal ein Experiment der Woche vorbereiten 😉

  17. Der Dunning-Kriger-Blues-Sänger ist übrigens Tommy Krappweis, der hat auch “Bernd das Brot” erfunden, und podcastet regelmäßig mit Bartoschek und Hoecker

  18. Hallo Nicolas,

    habe euch heute beim Trainieren mit ZWIFT gehört und dachte mir so, na dann kannste dem Nicolas ja auch mal auf seinem neuesten Socialmediakanal followen. Ich hoffe du hast die ein oder andere Idee, was du mal mit deinem Leistungsmesser als Experiment anstellen kannst. Ich habe den Tacx Flux, welcher die Trittfrequenz wohl aus den Schwankungen der Leistung in den Totpunkten der Kurbel messen und errechnen kann, Zauberei! (oder “neue Physik”? ) Wieder ein Sensor gespart 🙂

  19. Was mich echt enttäuscht hat, ist dass bei der ganzen Geschichte um den Mono Lake nicht mit einen Wort erwähnt wurde, dass er durch ein Cover in einem Pink Floyd Album zur Berühmtheit kam! Siehe:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wish_You_Were_Here_(Album)

    Zum Thema Diabetes Typ 1 und 2 würde ich euch bitten, euch nochmal mit jemaden zu unterhalten, der richtig Bescheid weiß. Es gab bei euren Ausführungen doch so viele Vermutungen, z.B. über die Wirksamkeit von Insulin, dass mir die Haare zur Berge standen. Sorry aber das ist ein heikles Thema, da sollte man nicht mit Halbwissen glänzen!

    Grüße
    Jochen

  20. Hi!
    Da Patreon ihr Geschäftsmodell ändern, und das nicht gerade zugunsten der Creators, solltet ihr euch doch mal nach Alternativen umsehen. Liberapay scheint sehr attraktiv. Wenigstens kann man dort die Platform separat supporten, und in einer Höhe, die man selbst für angemessen hält.

    • Das effektivste Spenden ist: Die beiden nach der Kontonummer fragen und eine altmodische Dauerüberweiseung einrichten. Leider fällt man dadurch aber auch aus der ‘Patreon Danke für das Spenden’ Liste raus (daher noch effektiver für die beiden ;-).

      • Wenn Du ein Jahr bei Patreon gespendet hast sehen wir das und Du bekommst das T-Shirt auch wenn Du uns dort nicht mehr unterstützt. Wir haben das ja verkackt und so lange damit gebraucht.

        Insgesamt müssen wir mal über ein anderes Belohnungssystem nachdenken. Wir wollen nicht Patreon Spender exklusiv belohnen. Insbesondere weil das eben nicht mal für uns der beste Deal ist.

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