Minkorrekt Folge 44 „moralisch verkümmert“

 

Diese Sendung hat Eier! Zumindest dreht es sich in einigen Themen genau darum. Zunächst berichtet und Reinhard von seinen Klempnertätigkeiten im Labor und vom Besuch einer Jobmesse in Dortmund.

padlock_openThema 1: „-4 Minuten Ei“ – Ein Ei hart kochen kann jeder. Aber ein Ei wieder flüssig machen, dass ist ganz neu. Interessanter Weise gibt es dafür auch echte Anwendungen.

padlock_closedThema 2: „Der Stammbaum zu Babel“ – Eine echte Sprache bei Schimpansen? Reinhard erklärt uns in unserer Sprache was dahinter steckt.

Nachtrag zum Ei in der Sauna: Eiweiß denaturiert bei 65°C. Sauna hat mehr. Wir glauben es wird auch dort hart, nur langsamer.

Experiment der Woche: Da schwebende Ei. Die Bilder zum Experiment findet ihr hier.

Song: „MONSTERS OF THE COSMOS – Symphony of Science” – Morgan Freeman und Freunde singen über schwarze Löcher. Hörerwunsch. Wir sind unschuldig!

padlock_closedThema 3: „Der Zahlenstrahl im Kopf“ – Kleine Zahlen links, große Zahlen rechts. Wir ordnen Zahlenwerte Positionen im Raum zu. Typisch Mensch? Nö, auch bei Küken konnte man dieses Verhalten jetzt beobachten.

padlock_closedThema 4: „Trust me I am engineered!“ – Lassen wir uns in Zukunft auch von Maschinen und Computern in unserer Meinung beeinflussen. Vermutlich schon!

Nicolas hatte in Folge 23 (März 2014) in seinem Thema 1: „Gravitationswellen vom Anbeginn der Zeit“ mal wieder einen Nobelpreis ausgerufen. Das ist meistens ein sicheres Zeichen, dass etwas faul ist (vergleiche auch „Stammzellensoap“). Was sollen wir sagen, auch diesmal war es viel Staub um nichts. Was lernen wir daraus? Wir diskutieren.

Reinhard ist moralisch verkümmert und verkauft sich an das ZDF. Wie schlimm es wirklich ist könnt ihr hier und hier sehen.

Rausschmeißer: „How nice tob e a physicist“ – Prof. Arthur Roberts und seine Fakultät für Physik an der Universität von Iowa. Aufgenommen 1947. Die Mp3 findet ihr unter www.haveford.edu/physics-astro/songs/roberts/nice.mp3

Hier könnt ihr diesmal nichts zu meckern haben!

32 Gedanken zu „Minkorrekt Folge 44 „moralisch verkümmert“

  1. Grundsätzlich ist das mit den Motoren von Automobilherstellern für Panzer schon richtig. International sind LKW-Motoren weit verbreitet.
    Von den deutschen Herstellern (KMW und Rheinmetall) werden Motoren von MTU Friedrichshafen bevorzugt. Bei kleinen Fahrzeugen wie dem Wiesel sind auch VW-Motoren gerne eingesetzt.

    • MTU gehört keinem Autohersteller, sondern dem von Flugzeugmotoren bekannten Rolls Royce, nicht zu verwechseln mit Rolls Royce Motorcars, die BMW gehören.

  2. Das perfekte 1 Stunden-Frühstücksei
    Die temperaturabhängige Denaturierung der Proteine im Ei sind hier ganz schön beschrieben: http://www.douglasbaldwin.com/sous-vide.html#Perfect_Egg
    Letztendlich ein Kochbuch, aber sehr wissenschaftlich gehalten. Eigentlich genau das was ein Physiker zum Kochen braucht?
    Man sieht hier schön: Nicht die Zeit macht es, sondern die Temperatur.
    Nichtsdestotrotz sind wir natürlich alle gespannt auf ein Selfie von euch und euren Hühner-Eiern aus der Sauna. 🙂

  3. Hallo ihr beiden,

    wollte nur mal anmerken, dass Japanisch 2 Leserichtungen hat.
    Sie schreiben von rechts nach links nur dann wenn sie von oben nach unten schreiben, ansonsten halt von links nach rechts.

    Also eigentlich genau so wie im Chinesischen, wie Nicolas schon richtig geahnt hat. ^^

    • Beim Punkt Schreibrichtung bin ich auch noch etwas ins Grübeln geraten:
      Denn Zahlen im Arabischen werden doch in der gleichen Ausrichtung geschrieben wie in lateinischen Schriftsystemen, nämlich von links nach rechts. Obwohl im Arabischen die (Text-)Schreibrichtung von rechts nach links läuft. Zumindest im Persichen, das das arabische Schriftsystem verwendet, ist es so. Was das Arabische angeht bin ich mir nicht 100%ig sicher.
      Also bspw. die Zahl 128 sieht dann so aus: ١٢٨
      Liegt also die “umgedrehte” Verortung von Größenordnungen, die Menschen aus dem arabischen Raum wohl eigen ist, nicht an der Schreibweise der Zahlen sondern an der Schreibweise von Texten? Find ich komisch.

      Aber meine Grübelei geht noch einen Schritt weiter. Im Experiment ist die Rede davon, dass wir anscheinend kleinere Werte eher links verorten und größere Werte eher rechts. Weshalb schreiben wir denn dann die Einer ganz rechts und die Zehner, Hunderter, Tausender, usw. jeweils links daneben?
      Das wird schon nen guten Grund haben, aber im Augenblick bin ich ratlos. Vllt. weiß ja jemand anderes rat und bei Gelegenheit les ich auch noch etwas mehr dazu nach.

      Ansonsten danke für die, wie üblich, unterhaltsame Folge!

      • Ui, das ist eine interessante Frage mit den Einer- und Zehnerstellen. In der Tat, dass widerspricht irgendwie dem Konzept “große Zahlen rechts”… Ich denke da auch noch mal ein bisschen drüber nach. Ich glaube es zeigt im wesentlichen, dass es nicht ganz so einfach ist und mehr Forschung dazu nötig ist.

        Nicolas

      • Also, ich denke, dass man das mit der Schreibweise der arabischen Zahlen aus der Perspektive des Aufschreibens sehen muss: eine einstellige Zahl schreibt man ganz rechts hin, wie im Arabischen üblich – da ist der Zeilenanfang. Wenn man dann eine Zehnerstelle hinzufügen will, könnte man das theoretisch rechts oder lnks von der bestehenden Stelle machen. Der Schreibrichtung folgend fügt man sie links an, wo Platz ist, denn beim Schreiben von Hand kann man auf der rechten Seite nicht einfach noch Platz schaffen. Auf diese Weise stellt man auch sicher, dass man Zahlen mit verschiedenen Stellenanzahlen untereinander schreiben kann und sie erstens jeweils am Zeilenanfang beginnen und zweitens gleichwertige Stellen untereinander stehen.

        Im Westen hat man das System halt einfach übernommen, wie es war. Mit dem Problem, dass man, wenn man diese Zahlen linksbündig aufschreibt, unter Umständen diverse Leerzeichen einfügen muss, damit die Stellen wieder richtig übereinander stehen.

        • Stimmt, guter Beitrag. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Studie mich so über unterschiedliche kulturelle Zahlen-Wahrnehmung nachdenken lässt!

  4. Ich hätte gleich zwei Anmerkungen zu dem Zahlenstrahl und bei dem ersten währe ich am liebsten durch die Kopfhörer gekrochen und hätte euch zugerufen denkt doch mal an … (das kennt glaube ich jeder hier^^)

    1. Vielleicht läuft bei den Küken der Zahlenstrahl doch von rechts nach links?

    Die Küken wollen zur Zahl 5, sie haben aber nur die Auswahl zwischen einer rechten und einer linken 2 (L2 & R2).
    Die Aussage der Studie wieso diese jetzt zu L2 gehen ist, dass links mit der zwei eher übereinstimmt.
    Vielleicht ist es ja aber gerade anders herum, stellen wir uns mal vor das Küken denkt Arabisch (L > R) und nicht Westlich (L R Zahlenstrahl würde das für das Küken ja bedeuten es hat die Wahl zwischen einer großen 2 (L2) und einer kleinen 2 (R2) dann würde es natürlich zu L2 tentieren da dies näher an der 5 liegt.
    Das Küken nicht addieren können ist mir auch klar, aber es geht hier ja um das “Gefühl im Kopf für Zahlen” und 5 Punkte sind mehr als 2 und dann sind 2 Punkte die sich im Kopf größer fühlen auch näher an 5 Punkten wie 2 die sich kleiner anfühlen.

    Man könnte also aus den gleichen Daten den Schluss ziehen der Zahlenstrahl geht von Links nach Rechts, oder aber er geht von Rechts nach Links. Ich finde meine Theorie natürlich viel Sinnvoller 😉
    Außerdem gibt es wenn man drüber nachdenkt bestimmt noch mehr Schlussfolgerungen die man daraus ziehen kann.

    2. Der Zahlenstrahl folgt der Schreibrichtung? Solange man nur eine Zeile schreibt!

    Die Annahme das Zahlen von Links nach Rechts gehen daher kommt, dass wir in dieser halt Richtung schreiben verliert etwas an Logik wenn man mehr als eine Zeile schreibt. Aber zunächst mal zu den Zahlen, wenn ich mir einen Zahlenstrahl vorstelle geht der bei mir von Links nach Rechts. Ein einfaches XY Koordinatensystem zeichne ich auch intuitiv auf der X-Achse von L->R und auf der Y-Achse von Unten nach Oben.
    Bei Texten ist es aber anders, X-Achse schreiben wir auch hier von L->R, Y-Achse schreiben wir aber von Oben nach Unten. Jede neue Zeile unter die Vorhergehende, wieso ist es hier so anders?

    Ich kann mir also auch gut vorstellen, dass der Zahlenstrahl im Kopf und dessen Richtung eventuell gar nichts mit dem geschriebenen Wort zu tun hat. Klar, steigende Kurse gehen auf auf der Y-Achse nach oben, aber das hätte sich genau so gut anders herum entwickeln können. Fallende Kurse könnten genau so gut größer werdende Zahlen repräsentieren, etwas das fällt oder nach unten sinkt ist ja wahrscheinlich auch scherer/größer wie das Stahl-U-Boot im Gegensatz zum Heißluftballon

    Ps.: Punkt 1 finde ich interessanter, 2 ist gefühlt mehr Geschwafel als alles andere, aber nachdem ich es geschrieben hab war es mir doch zu schade es wieder alles zu löschen^^

    lg
    Marc

    PPs.: War schön euch auf dem Congress auch mal persönlich gesehen zu haben!

    • Guter Punkt (1)! Ich glaube man kann über die Interpretation dieser Studie noch beliebig diskutieren. Der normale Gang wäre jetzt, dass DU Dir ein Experiment ausdenkst um Deine Hypothese zu stützen. 😉

      Für uns war es auch toll, einige von Euch auf dem Congress zu treffen. Leider hatten wir nicht genug Zeit für alle. In diesem Jahr legen wir die Prioritäten anders und bringen mehr Zeit zum quatschen mit!

  5. Euer Versuch hat in anderer Form bereits 1958 stattgefunden, wenn auch unfreiwillig: Das Atom-U-Boot USS Skate tauchte in diesem Jahr als erstes Boot am Nordpol auf. Man wollte vorsichtig hochkommen, um nur nicht die vergleichsweile fragile Hülle zu beschädigen. Stattdessen machte das Boot auf dem letzten Stück einen “Sprung” nach oben. Es stellte sich heraus, das es in oberflächennahe salzarme Schichten geraten war, die von abtauenden Eisbergen stammte. Da das Schiff für das schwerere Salzwasser getrimmt war, bekam es plötzlich deutlich mehr Auftrieb.

    Unterschiedlich Salzgehalte und Temperaturen sind auch der Grund, warum Schiffe für unterschiedliche Ozeane unterschiedliche Freibord-Marken aufweisen.
    http://www.brueckenbote.de/Brueckenbote/Was_ist_was4.html

    Captain Calvert schildert in seine Buch “Aufgetaucht am Pol”, wie man verdorbenes Fleisch ins Wasser entsorgen wollte. Doch statt zu versinken blieb es oberhalb der Grenzschicht “liegen” (schweben). Kommentar des 1W0: “Nicht mal die See will es haben”.

    Und noch ein Tip: Ihr müsst das salzarme Wasser an einem Glasstab und am Rand des Gefäßes hineinlaufen lassen, dann vermischt sich nichts.

    • Danke für diese Anekdoten. Ich bin ja ein großer Freund der Polarforschung!

      Mmh, wenn das U-Boot für das schwerere (dichtere) Wasser getrimmt war, müsste es in der weniger salzigen Grenzschicht nicht weniger Auftrieb bekommen? Hast Du dazu mal ein Link?

      • Du hast völlig recht. Da stimmt was nicht. Möglicherweise ist das auch ein Phänomen der Temperatur, weil Wasser ja bei 4 Grad die höchste Dichte hat. Die Erklärung habe ich aus dem Buch übernommen. Damit das Schiff “hüpft” müsste dichteres Wasser über “dünneren” liegen. So eine Art Inversion. Bei Luft gibt es das, aber bei Wasser?

        Mein Problem: Ich habe hier noch ein “richtiges” Buch, also keinen Link. Allerdings gibt es den Schinken für 1,50 auf Papier bei Amazon 🙂

        Das weggeworfene Essen waren übrigens Eisbärensteaks, die sie von einer Internationalen Polarstation “geschenkt” bekommen hatten. Stell Dir den Frevel 2015 vor…. “The times, they are a-changing…”

    • Die Anekdote mit dem U-boot ist ganz nett, aber die Erklärung kann nicht stimmen. Salzwasser ist schwerer als Süßwasser.das Süßwasser erzeugt als weniger Auftrieb und nicht mehr Auftrieb wie es für den jump notwendig ist.

  6. Betrifft: Ei-Problem
    Das ist ja mal ein wichtiges Problem (sagt ein kochender Physiker)

    Das ist alles nicht trivial, aber natürlich haben sich auch andere Physiker da schon ihre Gedanken gemacht.

    Viel Spaß
    thomas

    Auszüge (Seite 75-82) aus:

    Die Genussformel
    Kulinarische Physik

    Werner Gruber*

    “…Schlägt man ein Ei auf so erkennt man das Eiklar und den Dotter…

    …Das Eiklar besteht aus verschiedene Proteinen. Das wichtigste mit einem Anteil von 54 Prozent ist das Ovalbumin, das erst bei 84,5°C erstarrt. Das Conalbumin gerinnt schon bei 62,5°C und hat einen Anteil von 12 Prozent…

    …Der Dotter besteht aus Fett, Wasser und Proteinen. Damit sich das Wasser und das Fett nicht voneinander trennen, gibt es sogenannte Netzmittel…. Der Dotter beginnt bei einer Temperatur von 65°C hart und fest zu werden.

    Damit können wir ein spannendes Experiment durchführen. Kaufen sie ein paar Eierkartons und gehen damit in die Sauna. Dort gibt es Stufen….Stellen sie nun auf jede Stufe einen Karton…..Nach 40 Minuten sollte man die Eier wieder mitnehmen und zu Hause aus jedem Karton ein Ei über einer Schüssel vorsichtig öffnen. Sie werden feststellen, dass bei de Ei aus einem Karton der Dotter hart und fest ist, während das Eiklar noch flüssig ist. Ein Teil des Eiklars ist zwar leicht milchig, aber es ist eindeutig flüssig. Wenn man das noch nie gesehen hat, ist man sehr verblüfft. Man würde es nicht erwarten.
    Aber mithilfe der Physik lässt sich dieses Phänomen leicht erklären. Der Dotter gerinnt bei 65°C. Darum können wir sicher sein, dass auf dieser Stufe eine temperatur vonmindesten 65°C geherrscht hat. Der Hauptanteil des Eiklars gerinnt aber erst bei einer Temperatur von über 65°C. Er wird also flüssig bleiben. Nur das Conalbumin gerinnt bereits bei 62,5°C. Da es aber nur zu zwölf Prozent im Eiklar vorhanden ist hat es kaum einen Beitrag zur Festigkeit des Eiklars….

    ….Dringt die Wärme in das Ei ein und liegt die Temperatur unter 62°C, passiert nichts; liegt die Temperatur bei 82°C, wird das Eiweiß hart. Es kann aber passieren, dass das Eiweiß zwar 82°C, der Dotter aber unter 65°C aufweist – dann erhalten wir ein weiches Ei (das Drei-Minuten-Ei).
    Wie lange muss nun ein Drei-Minuten-Ei kochen?”

    Der Physiker Gruber kocht natürlich nicht nach Gefühl. Er berücksichtigt folgende Parameter:

    d = Durchmesser des Eies in Millimeter
    Tw = Temperatur des kochenden Wassers (ca. 100°C)
    Ts = Temperatur des Eies beim Start (z.B 4°C aus dem Kühlschrank)
    Ti= Innentemperatur (62°C= weiches Ei; 82°C = hartes Ei)

    und hat damit folgende Formel entwickelt:

    t=0,0016×d²×ln⁡((2×(Tw-Ts))/(Tw-Ti))

    So sollte doch ein Drei-Minuten-Ei immer gelingen.

    *Werner Gruber
    Leben und Wirken (nach Wikipedia)
    Werner Gruber wuchs in Ansfelden auf und schloss 1999 sein Physik-Studium an der Universität Wien als Magister ab. Seither ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Experimentalphysik der Universität Wien. Bekannt wurde Gruber durch populärwissenschaftliche Aufbereitung der Alltagsphysik in Volkshochschulkursen in Wien („Die Naturwissenschaft von Star Trek“, „Die Physik des Papierfliegerbaus“, „Kulinarische Physik“), in Kolumnen und bei Fernsehauftritten. Mit dem Physiker Heinz Oberhummer und dem Kabarettisten Martin Puntigam gestaltet und präsentiert er die Kabarettserie Science Busters im Rabenhof Theater in Wien. In diesen Veranstaltungen soll Naturwissenschaft in unterhaltsamer Weise dargestellt werden. Die Science Busters präsentieren in dieser Besetzung auch eine wöchentliche Radiokolumne im Jugendradiosender FM4 des ORF. Über den deutschsprachigen Raum hinweg bekannt wurde Anfang 2010 seine Demonstration der Ineffektivität der „Nacktscanner“, die in der Sicherheitskontrolle auf Flughäfen eingeführt werden sollen, im ZDF.
    2012 wurde Gruber mit dem Preis der Stadt Wien für Volksbildung ausgezeichnet. 2013 wurde Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln (gemeinsam mit Martin Puntigam und Heinz Oberhummer) als Wissensbuch des Jahres ausgezeichnet.
    Gruber leitet seit Februar 2013 die astronomischen Einrichtungen der Volkshochschulen (VHS) Wien – Planetarium Wien, die Kuffner Sternwarte sowie die Urania Sternwarte.

    • Hoch interessant! Also alles noch viel komplizierter als wir es in der Kürze erklärt haben.
      Ich bekomme zunehmend Lust mit Eierkartons in die Sauna zu gehen. Vielleicht bekomme ich den Reinhard ja noch überredet!

      Grüße vom grillenden Sohn des kochenden Physikers!

  7. Eine klitzekleine Anmerkung hab ich: die CHO, Chinese hamster ovary, Zellen werden nicht ständig aus Hamstern genommen, sondern sind eine kmmortalisierte Krebszellinie die im Fermenter herangezüchtet werden.

    Ich liebe euren Podcast!

    Grüße vom Dortmunder Bioingenieur!

  8. Hallo Nicolas, hallo Reinhard,

    in einer eurer vorangehenden Folgen hattet ihr mal das Phänomen der Schlieren im Weinglas besprochen. Hier gibt es eine sehr schöne Demonstration dieses Effekts: https://www.youtube.com/watch?v=s6w0tSg-msk . Die anderen Videos dieses Kanals sind auch recht unterhaltsam, vielleicht findet Ihr ja noch die eine oder andere Anregung für weitere Experimente.

    Viele Grüße und hoffentlich bis bald bei einer neuen Folge!

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