Minkorrekt Folge 2 “Planetarium des Schreckens”

 

Folge 2 unseres wissenschaftlichen Podcasts bietet den gewohnt bunten Strauß an methodisch inkorrekten Themen: Nicolas entschuldigt sich zunächst beim amerikanischen Volk und erklärt warum er nur ein ideenloser Halbforscher ist. Reinhard hat ein Experiment mitgebracht mit dem er seine Eier so richtig schön heiß gemacht hat (keine Sorge, FSK 0).

Nicht das längste Wort Deutschlands aber doch interessant ist die „Frostschutzberegnung“ die ihr unter http://de.wikipedia.org/wiki/Frostschutzberegnung findet.

Termine über Science-Slams in Eurer Nähe unter www.science-slam.de. Nicolas slammte zuletzt in Aachen. Ihr findet den Videobeweis unter http://www.youtube.com/watch?v=pSsi9rvzF5Q

Thema 1: „Die kleinste Wasserbombe der Welt“ – Einen sehr schönen Artikel zu den Fussballmolekülen voll Wasser unter http://www.eurekalert.org/pub_releases/2013-05/cu-dab050613.php.

Sir Harold Kroto ist ein wundervoller Wissenschaftler und eine tolle Persönlichkeit. Damit ihr nicht unvorbereitet neben ihm am Tisch sitzt (soll vorkommen), hier ein paar Informationen über ihn https://de.wikipedia.org/wiki/Harold_Kroto

Thema 2: „Captain Kirk… würden sie das bitte mal sortieren?“ – Um in Erinnerungen zu schwelgen das original Intro unter http://www.youtube.com/watch?v=nHhePr0TKfc. Das fanden wir in den 80ern echt cool?! Das Abstract zum Mini-Traktorstrahl unter http://www.nature.com/nphoton/journal/v7/n2/full/nphoton.2012.332.html

Das Planetarium des Schreckens mit den grauslichen Tönen der Planeten könnt ihr unter http://earthsky.org/space/video-for-your-ears-what-do-planets-sound-like finden.

Das Experiment “Frühstück in der Unterwelt”: Die Bilder  und das Video.

Thema 3: „Wir drucken uns ne Superkraft“ – Wie man ein Ohr druckt sieht man auf http://mashable.com/2013/05/24/3d-printed-ear-princeton/. Wie man daraus eine wissenschaftliche Publikation schreibt auf http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/nl4007744.

Thema 4: „Drachentöter made in Texas“ – Die Verkleidung als schwarzes Loch für den nächsten Karneval findet ihr unter http://iopscience.iop.org/1367-2630/14/1/013054/article. Das Militär nimmt sicher Bestellungen an…

Die faszinierenden AFM-Bilder von Molekülen müsst ihr Euch unbedingt unter http://www.wired.com/wiredscience/2013/05/atomic-level-images/?cid=co8419574&pid=7050 ansehen. Das Paper dazu unter http://www.sciencemag.org/content/early/2013/05/29/science.1238187.abstract.

Methodisch inkorrekt im Internet:

Twitter: https://twitter.com/minkorrekt

Webseite: http://methodisch-inkorrekt.de

Abschlussvideo: “The Lab Song” Bruno Mars parody:

http://www.youtube.com/watch?v=_7uCcRfrQ0A&feature=youtu.be

7 Gedanken zu „Minkorrekt Folge 2 “Planetarium des Schreckens”

  1. Hallo Leute,
    haben euren Podcast zufällig entdeckt und müssen sagen, er gefällt uns wirklich gut. Macht von Mal zu Mal mehr Spaß, euch zuzuhören! Mal sehen, ob ihr diesen Trend beibehalten könnt… 😉
    LG
    Silke & Stephan

  2. könnte man den traktorstrahl nich dazu verwenden, kleinen weltraumschrott aus der erdumlaufbahn zu entfernen? Super Podcast übrigens, weiter so!

  3. Ach, mach dir nichts aus der Geschichte mit dem Nobelpreisträger. Ich bin mal mit einem durch ein Museum flaniert, und dacht mir immer, meine Fresse, das ist bestimmt der X. Hab mich aber nicht getraut, den anzusprechen, weil ich es für so unwahrscheinlich hielt und ich mich nicht blamieren wollte 🙂 Als ich jetzt jemandem das Museum empfohlen habe, fiel mir die Sache nochmal ein und ich hab mal bisschen geggogelt ob der evtl. dort war. Und tatsächlich hat er dort an diesem Tag eine Veranstaltung gehabt. Das schlimme ist noch, jeder kennt das Gesicht, und es ist wahrlich unwahrscheinlich, dass es einen Doppelgänger gibt, also bin ich wahrscheinlich der einzige der zweifelt, grad Günther Grass gegrüsst zu haben. 🙂 Naja, okay, meine Freundin hast gar nicht geschnallt, aber das zählt nicht, die Mathematikerin 😉

    Viele Grüße
    Steve

  4. Tipp für Leute, die später auch mal Halbforscher werden möchten. 😉 Zeolithe findet ihr ganz kostengünstig in den Behältern, in denen Brausetabletten (Vitamine, Medikamente) vertrieben werden. Diese kleinen Plastikröhrchen besitzen im Deckel hinter einer Papierabdeckung ein kleines Zeolithdepot. Es sorgt dafür, dass die nach dem Öffnen eingedrungene, feuchte Luft im Fläschchen wieder trocknet und kein Wasser die Brause zum Entgasen bringen kann. Auch findet ihr in Kartons, in denen Elektrogeräte (Grafikkarten, Festplatten) vertrieben werden, oft kleine Tütchen mit Zeolith zur Trockenhaltung der empfindlichen Elektronik.

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